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Bundeskabinett beschließt Ethik-Regeln für automatisiertes Fahren

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bundesregierung

Auf die vom Bundestag beschlossenen Gesetzesänderungen für mehr Rechtssicherheit beim automatiserten Fahren sollen weitere Änderungen folgen, um ethischen Ansprüchen gerecht zu werden. Entsprechende Maßnahmen wurden nun vom Bundeskabinett beschlossen. Das Ziel sei „die konsequente Anpassung des deutschen Straßenverkehrsrechts an den technologischen Fortschritt automatisierter Systeme."

So zumindest formuliert es die Bundesregierung in einer ersten Stellungnahme.

Erarbeitet wurde der Maßnahmenkatalog, der 20 Thesen umfasst, von einer eigens eingesetzten Ethik-Kommission bestehend aus 14 Experten aus den Bereichen Ethik, Recht und Technik. Dabei wurde nicht nur die häufig gestellte Frage bezüglich der Priorisierung von Leben und Gegenständen behandelt, sondern auch der Umgang mit Daten. Letztere sind für das teil- und vollautomatisierte Fahren unabdinglich, eine gesetzliche Regelung bezüglich des Umgang mit Ihnen gibt es bislang aber nicht.

Künftig soll „Fahrer oder die Fahrerin" entscheiden, ob und wie Daten weitergegeben und verwendet werden. Ob damit die tatsächlich fahrende Person oder am Ende doch der Fahrzeughalter gemeint ist, geht aus der Stellungnahme nicht hervor. Ebenfalls unklar ist, wie das Verhältnis gegenüber der Versicherung geregelt werden soll. Denn die Kommission ist ebenfalls dafür, dass gespeichert werden muss, wer gefahren ist - Mensch oder Computer. Das soll im Falle eines Unfalls die Haftungsfrage beantworten. Zudem muss jederzeit erkennbar und geregelt sein, wer die Kontrolle hat. Details fehlen aber auch hier.

Personen sind wichtiger als Sachen

Ein anderer Punkt ist hingegen eindeutig formuliert: Sachschaden geht vor Personenschaden. Daraus folgt: Erkennt das System, dass ein Unfall unausweichlich ist, soll die Programmierung dafür sorgen, dass der Schutz von Personen die höchste Priorität genießt. Das dürfte sowohl für die Insassen als auch andere Verkehrsteilnehmer gelten. Eine daraus folgende Frage darf den Experten zufolge aber weder gestellt noch beantwortet werden: Wie soll reagiert werden, wenn menschliches Leben unabhängig von der Reaktion gefährdet ist? Dazu heißt es: In unausweichlichen Unfallsituationen ist jede Qualifizierung von Menschen nach persönlichen Merkmalen unzulässig. Ein Kleinkind soll den gleichen Schutz wie ein Rentner genießen, ein Rollstuhlfahrer den gleichen wie ein Fahrradfahrer. Hier bleibt aber abzuwarten, nach welchen Kriterien das System die Reaktion auswählen soll. Denn in letzter Instanz dürfte es auch das Leben der Fahrzeuginsassen nicht anders als das anderer Verkehrsteilnehmer bewerten.

Für Diskussionen unter denjenigen, die Autofahren auch als Hobby betrachten, dürfte eine andere These sorgen. Denn die Kommission empfiehlt, dass automatisiertes Fahren immer dann geboten sei, wenn weniger Unfälle als im manuellen Betrieb zu erwarten seien.

Am Ende, so die Bundesregierung, reiche es aber nicht, wenn nur Deutschland derartige Ethik-Leitlinien beschließe und umsetze. Denn wichtig sei es, dass man sich auf internationale Standards verständige, allein schon aus Gründen des grenzüberschreitenden Verkehrs.

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Kommentare (26)

#17
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Zitat Scrush;25768464
und dann versagen die bremsen und das kind stirbt doch.

dann gehts aber rund ;)


Und wenn der Mensch am Steuer sitzt, dann können die Bremsen auch versagen.
Viel wahrscheinlicher ist aber, dass der Mensch gar nicht rechtzeitig reagiert und ungebremst ins Kind fährt.

