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Intel Compute-Stick mit Atom-CPU ab April im Handel

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intel3Der Chipriese Intel hat bekannt gegeben, dass der Mini-Computer in Form eines Sticks (wir berichteten) ab Mitte April im Handel verfügbar sein wird. Der kleine Computer ist mit einem HDMI-Anschluss ausgestattet und besitzt gerademal die Abmessungen eines USB-Sticks. Der HDMI Ausgang kann direkt in den Eingang eines Monitors gesteckt werden und damit die Funktionen des Computers genutzt werden. Im Inneren verbaut Intel den Atom-Prozessor Z3735F. Die CPU arbeitet mit 1,33 GHz und wird von einem 2,0 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt. Der interne Speicherplatz wird auf 32 GB beziffert, kann jedoch über einen microSD-Kartenslot noch erweitert werden.

Ebenfalls zur Ausstattung zählt ein WLAN-Modul nach dem 802.11 b/g/n-Standard und auch auf Bluetooth 4.0 muss der Käufer nicht verzichten. Als Schnittstelle steht zudem ein USB-Port zur Verfügung. Die Micro-USB-Buchse auf der Rückseite wird hingegen zur Stromversorgung des kleinen Computers genutzt und kann vom Nutzer nicht als Schnittstelle eingesetzt werden.

intel stick 4725

Als Betriebssystem wird Windows 8.1 vorinstalliert sein. Es steht aber auch eine Linux-Version zur Auswahl. Die Windows-Version schlägt mit 180 Euro zu Buche, wohingegen die Linux-Version für 120 Euro verkauft werden soll.

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Kommentare (16)

#7
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Beiträge: 11482
Zitat iceman84;23309231
sowas mit lan statt bt / wlan und es wär perfekt für mich -.-

der fernseher braucht eh stromkabel etc... -> ganz ohne kabel kommt man eh nicht aus :/

Das Teil kommt sowieso nicht ohne Stromversorgung per Micro-USB aus - HDMI liefert ja keinen Strom, glaube ich.

Kabel Lan könntest du übrigens theoretisch per USB-Adapter nachrüsten.
#8
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Kapitän zur See
Beiträge: 3599
Ich würde mir eher etwas in der Größe des Rasperi Pi wünschen und mehr Anschlussmöglichkeiten. Dann könnte ich meinen Fernseh PC wirklich in Rente schicken. Rasperi Pi ist mir einfach zu lahm und ich bevorzuge Windows anstatt Linux.
#9
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BIOS Bernhard
Lutz
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Zitat Scrush;23308902
was macht man mit so nem ding? nen monitor brauchts halt immer noch dann kann man gleich nen lappy kaufen.


Nutze ihn als HTPC. Der Stick ist in Form des MEEGOPAD T01 schon lange erhältlich.
#10
Registriert seit: 01.12.2012

Obergefreiter
Beiträge: 130
Nur ein USB 2.0 Port ist eindeutig zu wenig. Damit kann ich nur ein Eingabegerät anschließen.
Ich muss also eine Maus/Tastatur-Kombi nutzen und kann dann keinen Massenspeicher (außer micro-SD, wofür nur wenig Desktops eine Schnittstelle haben) verwenden.
Um den HDMI-Port nicht zu überlasten würde ich auch ein HDMI-Kabel nutzen.
Der Preis klingt sehr gut, aber für ein HTPC brauche ich ein ODD, was extern über USB angeschlossen wird. Damit habe ich keinen Platz mehr für ein 08/15 HID.
So momentan nur als Präsentationsrechner im Business-Umfeld nützlich.
Mit 2-3 USB Type C-Anschlüssen (am Liebsten natürlich USB 3.1 oder 3.0) eine echte Alternative zu meinem NUC.

LG
RMG
#11
Registriert seit: 18.07.2012

Korvettenkapitän
Beiträge: 2553
USB-Hub?

Mal sehen, interessant ist das Teil allemal. Ein Test wäre nett, gerade um zu sehen, ob es sich von dem bereits verfügbaren PC-Stick von Hannspree unterscheidet.
#12
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Beiträge: 192
Zitat Stechpalme;23309302
Ich würde mir eher etwas in der Größe des Rasperi Pi wünschen und mehr Anschlussmöglichkeiten. Dann könnte ich meinen Fernseh PC wirklich in Rente schicken. Rasperi Pi ist mir einfach zu lahm und ich bevorzuge Windows anstatt Linux.

Der raspberry-pi 2 unterstützt ja Windows 10...
#13
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Registriert seit: 22.06.2008
Bielefeld
Kapitän zur See
Beiträge: 3599
Zitat stibi;23309921
Der raspberry-pi 2 unterstützt ja Windows 10...


Stimmt, das hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Dennoch.... das Ding ist mir zu langsam. Selbst der Atom überzeugt mich für das Einsatzgebiet kaum. Ich hoffe auf etwas mit der Leistung eines kleinen Haswell Celerons.
#14
Registriert seit: 22.11.2006
Giessen
Oberbootsmann
Beiträge: 964
Solange das Ding FHD problemfrei abspielen kann ist das ein prima Gerät um den Kabelsalat am Deckenbeamer zu reduzieren.
#15
Registriert seit: 05.04.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2985
Hmm, wenn man da kein Stromkabel anschließen müsste, wäre es sehr interessant. Kein Notebook mehr zwischen zwei Arbeitsplätzen mehr tragen sondern USB Stick Format.
#16
Registriert seit: 22.11.2006
Giessen
Oberbootsmann
Beiträge: 964
Sehr viele Monitore haben mittlerweile eingebaute USB Hubs, die sollten zur Stromversorgung ausreichen.
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