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Eltern fordern Aufhebung des Smartphone-Verbots an Schulen in Bayern

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bayern flaggeIn Deutschland können gemeinhin die einzelnen Schulen entscheiden, ob und wie sie bei Schülern die Verwendung von Smartphones im Rahmen des Unterrichts und allgemein auf dem Schulgelände zulassen. Allerdings bildet Bayern hier eine Ausnahme, denn dort sind Mobiltelefone zur privaten Nutzung generell per Gesetz verboten. Sowohl Eltern als auch Lehrer setzen sich nun für eine Auflockerung dieser bereits seit 2006 geltenden Regelung ein. Die stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Elternverbandes, Henrike Paede, bezeichnete die Regelung als „nicht mehr zeitgemäß“. Aktuell gilt offiziell die Handhabe, dass Mobiltelfone, die nicht explizit zu Unterrichtszwecken verwendet werden, auf dem Schulgelände ausgeschaltet sein müssen.

Der Bayrische Elternverband wünscht sich flexiblere Regelungen, die mit Eltern, Schülern und Lehrern gemeinsam abgesprochen werden. Das Bayerische Kultusministerium beharrt allerdings darauf, dass sich die bisherige Regelung von 2006 bewährt habe. Die Regelung sei eine sinnvolle Maßnahme, um Mobbing im Internet entgegen zu wirken und auch den Konsum bzw. die Verbreitung von gewalttätigen und pornografischen Videos auf dem Schulhof zu verhindern. Zudem gebe es kein allgemeines Verbot für Smartphones, solange jene im Sinne des Unterrichts genutzt würden. In einem engen Rahmen seien auch bestimmte Ausnahmen außerhalb des Unterrichts möglich.

Der Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) geht davon aus, dass die Regel bald überholt sein wird, weil es immer mehr Pläne gibt, die Geräte der Schüler für den Unterricht zu verwenden. Dann würden die Grenzen zwischen privater und unterrichtlicher Nutzung ohnehin immer mehr verschwimmen. Klar sei, dass es strenge Regeln für das Fotografieren und Filmen mit Smartphones geben müsse. Genau das sei aber eben schwer zu kontrollieren.

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Kommentare (48)

#39
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Registriert seit: 29.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 5441
Zitat Rurdo;25981132
Es ist [U]Fakt[/U] dass Schulen die Technik (Laptops & Smartphones) in den Unterricht integrieren bessere Schüler haben.


Beweise? Ich habe früher viel am PC gelesen, und mit der Zeit eingesehen, den Studien zu folgen, die belegen, dass handgeschriebenes sich viel besser einprägt.
Ich bin absolut dafür, rechtliche Aspekte im Umgang mit Medien, Datensicherheit und Informatik als Pflichtfächer einzusetzen und dafür Deutsch und Kunst, sowie die zweite Fremdsprache etwas zu reduzieren, aber z.B. im Mathematikunterricht hat ein PC meiner Ansicht nach nichts verloren, es sei denn man hat so komplexe Aufgaben, dass sie sich tatsächlich nicht mehr per Kopf lösen lassen.
Aber auch eine Abbildung mit y=2x²+2 müsste man ja auch nicht haargenau zeichnen lassen, sondern eine Skizze reicht, Scheitelpunkt auf 0|2, einen Punkt auf 1|4 und -1|4, der Rest geht dann von alleine.

Mal ganz ehrlich: Ich habe in meiner Schulzeit so viel Zeit für einen dummen Taschenrechner verschwendet, den heute kein Schwein mehr benutzt! Das Programm, das heute in ist, ist morgen auch wieder out, wenn man es im Beruf braucht, oder nicht umfangreich genug. Einen PC kann jeder Depp bedienen und sich die Bedienungsanleitung auch noch für das Programm ansehen, das er dann tatsächlich einsetzen muss, wenn es nötig ist.
Ich hätte viel lieber vertiefter nach l'Hopital abgeleitet, oder mich vertieft mit Matrizen (Determinanten bestimmen etc.) beschäftigt, weil ich eben später genau dieses Wissen gebraucht habe. Ein Taschenrechner oder allgemein, ein Programm, das einem Funktionen im Unterricht aufmalt, damit man sie sich nicht mehr vorstellen muss, ist komplett nutzlos, weil man, um Mathe zu verstehen, überhaupt keine so ungünstigen Zahlen benötigt, dass sie nicht mehr im Kopf berechenbar sind. Dann hat der Lehrer einfach bei der Aufgabenstellung versagt.
#40
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Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2651
Zitat
Es ist Fakt dass Schulen die Technik (Laptops & Smartphones) in den Unterricht integrieren bessere Schüler haben.


