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NVIDIA startet GeForce GTX VR Ready Programm

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nvidia 2013So langsam aber sicher kommt der "virtuelle Zug" ins Rollen - nachdem bereits im vergangenen Jahr die Entwicklung an den ersten beiden wichtigsten VR-Brillen (Oculus Rift und HTC Vive) weitestgehend abgeschlossen wurde und mit einer Verfügbarkeit irgendwann im 1. Quartal gerechnet werden kann - Oculus hat heute die Möglichkeit der Vorbestellung für den 6. Januar angekündigt - bereiten sich auch die Hersteller von Grafikkarten auf die baldige Verfügbarkeit vor.

Nachdem NVIDIA per GameWorks VR und den dazu kompatiblen Treibern den Entwicklern nun alle Werkzeuge an die Hand gegeben hat, will man den potenziellen Interessenten an einer VR-Brille die Auswahl der entsprechenden Hardware erleichtern und führt das GeForce GTX VR Ready Programm ein. Es soll helfen VR-taugliche PCs, Notebooks und Erweiterungskarten sofort zu erkennen. Bereits mehrfach erwähnt wurden die besonderen Anforderungen an die Leistung der Grafikkarte. Eine GeForce GTX 970 galt bisher als Mindestanforderung. Heute bestätigt NVIDIA dies und nennt eine GeForce-GTX-970-GPU oder höher in Desktops bzw. eine GTX-980-GPU in Notebooks als Mindestausstattung für die Verwendung mit einen Head Mounted Display bzw. einer VR-Brille. Weitere Voraussetzungen sollen ein System mit USB-3.0-Unterstützung, ein Intel Core i5-4590, 8 GB Arbeitsspeicher und Windows 7 SP1 sein.

NVIDIA GeForce GTX VR Ready Programm
NVIDIA GeForce GTX VR Ready Programm

Nicht nur Käufern einzelner Grafikkarten soll mit dem GeForce GTX VR Ready Programm geholfen werden, auch Komplettsystemhersteller sollen sich damit auszeichnen können. Darunter sind auch die wichtigsten Hersteller in Deutschland. Namentlich wären dies Alternate, Arlt, Bora Computer, Caseking, CSL, Cyberport, Kiebel, KM, Mindfactory, One.de, Schwanthaler Computer und Ultraforce, die zahlreiche bereits bestehende und neue Produkte mit dem GeForce GTX VR Ready Programm auszeichnen wollen.

"Technologien wie VR, die sich noch in der Entwicklung befinden, können für Anwender manchmal abschreckend wirken", sagt Jason Paul, General Manager of Emerging Technologies bei NVIDIA. "Wir arbeiten mit vertrauten Partnern weltweit zusammen, um den Kaufprozess mit der Kennzeichnung GeForce VR Ready zu vereinfachen. Nutzer erkennen dadurch schnell PCs oder Grafikkarten, die leistungsfähig genug sind, um die Anforderungen von VR zu erfüllen."

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Kommentare (7)

#1
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VR Ready hört sich wie HD-ready an.

Oculus sollte sein System in Full VR umbenennen^^
#2
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Solange ich mir dafür irgendwelche Kostrukte ins Gesicht hängen muss, ist es für mich ebenso unpraktisch wie 3D.
#3
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Zitat RoBBe07;24193485
Solange ich mir dafür irgendwelche Kostrukte ins Gesicht hängen muss, ist es für mich ebenso unpraktisch wie 3D.


Wie soll dass denn sonst gehen? NVidia Chip im Hirn? :fresse:
#4
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Direkte Bildübertragung ins Gehirn wird sicher schon erforscht<:}
#5
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[Aluhut]Fängt mit RFid-Chips zur Personenerkennung an und hört mit sonst was für Chips im Hirn auf [/Aluhut] :D :D :D
#6
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Na VR ohne Brille....
#7
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Ach du meinst sowas in der Art Virtual Reality ohne Brille: Immersis macht jeden Raum zum Holodeck | t3n
A'la Raumschiff Enterprise ^^
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