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Würfelgehäuse testen: Das Riotoro CR1088 Prism im Lesertest

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riotoro cr1088 prismIn Zusammenarbeit mit Riotoro suchen wir ab sofort drei Hardwareluxx-Leser und Community-Mitglieder, die einmal in die Rolle des Hardware-Testers schlüpfen und die neuste Hardware testen wollen. Zur Verfügung gestellt werden drei Gehäuse des noch jungen Herstellers, der erst seit dem letzten Jahr in Deutschland aktiv ist und neben Gehäusen auch Netzteile und All-in-One-Wasserkühlungen sowie Eingabegeräte im Programm hat.

Gesucht werden drei Tester für das Riotoro CR1088 Prism. Die würfelähnliche PC-Behausung bringt es auf Abmessungen von 230 x 360 x 394 mm (B x H x T) und fasst somit bei einem Leergewicht von 3,9 kg über 33,5 Liter an Hardware. Untergebracht werden kann jedes denkbare ATX-Mainboard mit bis zu sieben PCI-Steckplätzen, jeweils zwei 2,5- und 3,5-Zoll-Laufwerke und natürlich ein vollwertiges ATX-Netzteil mit einer Gesamtlänge von bis zu 220 mm für die Stromversorgung. Grafikkarten können mit einer Gesamtlänge von bis zu 300 mm verbaut werden und für den CPU-Kühler gibt es eine maximale Beschränkung auf eine Bauhöhe von 122 mm. Damit können nahezu jede aktuelle High-End-Grafikkarte und fast jeder CPU-Kühler problemlos verbaut werden.

Für die Kühlung bietet das Riotoro CR1088 Prism einige Möglichkeiten: So können in der Front zwei 120-mm-Lüfter und ein zusätzlicher 80-mm-Lüfter montiert werden, während rückseitig ein 80-mm-Lüfter angebracht werden kann. Im Boden finden zwei weitere 120-mm-Rotoren ihren Platz. Ab Werk vormontiert ist ein 120-mm-Modell in der Front. Um die Kühlung weiter zu verbessern, setzt Riotoro bei seinem jüngsten Würfelgehäuse auf zwei separate Kühlkammern. Mainboard, Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und etwaige weitere Steckkarten werden in der rechten Kammer verbaut, während das Netzteil sowie die Datenträger in einer eigenen Kammer direkt daneben untergebracht werden. Außerdem ist dort Platz für einen Dual-Radiator.

Ein Highlight des neuen Riotoro-Gehäuses ist seine RGB-Beleuchtung. Beleuchtet werden die Leuchtstreifen und das Hersteller-Logo an der Front sowie das I/O-Panel. Zur Auswahl stehen verschiedene Farben, die über einen Taster direkt auf dem Gehäuse gesteuert werden können. Das Front-Panel stellt zwei USB-3.1-Schnittstellen und zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets bereit. Natürlich sind auch die üblichen Power- und Reset-Schalter mit von der Partie. Ansonsten setzt Riotoro auf schlichte Eleganz. Das Gehäuse ist aus schwarzem Metall gefertigt, die Front wird von einer Mesh-Optik abgehoben. Um auch einen Blick ins Innere werfen zu können, ist das Seitenteil für die wichtigsten Hardware-Komponenten gläsern. 

Das Riotoro CR1088 Prism ist in unserem Preisvergleich derzeit ab etwa 86 Euro zu haben. Drei unserer Leser können das Gehäuse nun kostenlos bei sich zu Hause auf den Prüfstand stellen und nach einem ausführlichen Testbericht für die Community am Ende als Dank für ihre Mühen natürlich behalten.

Die Bewerbungsphase beginnt

Wie bei jedem Lesertest starten wir vorab in die Bewerbungsphase. In den nächsten knapp zwei Wochen darf wieder fleißig in die Tasten gehauen und eine Bewerbung geschrieben werden. Bis zum 4. März ist Zeit. Darin solltet Ihr natürlich Eure Testkriterien sowie das Testsystem. Natürlich darf eine Kurzbeschreibung Eurerseits nicht fehlen: Was macht Ihr beruflich, wo liegen Eure Hobbies und wie alt seid Ihr? Die Frage, warum ihr am Lesertest mit Riotoro teilnehmen wollt, sollte ebenfalls kurz und knackig beantwortet.

