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Opel gibt Verkaufspreise des Corsa-e bekannt

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opel logoWie Hardwareluxx bereits in jüngster Vergangenheit berichtete, bietet der deutsche Autohersteller Opel mit der neuen, sechsten Corsa-Generation auch eine rein elektrische Variante mit 100 kW (136 PS) Leistung und einer Reichweite von bis zu 330 km (WLTP) an. Jetzt lässt sich das neue Opel-Elektroauto vorbestellen. Los geht es bei 29.900 Euro. Vom Kaufpreis können zudem die regional gültigen Zuschüsse für Elektroautos abgezogen werden, die sich allem Anschein nach in Zukunft noch erhöhen könnten.

Der Opel Corsa-e verfügt in der Ausstattung Selection über eine Klimaautomatik mit Fernsteuerung, elektrische Parkbremse, das schlüssellose Startsystem sowie das Apple-CarPlay- und Android-Auto-kompatible Multimedia-Radio mit 7‑Zoll-Farb-Touchscreen. Außerdem wurden vom Hersteller unter anderem die Sicherheitssysteme wie der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung sowie der Spurhalte-Assistent im Fahrzeug verbaut. 

Die nächst höhere Ausstattung Edition startet bei einem Kaufpreis von 30.650 Euro. Die Corsa-e First Edition hingegen beginnt bei 32.900 Euro. Hier sind LED-Scheinwerfer, 17-Zoll-Aluräder, Zweifarblackierung und ein volldigitales Cockpit bereits serienmäßig. Des Weiteren ist es möglich, den Corsa-e in der First Edition zu einer monatlichen Leasingrate ab 299 Euro zu erwerben.

Laut Aussagen von Opel sind seit der Premiere im Jahr 1982 insgesamt bereits über 13,6 Millionen Corsa-Kleinwagen vom Band gelaufen. Zudem plant Opel-Chef Michael Lohscheller bis zum Jahr 2024 in allen Opel-Baureihen eine elektrifizierte Variante anzubieten. Man darf also gespannt sein, in welcher Stückzahl der neue Opel Corsa-e vom Band laufen wird. Außerdem gilt zu beachten, dass momentan mehrere Autohersteller aufgrund der Rohstoffknappheit bei der Herstellung von Akkus diverse Probleme haben.

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Kommentare (80)

#71
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Gibt auch Dokus über flat earther. Macht es das wahr?
#72
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Das verstehen solche Menschen nicht.. Dokus pro Elektro sind immer wahr und Dokus die skeptisch sind, sind immer überzogen und gelogen

freundliche Grüße :)
#73
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Zitat Slezer;26989277
Gibt auch Dokus über flat earther. Macht es das wahr?

Den Einwand verstehe ich jetzt nicht. Deine These war doch, dass „sämtliche Profis/Ingenieure ect sich einig seien das es in Deutschland nicht funktionieren kann. Die netze sind ja jetzt schon am kotzlimit, ohne E-auto“. In dem Video widersprechen dir einige Experten und Profis, deine Aussage ist somit widerlegt.
#74
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Zitat Flatsch;26989363
Das verstehen solche Menschen nicht.. Dokus pro Elektro sind immer wahr und Dokus die skeptisch sind, sind immer überzogen und gelogen

freundliche Grüße :)


aber andersrum ist es natürlich immer richtig oder wie meinst du diese aussage?

wie war das nochmal mit der doppermoral?
#75
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Ich habe nie behauptet , dass es anders Rum ist, ich sage aber auch nicht, das jede Doku die meinen Standpunkt widerspricht , falsch ist

freundliche Grüße :)
#76
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Erster Link (kurz gegoogelt)

Stromnetz und Elektroautos: Blackout durch Stromer? - FOCUS Online

Weil einer(!) Einen 22kw Anschluss wollte drohte der Blackout. Nice
#77
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Zitat Slezer;26989599
Erster Link (kurz gegoogelt)

Stromnetz und Elektroautos: Blackout durch Stromer? - FOCUS Online

Weil einer(!) Einen 22kw Anschluss wollte drohte der Blackout. Nice

Standard für die Haushalte in Deutschland sind nunmal 11kW.

Aus dem Artikel:
Zitat
Von welchem Verbrauch gehen Sie denn aus?
Unsere Grundannahme ist natürlich, dass die Leute morgens in etwa zur gleichen Zeit zur Arbeit fahren und dann abends zu ähnlichen Zeiten wieder zurückkehren. Allerdings werden dann ja, da für viele Pendler die tägliche Fahrstrecke deutlich unter 100 Kilometern liegt und Sie vielleicht auch an ihrem Arbeitsplatz laden können, nur wenige E-Fahrer ihre Akkus komplett aufladen müssen. Es brauchen also nicht alle 22 kW-Lader an ihren Stellplätzen.
Viele E-Fahrer brauchen nicht jeden Tag die volle Reichweite
Welche Ladeleistungen wären denn ausreichend?

