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ASRocks Fatal1ty P67 Professional im Detail

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asrock_logo_2010Gestern berichteten wir, dass es ein neues Fatal1ty-Mainboard geben wird. Während erste Gerüchte davon ausgingen, dass ASUS mit diesem Produkt in die Fußstapfen von Abit treten könnte, wurde noch am gestrigen Tag klar, dass dieses Fatal1ty-Mainboard in Wirklichkeit von ASRock entwickelt wird. Neben einem ersten Video, dass wir noch als Update an die gestrige News angefügt haben, gibt es mittlerweile einen ganzen Schwung von Bildern zum "Fatal1ty P67 Professional". Entsprechend wollen wir die bekanntgewordenen Produktdetails zusammenfassen.

Das ASRock-Mainboard basiert auf Intels P67-Chipsatz und nimmt die kommenden Sandy Bridge-Prozessoren mit Sockel LGA 1155 auf. Ausgeliefert wird es in einer Hochglanz-Verpackung mit Tragegriff. Das Mainboard selbst fällt Fatal1ty-typisch durch den Rot-Schwarz-Kontrast auf. Die ausladende Heatpipe-Kühllösung (inkl. Fatal1ty-Schriftzug) dominiert das Erscheinungsbild. Die Spannungsversorgung ist mit 16+2-Phasen üppig bemessen. Die Vier Speicherslots unterstützen DDR3-2133-Module. Drei PCIe x16-Slots erlauben Multi-GPU-Verbände. Laufwerke lassen sich an den sechs SATA 6 Gb/s- oder den vier herkömmlichen SATA 3 Gb/s-Ports anschließen. Unterhalb dieser Ports befindet sich eine Debug-Anzeige sowie Power- und Resetschalter. Die I/O-Blende lässt keine Wünsche offen. Es gibt viermal USB 3.0 (per EtronTech-Chip), zweimal Gigabit-Ethernet, FireWire, eSATA, zweimal PS/2, 7.1-Kanal-Audio (Realtek ALC892, mit optischem und koaxialem Digitalausgang). Ein spezieller "Fatal1ty"-USB-Port arbeitet mit 500 MHz, was Gaming-Mäusen zugute kommen soll. ASRock liefert das Mainboard mit einer 3,5-Zoll-Laufwerksblende aus, die zwei interne USB 3.0-Anschlüsse nach außen führt und zusätzlich Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk bietet. Fortschrittlich ist auch der Einsatz von UEFI anstelle eines herkömmlichen BIOS.

Das "Fatal1ty P67 Professional" soll bereits in etwa einem Monat verfügbar werden, es ist mit einem Preis von etwa 250 Dollar zu rechnen.

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