Aus allen Einsendungen wählt dann die Hardwareluxx-Redaktion die glücklichen Teilnehmer aus. Nach Eingang der Samples haben die Tester vier Wochen Zeit, ihre Reviews ins Forum zu setzen. Die Bewerbungen werden einfach im Kommentar-Thread dieser News gepostet.

Bewerbt Euch jetzt für unseren Lesertest mit Riotoro!

Ablauf:

  • Bewerbungsphase bis 04. März 2018
  • Auswahl der Bewerber + Versand: ab 05. März 2018
  • Testzeitraum bis 15. April 2018

Kleingedrucktes:

  • Mitarbeiter der Hardwareluxx Media GmbH und von Riotoro sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen
  • Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Redaktion von Hardwareluxx
  • Ein Account im Hardwareluxx-Forum ist für die Teilnahme zwingend notwendig
  • Die Teilnehmer werden per PN benachrichtigt
  • Alle Testmuster verbleiben nach Veröffentlichung der Testberichte bei den Testern
  • Sollten die Testberichte nicht rechtzeitig online gestellt werden, behalten sich die Hersteller vor, den vollen Betrag in Rechnung zu stellen
  • Die Reviews verbleiben ausschließlich bei uns im Forum

Update: Wir haben die Bewerbungsphase um eine Woche verlängert.

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 29.08.2008

Korvettenkapitän
Beiträge: 2292
Rot/Schwarz ist zwar meine liebste Farbkombi, aber dennoch gefällt mir das Design der Front mal so gar nicht.
#3
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Registriert seit: 25.03.2011
Oberbayern
Bootsmann
Beiträge: 700
Den test könnt ihr schon mal vorab lesen bei >>PCGH<< und >>HARTWARE<<
Kein ODD-slot :mad:
Wenn ihr, die redaktion,noch einen MWE Lab Emperor XT Playseat weiß dazugebt würde ich dieses case sogar testen. :bigok:
#4
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Registriert seit: 17.05.2003
Augsburg
Admiral
Beiträge: 11646
Des Gehäuse ist nichts für Leute mit breiteren Grafikkarten. Obwohl es dank der Aussparung in der Schreibe mit gewinkelten PCIe Kabel vielleicht funktioniert.
Frage mich blos, warum man in nem Cube Case alles so eng bauen muss.
#5
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Registriert seit: 19.01.2016

Matrose
Beiträge: 8
Guten Morgen,

mein Name ist Jens und ich bin 33 Jahre jung. Zurzeit arbeite ich als IT Systemadministrator in Freiberg/Sachsen. Trotz der täglichen berufsbedingten Arbeit mit PC´s, Servern und sonstigen IT-Kram, verbringe ich auch einen Teil meiner Freizeit in diesem Bereich.
Bei mir zu Hause steht noch ein etwas älterer Rechner mit einen angestaubten Cooler Master Storm Scout. Dieses ist von ca. 2009, hat aber einen Vorteil, es hat einen Griff, der bei Reisen zun LAN´s( ja das gibts noch xD ) ganz praktisch ist. Dennoch bin ich schon seit längeren auf der Suche nach einem neuen Gehäuse, da mit das Kabelmanagement nicht wirklich zusagt und ich gerne etwas aufräumen möchte. Aus diesem Grund würde ich gerne das Riotoro CR1088 testen.

Mein System ist wie folgt aufgestellt:

- CM Strom Scout Midi Tower
- Asus P6T Mainboard
- i7 920 @2,66GHz
- Radeon R9 380 4GB
- 12GB DDR3 im Triple Channel
- 120GB SSD für Windows
- 120GB SSD für Spiele
- 1TB HDD Datengrab


Testen und bewerten würde ich folgende Dinge:

- Lieferumfang
- Verarbeitung
- Design
- Umbau des alten Systems in den neuen Tower
- Wie viel Platz bietet das neue Gehäuse
- Einbaumöglichkeiten für HDDs/SSDs, da ich noch ein paar auf Lager habe, die ich gerne noch verbauen würde
- Kabelmanagement, wie "clean" kann man das System gestallten, so dass man nur minimal Kabel sieht
- Lautstärke im Vergleich zum alten Tower (subjektiv)
- Temperaturmessungen und Vergleich zum alten Tower

Zum Schluss gibt es natürlich noch eine Zusammenfassung der Tests, des Umbaus mit Bildern und Tabellen und natürlich ein ehrliches Fazit.