Für 100 Kilometer Reichweite, also eine klassische Pendlerdistanz, benötigen Sie vielleicht 15 bis 20 kWh. Da benötigen Sie dann, wenn Sie nachts laden, nicht mal 11 kW Ladeleistung. Es würden in der Regel sogar 3,7 kW ausreichen, damit ihr Akku morgens wieder voll ist. Das können selbst die einfachsten Stromer. Die Installation einer speziell zum Dauerladen geeigneten Wallbox empfehlen wir jedoch aus Sicherheitsgründen unabhängig von der Leistung.
Eine Ladestation in der Garage, eine so genannte Wallbox, ist die bequemste Art, das eigene Elektroauto zu laden
BMW Eine Ladestation in der Garage, eine so genannte Wallbox, ist die bequemste Art, das eigene Elektroauto zu laden
Das heißt also, dass der Regelfall auch ohne große Investitionen in die Verteilernetze zu handhaben wäre. Was machen dann aber diejenigen, die zum Beispiel schnell eine unvorhergesehene Fahrt unternehmen müssen?
Um das zu gewährleisten, brauchen sie in jedem Ort eine Stromtankstelle mit einer ausreichenden Zahl an Schnellladern. Und hier tut sich ja bereits einiges in Deutschland.
#78
Registriert seit: 09.01.2013

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 447
I3 zb. An einer "normalen" Steckdose 15h bis er voll ist. An einer BMW wallbox 3h.

Rate mal was die Leute daheim haben möchten. Kannst es dir hinbiegen wie du möchtest es funktioniert nicht in .de

/Edit

Wie auch im Artikel zu lesen ist 40 Privathaushalte mit 120kw. Das ist ein Witz.
#79
Registriert seit: 13.06.2006
Würzburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3320
Rhein BMW - BMW i: Der BMW i3 | Aufladen Effizienz

Zitat
Wenn Sie zu Hause einen eigenen festen Parkplatz haben, können Sie den BMW i3 ganz einfach mit der BMW i Wallbox aufladen. Diese Ladestation, die an der Haus- oder Garagenwand montiert wird, ergänzt nicht nur optisch das einzigartige Design der BMW i Fahrzeuge, sondern lädt den BMW i3 auch bis zu 70% schneller auf als das serienmäßig enthaltene Ladekabel – so ist der BMW i3 in unter 5 Stunden zu 80% geladen.*

*ausgehend von 20A Stromstärke


Zumal der i3 mit seiner mickrigen Batterie auch vielleicht nicht das tollste Beispiel ist.
Und ich als Netzbetreiber wär auch hellauf begeistert, wenn jemand 20A einphasige Last haben will, während andere Wallboxen sehr gemütlich (und gleichmäßig) dreiphasig ziehen können. Gleich das mal in nem Wohngebiet aus, ohne die bei völliger Schieflast abwerfen zu können. Aber man kann den Leuten halt schlecht vorschreiben, sich gleich etwas Gescheites zu kaufen. Dass bei der i Wallbox dolles Design vor Leistungsdaten genannt wird, spricht schon Bände. Dummerweise wird gerade der BMW-Kunde Wert auf rasantes Aufladen legen...:rolleyes: (gibts eigentlich schon Wallboxen mit Tanksäulensound und Aromatenaromaspender?)
#80
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Registriert seit: 20.12.2005
Großenhain/Jena
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Beiträge: 8989
Zitat Slezer;26989632
I3 zb. An einer "normalen" Steckdose 15h bis er voll ist. An einer BMW wallbox 3h.

Rate mal was die Leute daheim haben möchten. Kannst es dir hinbiegen wie du möchtest es funktioniert nicht in .de

/Edit

Wie auch im Artikel zu lesen ist 40 Privathaushalte mit 120kw. Das ist ein Witz.

Denkfehler, denn nicht jeder E-Auto Fahrer steckt sein Fahrzeug jeden Abend mit komplett leerem Akku an. Im Gegenteil, das werden sogar die Wenigsten tun. Der von dir verlinkte Artikel spricht von 100km täglicher Fahrleistung für Pendler, der Durchschnitt liegt übrigens bei 40km pro Fahrzeug. Die Haushalte müssen abends also 15-20kWh(6-8kWh bei 40km) in die Akkus befördern. Dafür benötigt man an einer "normalen" Steckdose nur 5-7h(2-3h) und das kann auch das Verteilernetz mit seinen 120kW für 40 Haushalte leisten.

Diese Verteilernetze können (und müssen) übrigens auch ausgebaut bzw. ertüchtigt werden. Das wüsstest du aber, wenn du dir die von mir verlinkte Doku angesehen hättest. Bis 2022 sollen 1 Million E-Autos auf den deutschen Straßen sein, was ~2% der Fahrzeuge(PKW) entspricht. Von den 40 Haushalten wird dann also genau einer ein E-Auto laden müssen.

Das steckt wirklich hinter den Mythen der Elektromobilität | ZDF WISO

Zitat
Schon beim heutigen Netz hält die Energiewirtschaft einen E-Autoanteil von 30% für machbar. Fazit Stromnetz, einen Kollaps des gesamten Netzes durch zu viele E-Autos wird es nicht geben.


Aber auch:
Zitat
Unterm Strich, die Zweifel an künftig Millionen E-Autos auf deutschen Straßen sind nicht unbegründet. Ob Rohstoffbedarf oder Stromnetzausbau, Ladeinfrastruktur oder Reichweite, es gibt noch alle Hände voll zu tun. Aber unlösbar scheint nichts davon.
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