Darum geht es hier aber nicht. Der Lernstoff und der deutsche Schulunterricht gibt es derzeit überhaupt nicht her, das solche Geräte richtig aktiv mit einbezogen werden. Höchstens die Taschenrechnerapp.

Das Verbot in Bayern kann also eigentlich nur dann mit starken Argumenten gekippt werden, wenn sich hier ein technologischer Vorteil im Zusammenspiel mit Pädagogik abzeichnet. Tut es aber momentan überhaupt nicht?

Das aber hauptsächliche, was das Verbot aufheben würde, ist mehr Gebrauch von WhatsApp, YouTube, Facebook (...weiteren social media...), Selfies und der Bildergalerie.


Diese ganzen emotionalen Eindrücke haben meiner Ansicht nach auf der Schule bzw. während des Unterrichts nichts zu suchen und sind schlichtweg kontraproduktiv.
Die Gedanken müssen bei der Arbeit sein (Unterricht) und dort auch bleiben.
Ein Schüler muss sich nicht in seiner kurzen 5 Minuten Pause über das neueste Kackauto von JP reinziehen. Der Schüler muss auch nicht wissen, was gerade die Freundin aus einer anderen Stadt, welche die Schule schwänzt im C&A für 10Euro gekauft hat.


Viele Schüler sind bereits auch so schon unkonzentriert. Ein gewisser Teil der Schüler droht so ein noch tieferer Absturz als es ohnehin schon der Fall ist. Nicht immer nur an Gymnasiasten denken, die beinahe schon freiwillig das lästige Handy weglegen damit die so viel besser auf der Schule sein können.

Das hier nur Leute sind, die keine Ahnung davon haben sollen was sie reden, ist frech. Wenn es alles so klar wäre, was richtig und falsch ist, warum müsste man überhaupt darüber diskutieren? Warum gibt es im GLEICHEN Land verschiedene Richtlinien? Das ist vollkommen absurd finde ich.

Ich selber könnte den Spieß umdrehen und aufzeigen, was Smartphones aus so manchen Arbeitsstellen gemacht hat. Gerade da wo es möglich ist, wird das Handy ausgepackt und die Zeit totgeschlagen solange es niemand mitbekommt. Diese Tatsache mag nicht jeder kennen, das hängt von der Arbeitsstelle ab, aber es ist in vielen Bereichen zu erkennen.


In diesem Thema geht es NICHT um: "Ein gutes Buch ist besser als jeder Computer". Das hier ist ein völlig anderes Thema.
Auf jeden Fall sollen die Schulen die Kinder auf das Leben der Zukunft vorbereiten. Die bereits genannten Ablenkungen im Privatgebrauch durch Smartphone gehören sicher nicht dazu. Die darf das Kind dann auch wieder abseits vom Schulhof ausleben.

Leute, es gibt Firmen, die jammen auf dem Grundstück das Handynetz damit die Mitarbeiter nicht abgelenkt durch ihr Handy sind..... da kannst du dann auf "Mobile Daten" so oft tippen wie du lustig bist ^^
#41
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Leutnant zur See
Beiträge: 1091
@ooverclocker: Volle Zustimmung bezüglich des Taschenrechners, da reicht ein einfacher wissenschaftlicher Rechner. Ebenso bezüglich dem Skizzieren einfacher Gleichungen, der Fähigkeit zur händischen Ableitung oder Integration. Mir haben diese Fähigkeiten für die Uni ziemlich gefehlt.
Warum man jedoch auf die wirklich guten technischen Möglichkeiten verzichten soll, statt sie gezielt einzusetzen, verstehe ich nicht. Warum schließt sich das echte Verstehen und der Einsatz von Technik deiner Meinung nach aus? Zudem: sollen die Schüler eines Mathe-LK komplett ahnungslos in genau dem Bereich bleiben, der in der Mathematik die Zukunft (und in großen Teilen auch schon die Gegenwart) ist, nämlich Computeranwendungen?

