> > > > Gigabytes "Normalo"-Mainboards Z77X-UD5H und Z77X-UD3H zeigen sich ebenfalls

Gigabytes "Normalo"-Mainboards Z77X-UD5H und Z77X-UD3H zeigen sich ebenfalls

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

gigabyte2Erst gestern Abend konnten wir über Gigabytes neue G1.Sniper-Modelle mit Z77-Chipsatz berichten. Natürlich setzt Gigabyte Intels Mainstream-Chipsatz nicht nur für die Produkte dieser Gamer-Serie ein, sondern verbaut sie auch auf regulären Modellen. Nachdem wir schon während der CES einen ersten Blick auf Z77X-UD3H und -UD5H werfen konnten, lassen sich die beiden Mainboards nun detaillierter vorstellen.

Das GA-Z77X-UD5H wurde als Top-Modell außerhalb der G1.Sniper-Serie entwickelt. Das Farbdesign ähnelt den aktuellen UD5-Modellen von Gigabyte. Die Ausstattung ist typisch für ein gehobenes Z77-Mainboard. Es gibt zwei PCI Express 3.0 x16-Slots für CrossfireX und SLI, die sich bei gleichzeitiger Nutzung 16 Lanes teilen müssen. Ein dritter PCI Express 2.0 x16-Slot verfügt nur über vier Lanes und ist an das PCH anegbunden. Daneben gibt es noch drei PCIe 2.0 x1-Slots und einen PCI-Slot. Auf der Storage-Seite gibt es die Chipsatz-angebundenen zwei SATA 6 Gb/s-Ports und die vier SATA 3 Gb/s-Ports. Drei weitere SATA 6 Gb/s-Ports werden per Marvell-Controller realisiert. Das I/O-Panel bietet unter anderem USB 3.0, eSATA, Firewire, zweimal Gigabit-LAN sowie die vier üblichen Display-Anschlüsse. Übertakter können sich über Spannungsprüfpunkte, eine Debug-Anzeige und Taster für Power, Reset und CMOS Clear freuen.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Im Unterschied zum GA-Z77X-UD5H richtet sich das Z77X-UD3H an eher preisbewusste Käufer. Dementsprechend fallen aber auch einige Ausstattungsmerkmale weg. Schon optisch fällt die einfachere Kühllösung ins Auge. Daneben gibt es aber auch Abstriche bei den Spannungswandlern, der Marvell-SATA-Controller fällt ganz weg. An der I/O-Blende fehlen der Firewire-Port und der zweite LAN-Port. Anstelle eines Audiochips von Realtek kommt nun einer von VIA zum Einsatz. Die OC-Features des UD5H wie die Spannungsprüfpunkte wurden allerdings genauso beibehalten wie die Anordnung der Erweiterungskartenslots.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch diese beiden Mainboards dürfte es auf der CeBIT zu sehen geben. Der Verkaufsstart sollte zum Z77-Launch Anfang April erfolgen.

 

 

 

Social Links

Kommentare (5)

#1
Registriert seit: 28.01.2012

Banned
Beiträge: 601
wow die sind mal potthässlich :( kann doch nich wahr sein das gigabyte wirklich solche teile raushaut oder ? da waren ja bislang alle anderen von denen um welten besser designed
#2
customavatars/avatar144745_1.gif
Registriert seit: 07.12.2010
Düsseldorf
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 401
und vorallem der Witz mit den x1 Slots unter dem ersten x16.
Super nutzbar. Warum können die,die x1 nicht entweder alle über dem x16 oder eben alle nach unten setzen.
#3
Registriert seit: 16.05.2011

Matrose
Beiträge: 19
Was ist das für ein Anschluss zwischen der 24pin Stromversorgung und den SATA Anschlüssen?
#4
customavatars/avatar122814_1.gif
Registriert seit: 06.11.2009
Dresden
Stabsgefreiter
Beiträge: 276
Zitat asve;18526593
Was ist das für ein Anschluss zwischen der 24pin Stromversorgung und den SATA Anschlüssen?


ein usb3.0 header?

Ehrlich gesagt gefallen mir die neuen boards auch nicht.
#5
customavatars/avatar46160_1.gif
Registriert seit: 29.08.2006
Bad Bentheim
Fregattenkapitän
Beiträge: 2805
Ein SATA-Stromanschluß, um die Stromversorgung des Boards bei Einsatz einer 2. Graka zu entlasten. Da löst der SATA-Stromanschluß so langsam den 4-Pin Molexstecker ab.

@celanstorm: Und was gefällt dir bitte an den Boards nicht, sind die Kühler nicht hübsch genug? Wenn nun sogar ein UD3-Board 8xUSB3.0, Spannungsprüfpunkte, einen Schalter für On/Off, CMOS Clear und Reset und sämtliche Displayasugänge bietet. Gut, der mSATA-Port stört etwas, ist aber nicht wirklich im Weg. Blöd ist nur, dass nur ein PCI-Slot direkt unter dem 2. PEG ist, obwohl sie ja für PCI extra eine PCIe-zu-PCI Brigde verlöten müssen. Nutzt man SLI, kann man keine PCI-Soundkarte mehr verwenden.

