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Deutsche Telekom schenkt seinen Magenta-Kunden 10 GB Datenvolumen

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deutsche telekomNachdem bereits gestern bekannt geworden ist, dass die Deutsche Telekom dem Robert-Koch-Institut Handydaten aufgrund der Corona-Krise übermittelt hat, sorgte dies bei einigen Nutzern für Stirnrunzeln. Auch wenn es sich um eine Ausnahmesituation handelt, zeigte sich der Datenschützer Ulrich Kelber besorgt.

Allerdings steuerte man von Seiten der Telekom bereits dagegen und veröffentlichte auf der Social-Media-Plattform Twitter einen entsprechenden Post (siehe unten). Hier gab das Unternehmen zu Protokoll, dass man keine individuellen Kundendaten weitergeben würde. Seit dem Jahr 2015 verkauft die Telekom lediglich anonymisierte Massenstatistiken. Diese sind zudem laut Angaben des Unternehmens von der Bundesdatenschutzbehörde geprüft und freigegeben worden.  

Um jetzt wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen schenkt das Unternehmen all seinen Mobilfunkkunden bis auf weiteres 10 GB Datenvolumen zusätzlich pro Monat. Für alle Geschäftskunden lässt sich dies hier beantragen. Für Privatkunden gilt in der MeinMagenta-App entsprechende Option auszuwählen bzw. das zusätzliche Datenvolumen anzufordern.

Allerdings ist aktuell fraglich, ob die meisten Kunden die besagten zusätzlichen 10 GB überhaupt benötigen. Schließlich ist die deutsche Bevölkerung dazu angehalten, sich weitestgehend in den eigenen vier Wänden aufzuhalten. Da die meisten im Eigenheim über WLAN verfügen dürften, sollten viele Telekom-Kunden noch ausreichend Datenvolumen zur Verfügung haben - abgesehen von Individuen, denen der Ernst der Lage noch immer nicht klar geworden ist.

Update:

Die Deutsche Telekom hat sich bei uns gemeldet und die unten aufgeführte Stellungnahme veröffentlicht. Das Unternehmen gab zu verstehen, dass der Datenschützer Uli Kelber keine datenschutzrechtlichen Bedenken dabei hat, mit Schwarmdaten zu arbeiten.

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