@redfrog: Wieder einer der stumpf nach Verbot ruft und eins nicht verstanden hat: es geht gar nicht darum dass die Schüler das Handy WÄHREND DES UNTERRICHTS auf dem Tisch haben und ständig draufgucken. Das bleibt so lange in der Tasche und lautlos oder ggf. aus bis man aus der Klasse raus ist - außer der Lehrer gibt eine Aufgabe, die mit dem Handy gelöst werden soll (z.B. GeoGebra, Recherche, etc.).
#42
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Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2651
Du hast meine Posts doch überhaupt nicht gelesen? Stumpf(?) nach Verbot rufen? Wenn es bereits eines gibt?!! Stumpf? Ausführungen und Bedenken der Leistungsfähigkeit gelesen?
Ich habe zudem nie etwas von der Nutzung des Smartphones während des Unterrichts geschrieben. :sleep: WhatsApp, Pornos usw. auf dem Pausenhof ist etwas komplett anderes als dein genanntes GeoGebra während der Stunde. lol

"GeoGebra, Recherche, etc." kann ebenso auch auf dafür ausgelegten Geräten ausgeführt werden.
Dann ist gleichzeitig auch kein Schüler aus der Klasse benachteiligt.


Andererseits, statt "stumpf" vermeintlich viele Anwendungsfälle für das Smartphone im Unterricht zu nennen ohne sie zu kennen.... was genau ist denn jetzt alles im Unterricht per Smartphone möglich und was wird konkret in Deutschland genutzt? Der Lehrer bittet die Schüler, die privaten Smartphones auszupacken und dann etwas damit zu erarbeiten? Also das interessiert mich nun.
#43
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Oberbootsmann
Beiträge: 845
"Eltern fordern Aufhebung des Smartphone-Verbots an Schulen in Bayern"

Es wird die ganze Zeit darüber diskutiert, was die Kinder gern möchten und was den Kindern zu ihrem besten verboten werden sollte. Doch letztlich geht es doch hier darum, dass gewisse Eltern gern die Aufhebung des Verbots erwirken wollen. Und vermutlich wird es auch einige gute Gründe geben, die für eine Aufhebung sprechen. Ich würde meinem Kind auch gern zur Sicherheit eins mitgeben wollen.


Die Aussage aus dem Artikel dagegen: "Der Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) geht davon aus, dass die Regel bald überholt sein wird, weil es immer mehr Pläne gibt, die Geräte der Schüler für den Unterricht zu verwenden.",

halte ich für totalen Unsinn und wäre nur der nächste Schritt der Verwirtschaftlichung des Privatlebens. Sprich, wenn es wirklich solche Überlegungen gibt, können die fast nur aus wirtschaftlichen Kreisen kommen, um hier ihre neue Konsumentenschar brav und gefügig sich heranzuziehen; da entsprechende Apps fast nur von Apple, Google & Co. kommen können. Halte es zudem privat- und versicherungstechnisch bedenklich hier private Gerätschaften für schulische Zwecke einsetzen zu wollen. Denke daher, zumindest in Bezug auf D, dass diese Aussage eher frei erfunden ist als das es ein Umsetzungsziel sein könnte.


Handy dabei haben ja, aber während der Schulzeit sollte es ausgeschalten im Rucksack liegen und dies sollte auch kontrolliert werden. Bin ebenso nicht positiv angetan von den Überlegungen bei Schülern von 6 bis 16 Jahren Notebooks und Tablets als Unterrichtshilfsmittel einzusetzen und aus Kostengründen Online-Unterrichte durchzuführen.
#44
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Beiträge: 1211
Zitat REDFROG;25981110
Das hier sogar die ELTERN dagegen wettern und ihren Kindern unbedingt die völlig sinnlose und zeitverschwenderische Smartphonebenutzung zusagen kann ich absolut nicht nachvollziehen.


Helikoptereltern eben. Da gehts doch nur um Überwachung, sieht man ja an den kürzlich verbotenen Smartwatches für Kinder.
#45
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Zitat Tekkaro;25982168
halte ich für totalen Unsinn und wäre nur der nächste Schritt der Verwirtschaftlichung des Privatlebens. Sprich, wenn es wirklich solche Überlegungen gibt, können die fast nur aus wirtschaftlichen Kreisen kommen, um hier ihre neue Konsumentenschar brav und gefügig sich heranzuziehen; da entsprechende Apps fast nur von Apple, Google & Co. kommen können. Halte es zudem privat- und versicherungstechnisch bedenklich hier private Gerätschaften für schulische Zwecke einsetzen zu wollen. Denke daher, zumindest in Bezug auf D, dass diese Aussage eher frei erfunden ist als das es ein Umsetzungsziel sein könnte.

