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Erster Test der GeForce GTX 465 von NVIDIA

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nvidiaVoraussichtlich Anfang Juni soll die neue GeForce GTX 465 von NVIDIA im Bereich der Performance-Grafikkarten auf den Markt kommen. Basierend auf der aktuellen Fermi-Architektur mit DirectX-11-Support wird sie mit weniger Recheneinheiten als das Flaggschiff GTX 480 und die GTX 470 daherkommen, dafür aber auch günstiger zu haben sein. Die Kollegen von xbitlabs.com haben nun einen ersten Test der GeForce GTX 465 veröffentlicht. In dem Preview soll sich zeigen, auf welchem Leistungsniveau sich die neue Grafikkarte bewegt.

Obgleich der Artikel mit nur sechs Testabschnitten relativ knapp ausfällt, zeichnet sich bereits ein ungefähres Bild zur Leistung der GeForce GTX 465 ab. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass zu diesem Zeitpunkt die Treiber noch nicht ausgereift sind und Softwareoptimierungen noch zu deutlicher Steigerung der Performance führen könnten. Die im Vorfeld kolportierten Spezifikationen von 352 Shadereinheiten, 44 TMUs und 32 ROPs werden nun bestätigt. Die Taktraten liegen bei 607 MHz (GPU), 1215 MHz (Shader) und relativ geringen 802 MHz (effektiv 3208 MHz) für den GDDR5-Speicher mit 1024 MB. Bedingt durch das 256-Bit-Speicherinterface sollte sich gerade der geringe GDDR5-Takt bemerkbar machen, da die Speicherbandbreite somit auf „nur“ 102,7 GB/s begrenzt ist.

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Durch Klick auf die Bilder gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht
Bildquelle: Xbitlabs

Wie xbitlabs.com im Fazit des Artikels zusammenfasst, scheint die GeForce GTX 465 - zumindest in der Form des Testsamples - wenig beeindruckend. Ihre Leistung liegt demnach etwa auf dem Niveau einer GeForce GTX 275 der vorherigen Generation und unterhalb der ATI Radeon HD 5850 vom Konkurrenten AMD. Dies wäre nicht weiter schlimm, wenn der Preis entsprechend passen würde. Doch laut den Kollegen soll der empfohlene Verkaufspreis der GTX 465 bei 279 US-Dollar liegen, gerade einmal 20 US-Dollar weniger als bei der stärkeren Radeon HD 5850. Folglich wären für den Erfolg der Grafikkarte eine Preissenkung oder höhere Taktraten unerlässlich, so die Redakteure.
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Basierend auf diesen Informationen, scheint NVIDIA mit der GeForce GTX 465 kein großer Wurf zu gelingen. Allerdings steht die offizielle Vorstellung der Karte noch aus und erst mit Ablauf des NDA werden ausführlichere Testberichte erscheinen, welche die frühen Resultate entweder bestätigen oder entkräften. Auch Hardwareluxx wird zu gegebenen Zeitpunkt einen Test der GeForce GTX 465 veröffentlichen. Den Testartikel der Kollegen zur GeForce GTX 465 mit den kompletten Ergebnissen kann man auf xbitlabs.com lesen.

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Kommentare (125)

#116
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Zitat Edgecrusher86;14714012
Olli, meinst du SmartDoctor 5.57 oder ein anderes Tool?


Nee, ... das ist sicher nix offizielles.

Hier zu lesen:

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#117
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Korvettenkapitän
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Das Tool habe ich hier hochgeladen. Und Nein, zumindest bei mir funktioniert es nicht:

#118
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Ist es möglich dass ein Asus Bios Voraussetzung ist? Das könntest du ja mal testen, oder?

Hier wurde offenbar ein Asus Bios, auch in der 21er Version verwendet:



Die Karte war bei dem Test, nur durch freischalten der SPs ca. 13% schneller, durch OC sind dann nochmals ca. 25% drin.
#119
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Kapitänleutnant
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@eXtremist: wie viele speicherchips sind denn auf deiner karte verbaut? 8 oder 10?
#120
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Zitat Luebke;14720758
@eXtremist: wie viele speicherchips sind denn auf deiner karte verbaut? 8 oder 10?


Ich denke mal 8, wie auf den meisten.
Aber die Shader sollten sich ja freischalten lassen, nur müssen wir mal raus finden, was dafür von Nöten ist.
#121
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Kapitänleutnant
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mal den rivatuner probiert? mit dem hab ichs bei meiner 7900gs gemacht^^
#122
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Es gibt ja noch keinen neuen der die Karten unterstützen könnte.
#123
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Kapitänleutnant
Beiträge: 1671
ach daran scheiterts grade noch...

hoffe aber, dass nvidia keinen lasercut einsetzt zur shaderlimitierung. dann sollte das eigentlich im rahmen des jeweils sampleabhängig möglichen bis theoretisch im extremfall 512 shader machbar sein :)
#124
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Admiral
Beiträge: 21958
Zitat Luebke;14722373
ach daran scheiterts grade noch...

hoffe aber, dass nvidia keinen lasercut einsetzt zur shaderlimitierung. dann sollte das eigentlich im rahmen des jeweils sampleabhängig möglichen bis theoretisch im extremfall 512 shader machbar sein :)


Da kannste relativ sicher davon ausgehen, dass die gecutet sind.
#125
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Kapitänleutnant
Beiträge: 1671
also bei den freischaltbaren 10-chip-modellen ist das offensichtlich noch nicht der fall... wäre mir da also gar nicht mal so sicher. könnte mir gut vorstellen, dass nvidia sich die kosten dafür spart, zumal ja immer andere shader von defekten betroffen sind únd die chips dann nicht nur auf zahl sondern auch auf position der funktionierenden chips getestet werden müssten...
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