Deswegen finde ich auch ein bisschen befremdlich, dass man immer theoretische technische Probleme in den Vordergrund stellt. Fakt ist, dass der Mensch als Fahrer noch viel anfälliger ist, irgendwelche Fehler zu machen.
#18
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Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 11498
Zitat monosurround;25768806
Ob schon mal jemand daran gedacht hat, die letzten Widersprüche einer solchen ifttt einfach einem Zufallsgenerator zu überlassen.... wäre wohl die einfachste und beste Lösung. ;P

Ist nicht nötig denn in der Praxis werden nie zwei Wahrscheinlichkeiten auf grade 50.000% kommen.


Zitat Holzlenkrad;25768929
Deswegen finde ich auch ein bisschen befremdlich, dass man immer theoretische technische Probleme in den Vordergrund stellt. Fakt ist, dass der Mensch als Fahrer noch viel anfälliger ist, irgendwelche Fehler zu machen.

Leider ist das so... Jeder glaubt "ICH würde nie einen Fehler machen in so einem Fall!" und will darum die Kontrolle nicht abgeben.
Lieber selbst Mist bauen als dass möglicherweise etwas anderes für einen übernimmt :D
#19
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Oberbootsmann
Beiträge: 982
Zitat majus;25768575
Es wird so oder so darauf hinaus laufen, dass das Leben der Insassen am Ende die höchste Priorität hat. Nichts anderes macht jeder Mensch automatisch wenn er in Sekundenbruchteilen reagieren soll und das ist nur logisch.


Nachdem ich immer wieder mitbekomme wie viele Autounfälle aufgrund von Ausweichreaktionen entstehen, gerade bei Wildschaden, so denke ich doch das der Reflex des Autofahrers teilweise willkürlich ist und nicht auf irgendetwas hinarbeitet. Hier nehmen mehr Leute den Baum und schwere Verletzungen mit, anstatt mit Bremsen draufzuhalten.
Ist aber nur eine subjektive Meinung/gefühlte Einschätzung.
#20
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Registriert seit: 12.02.2017

Obergefreiter
Beiträge: 78
Das kann ich so bestätigen, in meiner Heimat kommt es zu bestimmten Jahreszeiten täglich zu Wildunfällen mit Schwarz- oder Rotwild. Und zu viele reißen aus Panik den Lenker rum, selbstverständlich auch noch in den Gegenverkehr, und bezahlen das unter anderem auch mit dem Leben. Die Schwierigkeit ist, dass richtiges Bremsen, mit dem eigenen Fahrzeug, gelernt werden muss. Denn nur erlerntes Verhalten kann das Gehirn in einer solchen Situation rechtzeitig abrufen und umsetzten. Reduzierte Geschwindigkeit und jährliches Fahrsicherheitstraining beim ADAC helfen da sehr.
Die abstrakte Abwägung dauert viel zu lange und die einsetzende Panik übermannt auch jede Logik, deshalb kommt es viel zu oft zu dieser willkürlichen Übersteuerung des Fahrzeugs.
#21
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Registriert seit: 20.01.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1044
Zitat King Loui;25769305
Das kann ich so bestätigen, in meiner Heimat kommt es zu bestimmten Jahreszeiten täglich zu Wildunfällen mit Schwarz- oder Rotwild. Und zu viele reißen aus Panik den Lenker rum, selbstverständlich auch noch in den Gegenverkehr, und bezahlen das unter anderem auch mit dem Leben. Die Schwierigkeit ist, dass richtiges Bremsen, mit dem eigenen Fahrzeug, gelernt werden muss. Denn nur erlerntes Verhalten kann das Gehirn in einer solchen Situation rechtzeitig abrufen und umsetzten. Reduzierte Geschwindigkeit und jährliches Fahrsicherheitstraining beim ADAC helfen da sehr.
Die abstrakte Abwägung dauert viel zu lange und die einsetzende Panik übermannt auch jede Logik, deshalb kommt es viel zu oft zu dieser willkürlichen Übersteuerung des Fahrzeugs.


