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GeForce Now: Streaming auf PC und Mac ausprobiert

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nvidia 2013Eine der Neuvorstellungen von NVIDIA auf der CES 2017 ist der Streaming-Dienst GeForce Now, der ab Marz in einer Testphase in den USA auch für Spieler auf dem PC und Mac zur Verfügung steht. Bei einem Besuch bei NVIDIA konnten wir GeForce Now auf dem PC und Mac einmal ausprobieren.

GeForce Now ist grundsätzlich keine neue Technologie und wird bereits als Internet-Dienst für die Shield-Konsolen sowie als Inhouse-Streaming angeboten. Während beim Inhouse-Streaming der eigene Gaming-PC für das Rendering verantwortlich ist, kümmert sich beim Streaming über das Internet eine Cloud-Infrastruktur darum, dass der Videostream erstellt und übermittelt wird. Damit hat NVIDIA in den vergangenen Monaten einige Erfahrungen gesammelt und weitet das Angebot nun aus.

Auf der CES 2017 hatten wir nun die Gelegenheit, uns GeForce Now auf dem PC und Mac einmal anzuschauen. Die Zielgruppe eines solchen Dienstes soll der Gelegenheitsspieler sein, der nur wenige Stunden pro Woche ins Spielen investieren möchte und der dazu auch keine hunderte oder gar tausende Euro für die Hardware ausgeben möchte bzw. sich auch zu wenig damit auskennt. Laut NVIDIA sind etwa 1 Milliarde PCs weltweit nicht in der Lage, die aktuellsten Titel auszuführen.

GeForce Now wird auf einer Cloud-Infrastruktur basieren, wie sie bereits heute von NVIDIA verwendet wird. Dazu bringt NVIDIA in verschiedenen Serverzentren Hardware unter, die sich um das Ausführen der Spiele und das Encoding des Videostreams kümmert. Um die Latenzen so gering wie möglich zu halten, sollten diese Serverzentren möglichst nahe an der Zielgruppe sitzen. Im Falle von Deutschland betreibt NVIDIA die dazugehörige Hardware von Frankfurt aus. Da die Beta-Phase aber erst im März starten soll, setzte NVIDIA bei der Demo auf der CES noch Hardware ein, die sich nur wenige Meter vom Streaming-Rechner aus entfernt befunden hat. Laut NVIDIA sollen in den Cloudrechnern Grafikkarten auf Basis der Pascal-Architektur zum Einsatz kommen - von der GeForce GTX 1060 über die GTX 1070 bis hin zu GTX 1080. Im Falle der Demo auf der CES setzte NVIDIA allerdings auf Quadro P6000 Workstation-Karten, die auf der GP102-GPU aufbauen und 3.840 Shadereinheiten verwenden.

Der erste Praxistest zeigte eine recht einfache Handhabung. GeForce Now wird unter Windows oder macOS geöffnet und schon kann der Nutzer unter den verfügbaren Steamspielen wählen. Bereits dies dürfte ein virtuelles Fenster in Form eines Videostreams sein. Die Spiele können aus Steam heraus einfach gestartet und gespielt werden. Später sollen auch die Plattformen Origin, Uplay und GOG hinzukommen. Maximal sollen sich aber nur Spiele mit einer Gesamtgröße von 1 TB installieren lassen.

Dabei hat der Nutzer auch die Möglichkeit, die Qualitätseinstellung und Auflösung zu ändern. Im Falle der Auflösung scheint derzeit aber noch eine Limitierung auf 1080p vorzuliegen. Ob und wann ein Streaming in 4K möglich sein wird, wollte NVIDIA nicht verraten. Der Spielstart erfolgte recht schnell und danach konnte es auch schon losgehen. Die ersten Tests waren recht erfolgreich, gerade Rise of the Tomb Raider ließ sich problemlos spielen und lief mit 60 FPS auch flüssig. Wie viele Instanzen gleichzeitig auf der Quadro P6000 liefen oder ob diese einzig für diesen einen Stream verantwortlich war, wissen wir allerdings nicht. Etwas anders war das Bild bei The Witcher 3: Wild Hunt. Hier konnten wir ein recht regelmäßiges Einbrechen der FPS bzw. eine Verlangsamung und dann wieder eine Beschleunigung des Streams feststellen. Ob dies an dem experimentellen Aufbau oder dem Stadium der Entwicklung von GeForce Now lag, können wir nicht sagen.

