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SteelSeries Sensei 310 und Rival 310 versprechen 1-zu-1-Tracking

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Im eigenen Blog und auf YouTube hat SteelSeries schon vor ein paar Tagen neue Mäuse geteasert. Der Hersteller konzentrierte sich dabei nicht auf irgendwelche fancy Features, sondern auf die zentrale Tugend von Mäusen – eine möglichst unverfälschte Umsetzung der Mausbewegungen. Zur Produktvorstellung werden die neuen Modelle Sensei 310 und Rival 310 dann auch als die "ersten wahren 1-zu-1-Tracking-Mäuse der Welt" beworben.

Längst nicht jeder Maussensor setzt Mausbewungen eins zu eins um. Mausbeschleunigung, Interpolation (Smoothing) und Linienbegradigung (Angle-Snapping) können zu unpräzisen und inkonsistenten Bewegungen des Mauszeigers führen. Manche Mäuse setzen die Mausbewegungen auch nur bei bestimmten DPI-Stufen eins zu eins um. SteelSeries gibt nun an, dass der Sensor in Sensei 310 und Rival 310 exaktes und verlässliches Tracking in einem größeren DPI-Bereich bietet.

Der verbaute Sensor wird als SteelSeries TrueMove3 bezeichnet. Er ist ein optischer Sensor mit einer Auflösung von 100 bis 12.000 DPI und der Möglichkeit zur DPI-Anpassung in 100-DPI-Schritten. Entwickelt wurde er exklusiv in Zusammenarbeit mit PixArt. Die Abtastgeschwindigkeit wird mit über 350 ips (Zoll pro Sekunde) und die Mausbeschleunigung mit 50 g angegeben. Das "True 1:1 Tracking" wird von SteelSeries zwar besonders beworben, SteelSeries räumt aber selbst Einschränkungen ein. Es kann nämlich keineswegs im gesamten DPI-Bereich geboten werden - abgedeckt wird aber immerhin der wichtige Bereich von 100 bis 3.500 DPI. Darüber verspricht SteelSeries zumindest, dass es keinen Lag gibt.

Sensei 310 und Rival 310 nutzen beide den TrueMove3-Sensor. Sie unterscheiden sich voneinander vor allem durch die Form. Während die Sensei 310 für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet ist, richtet sich die Rival 310 mit ihrem ergonomischen Design ausschließlich an Rechtshänder. SteelSeries setzt auf Omron-Switches, die für 50 Millionen Betätigungen ausgelegt werden. Optisch können beide Mäuse durch zwei separate RGB-Zonen individualisiert werden. Sowohl Sensei 310 als auch Rival 310 gehören zu den leichteren Mäusen. Die Sensei 310 wiegt 92,1 g und die Rival 310 sogar nur 88,3 g. Angebunden werden sie jeweils über ein 2 m langes USB-Kabel.

Laut SteelSeries werden die beiden Modelle mit TrueMove3-Sensor exklusiv über SteelSeries.com verkauft. Sensei 310 und Rival 310 kosten jeweils 69,99 Euro.

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Kommentare (11)

#2
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Hauptgefreiter
Beiträge: 141
ist halt Marketing.. braucht man wohl nicht so viel drauf geben. Genauso ist es Käse die separaten Tasten als Feature zu verkaufen..

Finde es klasse, dass die Sensei jetzt mit optischen Sensor neu aufgelegt wurde. Was mir weniger gut gefällt ist, dass nicht mehr die Steelseries eigenen Schalter verwendet werden sondern auch Omrons - welche verglichen um Länger lauter sind als die ersteren. Somit wird meine Ur-Rival wohl weiter benutzt werden.

Habe meine Ur-Rival immer noch im Gebrauch
#3
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Athen
Leutnant zur See
Beiträge: 1261
langweilig da nichts Neues. sensor ist neu aber 1:1 tracking halt nicht...
#4
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Beiträge: 141
was soll denn noch neues kommen bei Mäusen? :hmm:
#5
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Beiträge: 259
Das Design gefällt mir Persönlich, fand die anderen Mäuse langweilig. Aber die ist Schlicht kein Gamer Kiddie bling bling.
#6
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Obergefreiter
Beiträge: 113
Was neues kommen bei Mäusen? Ich finde die Sensei leider ein Downgrade zum Vorgänger. Das Display ist weg, mit dem man schön auch im Spiel Einstellungen ändern konnte, wie zB die DPI. :-(
#7
Registriert seit: 08.12.2007

Korvettenkapitän
Beiträge: 2198
Hätten sie ein 3D Mausrad hätte ich sie mir geholt, nervt mich bei meiner Rival300 ziemlich.
#8
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Bootsmann
Beiträge: 763
Zitat hellsfoul;25718498
Was neues kommen bei Mäusen? Ich finde die Sensei leider ein Downgrade zum Vorgänger. Das Display ist weg, mit dem man schön auch im Spiel Einstellungen ändern konnte, wie zB die DPI. :-(


Die Rival 700 läuft ja nicht aus, sollte sowieso der gleiche Sensor sein. 12.000 dpi und optisch? Was soll es denn sonst sein außer ein 3360 mit tggf. angepasster eigener Firmware? Die Rival 700 war sowieso ein Reinfall. 138g geht einfach gar nicht.

Die Rival 310 finde ich super. Die 300 war schon gut, aber die Tasten waren schwammig und ich mochte die etwas kleinere Form der Rival 700 mehr.

Ich dachte mir immer: Eine Rival 700 mit 3360 Sensor, abgesetzten Tasten mit Omron-Schaltern und unter 100g. Das wäre die perfekte Maus für mich. Nu gucke was da kommt.
#9
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Registriert seit: 12.02.2006
Korschenbroich
Kapitänleutnant
Beiträge: 1742
Da wird auch einfach nur ein 3360, maximal eine eigeninterpretation vom 3360 drin stecken wie bei logitech, razer oder Roccat.
Leider sagen mir die Formen der Steelseries-Mäuse nie zu.
#10
Registriert seit: 07.03.2011

Bootsmann
Beiträge: 745
Lächerlich wie jeder Hersteller den selben Sensor nutzt, aber dennoch jeder eine eigene völlig neue Technologie präsentiert, weil die ein paar Parameter in der Firmware geändert haben, wenn überhaupt :D
Roccat mit dem Owl Eye Sensor und nun SteelSeries mit dem 1zu1 tracking. Die Mäuse haben mir qualitativ leider nie wirklich zugesagt .
#11
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Registriert seit: 01.11.2004
NRW
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 459
Hatte die Maus da. Sensor war super präzise. Nochmal besser als meine G900. Nachteil war jedoch das klapprige Mausrad, welches bei schnellen Bewegungen auch mal einfach umsprang und so mitten im Gefecht ein Waffenwechsel stattfand. Sehr nervig. Auch beim drücken des Mausrades ist es sehr leicht vorgekommen, dass man hoch oder runterscrollen aktiviert hat. Daher ging sie leider wieder zurück...
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