Wer macht das denn freiwillig? Versteht mich nicht falsch - Fahrsicherheit ist gut und ich finds klasse, dass es angeboten wird. Aber wie viel % der Bevölkerung machen das in ihrer Freizeit? Lass es 1% sein (das wäre imho schon sehr hoch), dann fallen die restlichen 99% trotzdem in ihren Reflexzustand zurück.

Ich hab auch mal eine Wildsituation gehabt. Ein Reh wollte mir früh morgens in die Seite laufen (und mein kleiner Polo mit 32 PS hatte da grad mal 30 km/h oder so drauf). Anstatt voll in mich reinzulaufen, ditschte es nur leicht in die Seite und lief dann mit mir weitere 20m mit, bis das Reh kapierte, dass ich weiter geradeaus fahre. Bremsen hätte das Reh verschreckt, beschleunigen auch - also bin ich einfach mit 30 weitergerollt. Die Entscheidung war am Ende richtig. Kein Schaden am Auto, kein Schaden am Reh und alles war okay. Nur: Das hätte mir kein Fahrtraining beibringen können - das war intuitiv "Wie würde ich handeln, wenn ich jetzt das Reh wäre" innerhalb einer halben Sekunde.

Ansonsten bei den Standard-Wildunfällen klar: Bremsen und draufhalten.
#22
Registriert seit: 18.05.2015

Matrose
Beiträge: 10
Erinnert mich stark an die Geschichte im Buch C-Systeme. Da ging es nur Gnadenlos nach hinten los. Hoffentlich wird das hier nicht so.
#23
Registriert seit: 09.09.2006

Stabsgefreiter
Beiträge: 349
Zitat Shevchen;25769374
Wer macht das denn freiwillig?

Ich hab schon 2 gemacht.
1. Mal ein paar Monate nach dem ich den Lappen hatte.
2. Mit dem neuen Auto.
Das erste mal hat sogar der ADAC (teilweise?) bezahlt.

Beim Fahrsicherheitstraining gehts weniger darum zu lernen wann/wie zu reagieren sonder darum zu lernen wie sich ein/mein Auto in Grenzsituationen verhält.
Ausweichen ist z.B so eine Grenzsituation. Die meißten Lenken dabei zuviel/zulange und schon ist man im Graben.

Zitat Shevchen;25769374
Ansonsten bei den Standard-Wildunfällen klar: Bremsen und draufhalten.

Du glaubst garnicht wieviele beim Training es nicht auf die Reihe bekommen voll in die Eisen zu Steigen bis die Karre steht...
Einige streicheln nur das Pedal obwohl der Trainer gesagt hat auf Kommando volle kanne drauf...

Zum Thema Priorisierung von Personen:
Ich sehe nicht wie hier etwas Priorisiert werden kann.
Aktuelle Technik kann nur erkennen ob große/kleine Person.
Jede weitere Kategorisierung würde die nötige Rechenleistung ernorm erhöhen bei zweifelhaftem ergebniss.
Wie unterscheidet man Mann/Frau? Anhand Kleidung/Frisur?
Wie unterscheidet man Jung/Alt? Größe? Anzahl Falten im Gesicht?


Zum Dilemma Person/Gruppe A oder Person/Gruppe B umfahren:
Ich finde die Fälle extrem Konstruiert. Warum muss man immer 1 Gruppe auswählen anscheinend ist also Zeit zum Regieren, warum also nicht einfach an beiden vorbei. Oder eine Gruppe nur streifen?

Das andere was mich daran stört:
Nur der "Beobachter" weiß dass es 2 Gruppen gibt.
Das Fahrzeug wird immer eine Gruppe zuerst erkennen und schon eine Aktion einleiten. Ob und wie es dann auf die 2. Gruppe reagieren kann ist eine andere Frage
#24
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Registriert seit: 12.02.2017

Obergefreiter
Beiträge: 78
Zitat Shevchen;25769374
Wer macht das denn freiwillig? Versteht mich nicht falsch - Fahrsicherheit ist gut und ich finds klasse, dass es angeboten wird. Aber wie viel % der Bevölkerung machen das in ihrer Freizeit? Lass es 1% sein (das wäre imho schon sehr hoch), dann fallen die restlichen 99% trotzdem in ihren Reflexzustand zurück.



