> > > > MSI AP16 Flex: Neuer All-In-One-PC mit lautloser Kühlung

MSI AP16 Flex: Neuer All-In-One-PC mit lautloser Kühlung

Veröffentlicht am: von

msiPünktlich zum Wochenende hat MSI einen neuen All-In-One-PC angekündigt, der mit einem innovativen Design, einer lautlosen Kühlung und einem vergleichsweise günstigen Einstiegspreis auf sich aufmerksam machen soll. Der neue MSI AP16 Flex wird dabei von einem Intel Celeron J1900 angetrieben, der mit einer Geschwindigkeit von 2,0 bis 2,42 GHz arbeitet und über vier Rechenkerne der „Silvermont“-Architektur verfügt. Damit dürften auseichende Leistungsreserven für Office- und Multimedia-Anwendungen zur Verfügung stehen. Wer aber anspruchsvolle Arbeiten, wie Videoschnitt oder Bildbearbeitung durchführen oder gar spielen möchte, der muss tiefer in die Tasche greifen, denn dafür ist die Leistung des kleinen Quad-Core-Celerons samt seiner integrierten Intel HD Graphics doch ein wenig zu schwachbrüstig.

Ansonsten gibt es 4.096 MB DDR3-Arbeitsspeicher, der sich auf bis zu 8 GB erweitern lässt, und eine 64 oder 128 GB große SSD in Kombination mit einer 320-GB-HDD. Wireless-LAN nach 802.11-ac/a/b/g/n-Standard, Bluetooth 4.0, eine HD-Webcam mit einer Auflösung von 1,0 Megapixel, ein 3-in-1-Kartenleser für SD-, MMC- und MS-Speicherkarten, drei USB-2.0-Schnittstellen und ein USB-3.0-Port mit MSI-Super-Charger-Technologie sind ebenfalls mit an Board. Auch eine Gigabit-Ethernet-Buchse fehlt nicht. Stereo-Laufsprecher und ein integriertes Mikrofon runden das Gesamtpaket weiter ab. Gekühlt wird der MSI AP16 Flex passiv und damit lautlos.

Das Display, hinter dem sich die gesamte Hardware verbirgt, misst 15,6 Zoll bzw. 39,6 cm in seiner Diagonalen und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist kapazitiv, womit auch eine 10-Punkt-Touch-Steuerung möglich wird. Mit Strom versorgt wird der Komplett-Rechner über ein externes, 40 Watt starkes Netzteil. Insgesamt bringt es der neue All-In-One von MSI auf 382 x 264 x 25 mm (B x H x T) und wiegt knapp zwei Kilogramm.

Die Kombination aus kompakter, leichter Bauweise und variabel kippbarem Standfuß sollen unterschiedliche Möglichkeiten der Aufstellung und Nutzung ermöglichen. Der AP16 Flex kann damit klassisch auf dem Schreibtisch stehen, lässt sich aber auch kippen, oder an der Wand befestigen. Selbst unter dem Küchen-Tisch ist Platz für ihn und er kann auf den Kopf gestellt werden. Wird der Fuß hingegen vollständig eingeklappt, lässt sich der MSI AP16 Flex wie ein großer Tablet-PC bedienen und flach auf den Tisch legen. Die Monitorausrichtung lässt sich dank Pivot-Funktion leicht anpassen.

Der MSI AP16 Flex soll ab April in den deutschen Handel kommen. Die unverbindliche Preisempfehlung beziffert MSI auf voraussichtlich 599 Euro – inklusive einer zweijährigen Garantie und Pick-up-and-Return-Service. Unser Preisvergleich führt das Gerät bislang allerdings noch nicht.

Mit dem GS30 Shadow hatte MSI vor kurzem ein schlankes Notebook präsentiert, das sich über einen externen Grafikkarten-Dock zu einem echten Gaming-Gerät umfunktionieren lässt.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (2)

#1
customavatars/avatar199564_1.gif
Registriert seit: 02.12.2013
München
Korvettenkapitän
Beiträge: 2422
Was jetzt hier der Vorteil gegenüber einem "richtigen" Tablet sein soll erschließt sich mir nicht, die einzige wirkliche Weiterentwicklung scheint die passive Kühlung zu sein...
#2
customavatars/avatar132350_1.gif
Registriert seit: 30.03.2010
Hamburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4938
Du hast doch keine Ahnung, das sind 15". Eindeutig stationär.

Als All-in-One nimmt man lieber den Einstiegs-iMac 21,6". Als Notebook-Ersatz als Desktop lieber ...joa ein Notebook.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Dubaro Gamer PC XXL MSI Edition im Test: Günstiger als im Eigenbau

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/DUBARO_GAMER_PC_XXL_TEST

    Gaming-PCs von der Stange kommen für einen Großteil unserer Leser nicht in Frage. Zu gering ist die Auswahl der Komponenten, um sie auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden einzelnen anpassen zu können, zu teuer ist der Aufpreis für den Zusammenbau und den etwaigen Support im Falle... [mehr]

  • ASRock DeskMini GTX 1060 im Test: Micro-STX mit MXM-Grafik

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ASROCK_DESKMINI_GTX1060-TEASER

    Wer auf der Suche nach einem kompakten und vor allem spieletauglichen Mini-PC ist, der hatte bislang nur sehr wenige Möglichkeiten. Entweder man entschied sich für eine leistungsfähige ZBOX von ZOTAC oder aber man schusterte sich selbst einen Spielerechner auf Mini-ITX-Basis mit... [mehr]

  • Intels stärkster NUC: Hades Canyon im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL-HADES-CANYON

    Mit den Core-Prozessoren mit Radeon-RX-Vega-M-Grafik wurde Anfang des Jahres die erste Zusammenarbeit zwischen den beiden Kontrahenten vorgestellt. AMD hielt sich etwas zurück, schließlich ist es ein Produkt auf dem Intel als Hersteller genannt wird. Wohl aufgrund fehlender eigener... [mehr]

  • ZOTAC MEK1: Ein stylischer Spielerechner im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ZOTAC_MEK1_TEST

    Wenn die Rede von besonders schlanken PC-Systemen ist, dann fällt meist ein Hersteller-Name als erstes: ZOTAC. Die Chinesen haben sich in den letzten Jahren vor allem mit ihren ZBOX-Geräten einen Namen gemacht und selbst spieletaugliche Mini-PCs mit hoher Grafikleistung auf den Markt... [mehr]

  • PCZentrum Ultima X02: Ein übertakteter High-End-Spielerechner im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/PCZENTRUM_KONFIGURATOR_SYSTEM_01-TEASER

    Seit Oktober mischt PCZentrum, die deutsche Tochter von PCSPEZIALIST aus England, auch in Deutschland mit und vertreibt überwiegend maßgeschneiderte PC-Systeme und Notebooks, deren Hardware sich je nach Anwendungsgebiet des Käufers bestimmen lässt – egal ob Gaming-System, Office-Rechner oder... [mehr]

  • Office-Power im 0,15-Liter-Gehäuse: Der ECS Liva Q im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ECS_LIVA_Q_REVIEW-TEASER

    Wer lediglich ein paar Office-Arbeiten erledigen oder aber seinen alten Fernseher smarter machen möchte, in dem er an ihn einen halbwegs leistungsfähigen PC anschließt und damit das Internet, YouTube, Netflix und Co. ins Wohnzimmer bringt, der braucht dafür nicht wirklich einen teuren... [mehr]