@mickythebeagle: Was soll denn da sonst hin? Ein PCI Slot wäre da genauso unbrauchbar, aber es soll auch noch Grakas geben, die nur einen SLot verbrauchen oder Leute, die mit der IGP hinkommen. Der Slot verschwendet bestimmt auch keine Lane, da der x4-Slot sich mit ziemlicher Sicherheit die Lanes mit den restlichen PCIe x1 teilt. Je nachdem, welcher USB3.0-Zusatzchip für die zusätzlichen USB3.0-Ports genutzt wird, bleiben für den nämlich höchstens zwei, eher keine Lanes über (wenn die zusätzlichen USB-Ports über einen HUB realisiert werden: 1xLAN, 1xeSATA x2, 1xPCI-zu-PCIe Bridge, 4x1 für PCIe-Slots, bleibt 1 Lane über, wahrscheinlich werden aber noch 1-2 USB3.0-Chips verbaut, also ist der x4 eher deaktiviert, solange man nicht alle andere Slots und einen der Zusatzchips deaktiviert).
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

ASUS Maximus IX Formula im Test - Großzügige Ausstattung trifft auf ROG-Armor...

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/ASUS_MAXIMUS_IX_FORMULA/ARTIKEL_ASUS_MAXIMUS_IX_FORMULA_004_LOGO

Und die Kaby-Lake-Reise geht nun in die zweite Runde. Mit dem Launch der mittlerweile siebten Core-Generation wurde von uns mit dem Gigabyte GA-Z270X-Gaming 7 das erste Z270-Mainboard auf Herz und Nieren untersucht. Aber nicht nur Gigabyte hat sich für die Kaby-Lake-Veröffentlichung vorbereitet.... [mehr]

Gigabyte GA-Z270X-Gaming 7 im Test - Nächste Generation mit neuem...

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/GIGABYTE_GA_Z270X_GAMING7/ARTIKEL_GIGABYTE_Z270X_GAMING7_004_LOGO

Auf ein Neues! Soeben wurde die Kaby-Lake-Plattform von Intel offiziell gelauncht. Mit im Gepäck sind jedoch nicht nur neue Prozessoren wie der Core i7-7700K (Hardwareluxx-Test) der mittlerweile siebten Core-Generation, sondern außerdem neue Chipsätze der Intel-200-Serie. Das Flaggschiff der... [mehr]

MSI Z270 Gaming M7 im Test - High-End-Platine mit vielen...

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2017/ARTIKEL_MSI_Z270_GAMING_M7_004_LOGO

Einer der vier renommierten Mainboard-Hersteller fehlt natürlich noch in den Reihen der neuen Mainboardtests mit Intels Z270-Chipsatz: MSI. Der Hersteller mit Sitz in Taiwan hat auf der CES 2017 in Las Vegas das umfangreiche Mainboard-Lineup mit der Intel-200-Chipsatzserie vorgestellt. Ganze 36... [mehr]

ASRock Z270 Killer SLI im Test - Sehr gute Effizienz dank moderater Ausstattung

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/ASROCK_Z270_KILLER_SLI/ARTIKEL_ASROCK_Z270_KILLER_SLI_004_LOGO

Auch im gerade begonnenen Jahr 2017 gehört ASRock weiterhin zu den renommiertesten Mainboard-Herstellern. Für die neuen Intel-Kaby-Lake-Prozessoren hat ASRock auch so einige Platinen vorbereitet. Da nicht jeder Aufrüster eine üppige Ausstattung als Voraussetzung nennt, kann das Z270 Killer SLI... [mehr]

ASUS Prime Z270-A im Test - Das Flaggschiff mit sehr guter Effizienz

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2017/ARTIKEL_ASUS_PRIME_Z270_A_004_LOGO

Bei manchem Unternehmen kommt es vor, dass bekannte Produktlinien mit der Zeit umbenannt werden, um frischen Wind hineinzubringen. Darum wird aus Signature nun Prime. Mit dem Prime Z270-A schauen wir uns den ersten Vertreter der Serie an. Wie gut sich die neue Z270-Platine verkaufen kann, erfahrt... [mehr]

MSI X99A Workstation im Test - Profi-Platine mit ECC-RDIMM-Unterstützung

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/MSI_X99A_WORKSTATION/ARTIKEL_MSI_X99A_WORKSTATION_004_LOGO

Bei der unbestrittenen Übermacht der fürs Gaming ausgelegten Mainboards sorgt beispielsweise ein Workstation-Mainboard für eine gelungene Abwechslung. Denn nicht jeder Hardware-Interessent ist an einem Gaming-Unterbau mit Killer-LAN oder LED-Beleuchtung interessiert, sondern legt mehr Wert auf... [mehr]