Ich mache es alle 1-2 Jahre. Nicht nur das es Spaß macht es ist auch sehr lehrreich. Jeder Wagen verhält sich in solchen Situationen anders, bisher habe ich es mit drei verschiedenen Fahrzeugen gemacht und jedes Mal waren die Erfahrungen neu. Vlooe beschreibt es ganz genau, die Menschen kennen ihre Fahrzeuge nur im normalen Straßenbetrieb und reagieren in Gefahrensituationen dann falsch. Eine Vollbremsung kostet einiges an Überwindung. Wenn man das in sicherer Umgebung noch nie gemacht hat, macht man es schon gleich garnicht in einer Unfallsituation.
Das Ausweichen wird zur Todesfalle weil man übersteuert und generell den Drang hat dies auch noch Richtung Gegenverkehr zu machen.

Zitat Shevchen;25769374
Ansonsten bei den Standard-Wildunfällen klar: Bremsen und draufhalten.


Das sagst du so leicht, aber mach das mal wenn da ein Keiler oder Hirsch plötzlich auf der Fahrbahn steht und du es noch nie gemacht hast. Es theoretisch zu wissen nützt nichts.


Zitat Shevchen;25769374
Ich hab auch mal eine Wildsituation gehabt. Ein Reh wollte mir früh morgens in die Seite laufen (und mein kleiner Polo mit 32 PS hatte da grad mal 30 km/h oder so drauf). Anstatt voll in mich reinzulaufen, ditschte es nur leicht in die Seite und lief dann mit mir weitere 20m mit, bis das Reh kapierte, dass ich weiter geradeaus fahre. Bremsen hätte das Reh verschreckt, beschleunigen auch - also bin ich einfach mit 30 weitergerollt. Die Entscheidung war am Ende richtig. Kein Schaden am Auto, kein Schaden am Reh und alles war okay. Nur: Das hätte mir kein Fahrtraining beibringen können - das war intuitiv "Wie würde ich handeln, wenn ich jetzt das Reh wäre" innerhalb einer halben Sekunde.


Das Reh kapiert garnix. Die Reaktionen basieren nur auf ihrem exorbitanten Fluchtinstinkt. Erst letztes Jahr ist eins vor meinem Jeep im Wald geflüchtet und dabei kontinuierlich gegen den Wildzaun gerammelt bis es Tod war. Schießen durfte ich es nicht und so musste ich mir das anschauen. Es hätte auch in jede andere Richtung, ich habe ja gestoppt, flüchten können, aber ich sage ja, das Reh kapiert nix.
#25
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Registriert seit: 23.10.2006

Bootsmann
Beiträge: 578
Zitat DragonTear;25768948
Ist nicht nötig denn in der Praxis werden nie zwei Wahrscheinlichkeiten auf grade 50.000% kommen.



...


Und deswegen war die Entscheidung ja auch so wichtig, dass in der Entscheidungsgleichung Kind und Rentner jeweils den gleichen "Wert" bekommen. Somit wird bei bei einer Berechnung Überlebenswahrscheinlichkeit Kind 49,9% und Rentner 50,1% das Kind umgefahren. Hört sich intuitiv vielleicht "hart" an, ist aber moralisch die einzige richtige Entscheidung, da Mensch = Mensch. Unabhängig von allen weiteren Bewertungskriterien.
#26
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 11498
Zitat Junatic;25769557
Erinnert mich stark an die Geschichte im Buch C-Systeme. Da ging es nur Gnadenlos nach hinten los. Hoffentlich wird das hier nicht so.


In Geschichten geht es IMMER gnadenlos nach hinten los, denn eine Geschichte wo alles vorhersagbar und glatt geht, ist wohl den meisten zu langweilig und würde nicht bekannt oder gekauft werden.
Das heisst nicht dass irgendeine Wahrheit oder hohe Wahrscheinlichkeit dahinter steckt.
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