Streaming kann die Zukunft sein, wenn ...

Vieles tendiert derzeit in Richtung eines Streaming-Angebotes bei den Spielen. Die ersten Anläufe sind allerdings allesamt an der Anforderungen bei der Hard- und Software gescheitert. Immer schnellere Interverbindungen und immer schnellere Hardware in der Cloud machen es in der Zukunft aber zunehmend wahrscheinlicher, dass wir mehr und mehr dieser Lösungen sehen werden.

Natürlich wird es auch in der Zukunft Einschränkungen geben. Hardcore-Spieler wollen keine verminderte Bildqualität durch das Streaming und jede Millisekunde an Verzögerung kann bei so manchen Spiele die eine Millisekunde zu viel gewesen sein. Auch der Multiplayer vieler Spiele macht es derzeit nicht möglich, dass solche Cloudlösungen angeboten werden können. GeForce Now wird sich damit zunächst auf den Gelegenheitsspieler beschränken.

Ob GeForce Now genutzt werden wird oder nicht, wird auch eine Frage des Preises sein. NVIDIA verlangt 25 US-Dollar für 20 Stunden Spielzeit. Dies gilt für das Einsteiger-Angebot mit einer GeForce-GTX-1060-Leistungsklasse. Wer auf Niveau einer GeForce GTX 1080 spielen möchte, bekommt für 25 US-Dollar nur noch 10 Spielstunden geboten.

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Kommentare (16)

#7
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Registriert seit: 02.12.2013
München
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1412
Zitat P4LL3R;25211910
Also ich finde das Konzept dahinter nicht so schlecht.
Ich bin zum Beispiel einer, der nur ab und zu was spielt. Wenn ich im Jahr 100 Stunden spiele, ist es viel. Würde also 125 Dollar pro Jahr kosten. Alle zwei, drei Jahre eine neue Grafikkarte kostet 500-600€.
Ich würde es zumindest gerne mal ausprobieren. Dann könnte ich mir statt meinem großen Tower auch einen NUC hinstellen und fertig.


Dann solltest du deine Rechnung noch einmal machen, eine GTX 1060 kostet nämlich keine 500-600€.
Wenn du 100 Stunden im Jahr spielst wirst du für die Nutzung der 1060 125$ im Jahr zahlen, eine GTX 1060 kostet derzeit ~270-320€ je nach Modell, das sind also nichtmal drei Jahre die du 100 Stunden spielen kannst bevor du die Grafikkarte schon wieder drin hast.
Dazu kommen dann noch hohe Kosten für die Internetanbindung, unter 100 MBit wird da nichts laufen und selbst das wird vermutlich knapp.
Dagegen stehen die weiteren Kosten für den Stromverbrauch (bei einer GTX 1060 sehr wenig) und für einen spieletauglichen RestPC, allerdings kann man den dann auch wieder für alle anderen Arbeiten, Surfen etc auch nutzen. Ein NUC ist dazu auch nicht grad billig und hat deutlich weniger Leistung als ein herkömmlicher Desktop PC.

Selbiges gilt für eine GTX 1080, die Karte kostet derzeit im Handel 600-800€, für 100 Stunden Spielzeit zahlst du für Geforce Now 250$, über drei Jahre sind das dann schon wieder 750$, et voila Anschaffungspreis der Grafikkarte wieder drin.

Einziger Vorteil den ich sehe ist wenn man einfach mal testen will was heutige Highendkarten so drauf haben, aber so wie ich das sehe ist Highend wohl garnicht verfügbar, endet ja schon mit der 1080.

