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ASRocks X79 Extreme11 wird mit neuer VRM-Sektion noch extremer, Fatal1ty X79 Champion zeigt sich

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asrock logo 2010Mit dem X79 Extreme11 entwickelt ASRock ein wahrlich extremes LGA 2011-Mainboard (wir berichteten). So sorgen zwei PLX PEX 8747 PCI Express 3.0-Bridge-Chips dafür, dass vier vollwertige PCI Express 3.0 x16-Slots verfügbar sind. Ein LSI SAS2308-Controller stellt SAS/SATA 6Gb/s-Ports bereit und ermöglicht Hardware-RAID, für die Soundwiedergabe gibt es Creatives Core3D-Chip. Auch die Spannungsversorgung des X79 Extreme11 konnte sich schon bei frühen Revisionen mit einem 16+2-Phasen-Design sehen lassen.

Doch bei einer neuen Revision wurde diese Spannungsversorgung noch einmal aufgebohrt. Für die Versorgung des Sandy Bridge-E-Prozessors stehen nun scheinbar ganze 24 Phasen bereit, anstelle von LFPAK MOSFETs kommmen Driver-MOSFETs (DrMOS) zum Einsatz. Abgesehen von der getunten Spannungsversorgung und der Abdeckung des Soundchips scheint es keine weiteren Veränderungen zwischen den beiden Revisionen des X79 Extreme11 zu geben.

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Neben dem X79 Extreme11 möchte ASRock noch ein weiteres LGA 2011-Mainboard auf den Markt bringen, dass sich aber mehr an anspruchsvolle Gamer richtet. Die müssen bisher mit dem Fatal1ty X79 Professional Vorlieb nehmen. Das neue Fatal1ty X79 Champion wird u.a. volle acht und nicht mehr nur vier Speicherslots bieten. Außerdem kann es ebenfalls den neuen Creative Sound Core3D-Audiochip vorweisen. Wie schon beim Fatal1ty X79 Professional wird 4-way-SLI und CrossFireX unterstützt.

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Das neue Bildmaterial vom X79 Extreme11 stammt genauso wie die Fotos vom Fatal1ty X79 Champion von tweaktown.com. Die Kollegen konnten bei ihrem Besuch der ASRock-Zentrale allerdings auch noch ein Hands-on-Video drehen:

Obwohl die Sandy Bridge-E-Plattform ein Nischensegment darstellt, steckt ASRock beachtlichen Aufwand in die Entwicklung von entsprechenden Mainboards und ruht sich keineswegs auf den Produkten aus, die gleich zu Beginn der LGA 2011-Ära vorgestellt wurden.