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ASRock stellt Vision 3D 135B offiziell in den Dienst

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asrock_logo_2010Mitte August informierte uns ASRock vorab über seine kommenden Wohnzimmer-PCs, die erstmals auch NVIDIAs 3DVision unterstützen (wir berichteten). Damals durften wir allerdings noch keine Details über die verbaute NVIDIA GeForce GT 425M verraten. Nachdem NVIDIA die neuen Grafikkarten nun aber offiziell in den Dienst stellte und ASRock somit nachzog, können wir nun endgültig den neuen ASRock Vision 3D-BD und den ASRock Vision 3D unseren Lesern vorstellen. In den 200 x 70 x 200 mm großen Gehäusen lassen sich dabei dank eines HM55-Mainboards alle aktuellen Sockel-LGA1156-Prozessoren der Intel-Core-i3-, -Core-i5- und –Core-i7-Reihe verbauen und mit maximal 8192 MB DDR3-Arbeitsspeicher bestücken. Um die 3D-Ausgabe kümmert sich, wie oben bereits schon erwähnt, eine NVIDIA GeForce GT 425M. Sie arbeitet mit 96 CUDA-Cores und einen 1024 MB großen GDDR3-Videospeicher, der zudem über ein 128 Bit breites Speicherinterface angebunden ist. Die Taktraten belaufen sich auf 560/1120/800 MHz. Zusammen mit einem 120-Hz-Display und einer Shutterbrille können dabei 3D-Inhalte dargestellt werden.

Weiterhin lässt sich eine 2,5-Zoll-Festplatte verbauen, während ab Werk je nach Modell ein herkömmlicher DVD-Brenner oder aber ein Blu-ray-Combo-Laufwerk verbaut wurde. Auch auf der Anschlussseite haben die neuen Vision-PCs von ASRock einiges zu bieten. Hier stehen zwei USB-3.0-Schnittstellen, vier USB-2.0-Ports, die obligatorischen Sound-Anschlüsse und ein Gigabit-LAN-Anschluss bereit. Auch ein HDMI-Port, ein DVI-Ausgang, ein eSATA-Anschluss und ein 4-in-1-Kartenleser sind ebenfalls mit an Board. Insgesamt sollen die beiden Systeme nicht mehr als 90 Watt aus der Steckdose ziehen.

Den Anfang der Modellreihe macht der ASRock Vision 3D 135B, der mit einem 2,4 GHz schnellen Intel Core i3-370M, 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und einer 500 GB großen Festplatte bestückt ist. Über Preise sprach ASRock allerdings noch immer nicht.

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Kommentare (2)

#1
customavatars/avatar114785_1.gif
Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2203
\"In den 200 x 70 x 200 mm großen Gehäusen lassen sich dabei dank eines HM55-Mainboards alle aktuellen Sockel-LGA1156-Prozessoren der Intel-Core-i3-, -Core-i5- und –Core-i7-Reihe verbauen und mit maximal 8192 MB DDR3-Arbeitsspeicher bestücken. Um die 3D-Ausgabe kümmert sich, wie oben bereits schon erwähnt, eine NVIDIA GeForce GT 425M.\"

\"Insgesamt sollen die beiden Systeme nicht mehr als 90 Watt aus der Steckdose ziehen.\"

Die Prozessorwahl ist also eher hypotetisch, da das NT dichtmacht. Aber auch mit i3 klingt das nicht schlecht. Über das Design lässt sich jedoch sreiten.
#2
Registriert seit: 04.01.2007

Matrose
Beiträge: 24
Hi, sehe ich das richtig? Das Teil wäre nicht vom 24p-Bug der Clarkedales betroffen, da ich den Nvidia Geforce GT 425M (statt der GPU in der CPU) nutzen kann, wenn ich BluRay mit HD-Ton als Bitstream abspielen will?
Grüße
dahl
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