Und wenn das Ganze schon mit einer Quadro P6000 die die GTX 1080 in Grund und Boden stampft und sogar mehr Shadereinheiten und doppelt so viel VRam hat wie die Titan X nicht reibungsfrei funktioniert (siehe Witcher 3, trotz perfekten Bedingungen auf der Messe bezüglich Verbindung), dann wird das wohl nicht gerade das ruckelfreie Erlebnis sein dass man sich drunter vorstellt.
#8
Registriert seit: 27.12.2006
NRW
Leutnant zur See
Beiträge: 1083
Das ist ein toller Ansatz für die absoluten Casual Gamer denen Bildqualität und Inputlag nichts sagen oder egal sind.
Mir ist Bildqualität maximal wichtig und wenn ich mal spiele dann lieber alte Titel in maximaler Pracht als neue Titel in low-res oder als stream.
Und dann noch zu dem Preis... Natürlich hat so ein Dienst etwas höhere Kosten insbesondere für Hardware und Strom als ein Netflix oder Spotify, trotzdem ist das ganze ein Witz.
#9
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Registriert seit: 29.08.2008

Korvettenkapitän
Beiträge: 2071
Zu diesen Preisen ein absolutes NoGo.

Ich bin zwar beileibe kein "Gamer", aber dennoch spiele ich im Jahr doch einige Stunden.
Allein für einen Durchlauf durch ein Spiel wie bspw. Tomb Raider geht schon einiges an Zeit drauf. Ich will ja den Spielinhalt auch sehen und genießen und nicht einfach durchrennen, nur damit ich das Ende sehe.

Wenn ich mir überlege, wieviele Stunden ich schon in Witcher 3 oder Skyrim verbracht habe, dann weiß ich, dass die Anschaffungskosten für meinen PC deutlich geringer waren, als ich da für diesen Streaingdienst bezahlt hätte.

Oder nehmen wir seinerzeit Gothic 2 daher. Darin habe ich bestimmt mehrere hundert Stunden verbracht.
#10
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Registriert seit: 19.11.2007

Moderator
Beiträge: 1799
finde es auch ein ziemlich weltfremdes angebot. da hat man doch immer im hinterkopf, dass es schnell gehen muss, weils ja kostet. kommt ein telefon, schreit das baby, etc. kostet es immer, man kann nicht einfach kurz esc drücken und das problem lösen.

@immortuos
100mbit wird locker reichen. gemäss technikern benötgt normales hd-stream-tv auch nicht mehr als 15mbit. wieso sollte also der gamestream +100mbit benötigen?
#11
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Registriert seit: 29.08.2008

Korvettenkapitän
Beiträge: 2071
Zitat huberei;25212431

@immortuos
100mbit wird locker reichen. gemäss technikern benötgt normales hd-stream-tv auch nicht mehr als 15mbit. wieso sollte also der gamestream +100mbit benötigen?


Für solches Game Streaming muss es eben doch etwas schnelleres sein als für simples TV Streaming. Wichtig ist für die Games nämlich eine möglichst geringe Latenz um Lags zu vermeiden.
#12
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Registriert seit: 29.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 5286
Zitat huberei;25212431
100mbit wird locker reichen. gemäss technikern benötgt normales hd-stream-tv auch nicht mehr als 15mbit. wieso sollte also der gamestream +100mbit benötigen?


"Normales HD- Steam- TV" ist normalerweise aber in mit 25 FPS und auch nicht mit einem richtigen TV- Stream wie aus dem Satellit oder Kabel vergleichbar. ARD und ZDF konnte man von der Telekom beispielsweise auch mit VLC abrufen, weil es nicht verschlüsselt ist, was dann sicherlich tatsächlich auch eine vergleichbare Qualität zum Kabel liefert. Da kann man dann schon etwa die Bitrate sehen und um die 15.000 brauchte ich da schon in 720p, damit das Teil fast immer glatt lief. Unter 25.000 konnte man es glaube ich auch nicht offiziell buchen.