Das war es dann schon und ich würde mich freuen das Gehäuse testen zu dürfen.

MfG

Burnz
#6
Registriert seit: 10.12.2013
Stainz
Bootsmann
Beiträge: 545
Prinzipiell interessiert wäre ich schon an einem Cube Gehäuse, und nachdem ich jetzt auch einen Kühler habe der nicht zu hoch ist würde ich es auch testen falls noch Leute gesucht werden. Bewerbung kann man ja meine aktuelle Bewerbung beim Farctal Design R6 nehmen.

mfG delware
#7
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Oh wow.

Das Corsair Carbide 240 Air als ATX Variante und mit hässlicher Front und irgendwie billig anmutend.

Dazu die gleichen Fehler wie beim Carbide Air:
- CPU Kühler Höhe = unsinnig
- GPU Breite = problematisch bei non-FE Karten
- GPU mit WaKü = Tür geht nicht zu

Warum !?
#8
Registriert seit: 18.02.2005
Oldenburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3075
Da das Feedback bislang recht dürftig ist, versuche ich mein "Glück" mal mit einer Kurzbewerbung. Hübsch finde ich das Gehäuse zwar nicht wirklich, aber mich interessiert wie Riotoro zu Werke geht, also wie die Qualität des Gehäuses ist und wie durchdacht es ist. Wie mein Vorredner schon aufgezählt hat, scheinen vielke Knackpunkte vorhanden zu sein.

Referenzen sollte ich genügend vorweisen, sieht man sich meine vielen Lesertest im Forum an. Sind zwar größtenteils CPU-Kühler, aber man kann erahnen wie ich den Test umsetzen würde. Hauptsächlich würde ich wohl Bilder machen und diese mit Text ergänzen, aber auch Messerwerte liefern insofern mein präferiertes System verbaut werden könnte.
Hardwaretechnisch habe ich aktuell mehrere Alternativen. AM4, 1151 (v2) oder auch 2066 könnte ich anbieten. Die Auswahl fällt mit der Kompatibilität des CPU-Kühlers. Entweder müsste ich auf den Noctua L9x65 oder eine 240mm AiO zurückgreifen.
#9
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Registriert seit: 23.08.2008
Bitz
Anime und Hardware Otaku
Beiträge: 13334
85€ für was?

Qualitativ (Material / Verabeitung), liegt das Ding bei 35-40€ :shot:
#10
Registriert seit: 11.01.2015
Siegen
Leutnant zur See
Beiträge: 1215
Ich finde den Formfaktor ganz interessant und würde mit der Hardware meines Zweitrechners testen, welche gerade in einem Define R4 steckt und damit recht unhandlich für Lanpartys etc. ist.

Hier ein Review, welches ich für einen Monitor geschrieben habe: Acer XF270HUA QHD IPS 144Hz FreeSync Kurztest, den Test würde ich ähnlich aufbauen. Besseres Kameraequipment ist diesmal vorhanden.
#11
Registriert seit: 11.05.2009
Ludwigsburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1468
Würde mich auch mal gerne bewerben.
Stehe auf kleine Würfel Gehäuse und hatte bereits ein paar in Besitz und tausche recht oft wenn mir was gefällt.

Mein System sieht wie folgt aus:

- Core i7 5820k
- Asrock X99M Killer Fatality
- GSKILL 32GB Quad Channel RAM
- Sapphire R9 290
- Crucial MX100 512GB SSD
- Corsair H100i @ Enermax Lüftern
- 1 x WD Black 1TB
- 1 x WD Black 2TB
- 1 x Seagate 2TB

Für mich ist eigentlich immer wichtig das mein System kühl ist, natürlich bei angemessenem Geräuschpegel.
Ist es das nicht, empfinde ich es als sehr störend, da der Rechner im Wohnzimmer aufgestellt ist.

Testkriterien:

- Optik
- Haptik
- Qualität
- Lieferumfang/Zubehör
- Platz für die Hardware
- Kabelmanagement
- Lautstärke

Für Fotos steht eine Olympus OM-D zur Verfügung.
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