Ich habe mir mal eben eine 25 FPS 4K- Datei in ordentlicher Qualität, ohne erkennbare Einbußen zur BluRay, also nicht Youtube- 4K oder sowas, die professionell für das Herunterladen am PC codiert wurde, statistisch angeschaut und auch da sind 50MBit/s für Spitzen ziemlich knapp bemessen, im Durchschnitt kommt sie gut über 40.000kbit/s.

Jetzt überlege mal: Bei 60FPS bräuchte man für 1080p schon etwa 50 Mbit/s, damit es nahezu wie auf dem lokalen Rechner aussieht, und die müssten zu 100% der Zeit auch ankommen, sonst wird es hässlich - und genau das wird auch mindestens am Anfang oft passieren, wenn einer wieder DDoS- Attacken fährt und die Knoten dicht macht. Und 1080p60 ist meiner Meinung nach aktuell der Standard. Trotzdem sind wir im Umbruch in Richtung 4K, auch beim Gaming.

Letztlich wäre es schön, wenn das Streaming zu großen Anreizen für den Internetbandbreitenausbau führt, aber leider bin ich sehr skeptisch, weil es mir oft genug passiert - im Letzten Jahr sogar gehäuft - dass irgendwo Netzknoten überlastet sind, wahrscheinlich weil eben leider diese ganzen DDoS- Attacken zunehmen. Einen Gameserver findet man dann schnell noch, aber so ein zentrales Ding, was nur über einen Weg erreichbar ist, fällt leider dann komplett aus oder wird grottenlahm.
#13
Registriert seit: 22.02.2013

Hauptgefreiter
Beiträge: 204
Zitat huberei;25212431
finde es auch ein ziemlich weltfremdes angebot. da hat man doch immer im hinterkopf, dass es schnell gehen muss, weils ja kostet. kommt ein telefon, schreit das baby, etc. kostet es immer, man kann nicht einfach kurz esc drücken und das problem lösen.

@immortuos
100mbit wird locker reichen. gemäss technikern benötgt normales hd-stream-tv auch nicht mehr als 15mbit. wieso sollte also der gamestream +100mbit benötigen?



100mbit reichen derzeit dicke aus. Habe es mit 100Mbit schon oft genutzt. Jetzt habe ich eine noch deutlich schnellere Leitung aber davon profitiert man hier jetzt nicht mehr, da in der aktuellen Fassung die 100Mbit bereits dicke reichen. Latenz war bei mir kein Problem. In Deutschland ist der GeForce Now CLoud Dienst in Frankfurt soweit ich weiß. Für eine große Zahl an Spielen reicht das schon aus. First Person Shooter im Multiplayer natürlich nicht. Da ist es noch einige Jahre hin bis das dann dort auch geht.
#14
Registriert seit: 11.03.2007

Moderator/Redakteur
Beiträge: 15879
Ich finde die Idee vor allem für Multiplayer-Titel interessant (wenn die Latenz so gering wie möglich gehalten wird). Liegen keine Spieledaten mehr auf dem Clientrechner bzw. in dessen Speicher, dann kann auch nicht mehr gemogelt werden ;)
#15
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Registriert seit: 27.03.2008
Hannover
Vizeadmiral
Beiträge: 7981
Zitat ralle_h;25212803
Ich finde die Idee vor allem für Multiplayer-Titel interessant (wenn die Latenz so gering wie möglich gehalten wird). Liegen keine Spieledaten mehr auf dem Clientrechner bzw. in dessen Speicher, dann kann auch nicht mehr gemogelt werden ;)


Bis man dort ankommt, dürften sicherlich noch etliche Jahre vergehen. Ich habe mit Onlinegaming aufgehört, weil mir die Hacker auf den Keks gehen, auch wenn ich mit zu den besten weltweit gehörte. Und wenn dann auch noch bereits sehr gute Spieler anfangen zu hacken, wenn auch nur Wallhack genutzt wird, hört bei mir der Spaß persönlich auf. Es gibt ja bereits heute Möglichkeiten Hacken komplett zu unterbinden, nur ist das nicht günstig und die Spieler wollen das selbstverständlich nicht...

Zum Gamestreaming, finde ich persönlich sehr interessant, nur der Preis ist viel zu hoch gegriffen, da sollen die Early Adopter ran. Würde in Zukunft schon gerne daheim, seeehr weit in der Zukunft evtl. dann auch mal draußen im Freien bei Sonnenschein, per Stream spielen können, und zwar auf einem 2in1 Tablet. Stromverbrauch wäre unglaublich gering, zum Arbeiten reicht mir die Leistung grundsätzlich und ich kann so ein Gerät überall hin mitnehmen.

So wie ich das im Artikel verstanden habe, kann man sich die Spiele weiterhin über Steam kaufen, dann sehe ich bezüglich der Preise auch keine Probleme. Ich spiele sehr selten auf dem PC und kaufe die Titel oftmals nur für 5-20€, haben wenig Stromverbrauch und benötige keine starke Hardware. Mir würden jährlich wohl ~25-50H Spielzeit ausreichen (rein PC exklusive Titel).

Für alles andere habe ich Konsolen daheim, dort finde ich die Spiele auch deutlich interessanter (Exklusivtitel) als auf dem PC. Möchte man jedoch alle interessanten Titel spielen, war es fast schon immer nötig alle Konsolen zu besitzen, selbst wenn es nur um 1-2 Spiele ging. Mein Wunsch wäre es, dass es irgendwann nur noch 1 Plattform für Spiele geben wird. Alles andere empfinde ich als Zumutung.
#16
Registriert seit: 16.06.2013

Stabsgefreiter
Beiträge: 380
Zitat immortuos;25212102
Dann solltest du deine Rechnung noch einmal machen, eine GTX 1060 kostet nämlich keine 500-600€.
Wenn du 100 Stunden im Jahr spielst wirst du für die Nutzung der 1060 125$ im Jahr zahlen, eine GTX 1060 kostet derzeit ~270-320€ je nach Modell, das sind also nichtmal drei Jahre die du 100 Stunden spielen kannst bevor du die Grafikkarte schon wieder drin hast.
Dazu kommen dann noch hohe Kosten für die Internetanbindung, unter 100 MBit wird da nichts laufen und selbst das wird vermutlich knapp.
Dagegen stehen die weiteren Kosten für den Stromverbrauch (bei einer GTX 1060 sehr wenig) und für einen spieletauglichen RestPC, allerdings kann man den dann auch wieder für alle anderen Arbeiten, Surfen etc auch nutzen. Ein NUC ist dazu auch nicht grad billig und hat deutlich weniger Leistung als ein herkömmlicher Desktop PC.

Selbiges gilt für eine GTX 1080, die Karte kostet derzeit im Handel 600-800€, für 100 Stunden Spielzeit zahlst du für Geforce Now 250$, über drei Jahre sind das dann schon wieder 750$, et voila Anschaffungspreis der Grafikkarte wieder drin.

Einziger Vorteil den ich sehe ist wenn man einfach mal testen will was heutige Highendkarten so drauf haben, aber so wie ich das sehe ist Highend wohl garnicht verfügbar, endet ja schon mit der 1080.

Und wenn das Ganze schon mit einer Quadro P6000 die die GTX 1080 in Grund und Boden stampft und sogar mehr Shadereinheiten und doppelt so viel VRam hat wie die Titan X nicht reibungsfrei funktioniert (siehe Witcher 3, trotz perfekten Bedingungen auf der Messe bezüglich Verbindung), dann wird das wohl nicht gerade das ruckelfreie Erlebnis sein dass man sich drunter vorstellt.


Zumal die Preise schnell sinken. Dafür ballern die auch zu sehr mit den Modellen um sich. Dennoch kann so was zukünftig eine Rolle spielen. Kann keiner sagen. Aber letzlich ist es schon so. Der pc Markt hat sich verändert und hat sein (vorläufiges) Endprodukt noch nicht gezeigt. Daher basteln Microsoft und co ja so an den Betriebssystemen. Nur steht daneben tatsächlich auch die Hardwarefrage im Mittelpunkt.
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