Und der Zwang im ganzen Land GTRs von TexasInstruments zu kaufen ist etwa nicht von der Wirtschaft motiviert?

Davon abgesehen bringen Apple und Google nur den Grundstock an Apps...
#46
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Registriert seit: 29.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 5441
Na sowas, das bin ich ja von der Drachenträne gar nicht gewöhnt :) - Tatsächlich ist die Sache mit den Taschenrechner schon wettbewerbsrechtlich sehr windig und ich kann nur hoffen, dass das bald beendet sein wird...

Aber ich kann auch Takkaro nur zustimmen - Google, Microsoft und Apple drängen ziemlich in Bildungseinrichtungen, und natürlich auch aus entsprechenden, problematischen Gründen. Ich bin ja weiterhin der Ansicht, dass Tablets und Smartphones sich für die Schule einfach nicht eignen. Die Leute bleiben da immer nur die User der Sache und ganz ehrlich: Jedes Kind kann heute perfekt mit Tablets und Handys umgehen. Das ist keine Kompetenz, die man den Leuten beibringen muss - vor allem rechtliche Dinge und Logik, was geht und was nicht geht, ist wichtig, damit man weiß, wie man sich beispielsweise im Internet verhalten kann, und wie nicht.

Zur Bildung muss es zunehmend gehören, wie man technische Geräte wartet und verändert, weil massiv Stellen wegfallen, die selbst arbeiten. Die Maschinen übernehmen das nun tatsächlich rasant und so benötigt man vor allem Leute, die sie in Gang halten. Deutschland muss natürlich ein Anliegen haben, möglichst viele solcher Stellen, die am "Ende" der Arbeitskette stehen, zu besetzen. Und da sind normale, anschauliche Rechner, bei denen man noch den Arbeitsspeicher anfassen und austauschen kann etc. vorzugsweise natürlich mit Linux vorinstalliert, damit man auch unter die Haube des Betriebssystems schauen kann, in einem entsprechenden PC-Raum natürlich ausgezeichnet zu Bildungszwecken geeignet.
Tablets etc. würde ich eher an einer Schule für Kunst, Fußballakademie oder sowas für angemessen halten - wo man eben mit ein bisschen Herumgewische durch Taktikpläne oder mit einem Malprogramm ganz ok auskommt und keine wirklichen Erwartungen daran setzen, kann, dass die Absolventen jemals irgend etwas anderes können wollen, als das, worin sie ausgebildet wurden.
#47
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Im sonnigen Süden
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Beiträge: 11859
Von Wettbewerbsrechtlich wiederig hab ich nicht geschrieben.
Irgendein Hersteller muss die technische Ausstattung liefern. Es wäre noch doofer wenn ein Lehrer oder Schüler der von ner anderen Schule kommt, erstmal ein neues System lernen müsste weil jede Schule was anderes kauft.

Nur halte ich es für Sinnvoll, Geräte zu nutzen die sowieso schon fast jeder hätte und noch so viel mehr Möglichkeiten bietet - eben Smartphones.
Standard-Ausstattung kann dann als Backup dienen.


Echte "Online Kompetenz" o.ä. wäre durchaus keine schlechte Idee (auch wenn besser nicht du den Lehrplan machst, Oooverclocker, bitte :D ).
Ehrlich gesagt würde ich aber Wissen über Behördengänge, Steuern und sonstiges was man noch im Leben in einem Staat braucht, für noch wichtiger halten (zumindest in den höheren klassen). Zumindest eine Stunde in der Woche sollte wirklich drin sein...

Von beides kann man wohl aber erstmal nur träumen.
Immerhin letzteres wird in einigen Realschulen angeboten.
#48
Registriert seit: 26.08.2005
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Beiträge: 1211
Die gelernte Kompetenz muss aber auch immer in Leistungsüberprüfungen (Klausur) gezeigt werden.
Wie will man kontrollieren, ob das Smartphone nur für die Matheapp in der Klausur verwendet wird, und nicht die Ergebnisse gegoogled oder in der Whatsappgruppe geteilt werden?

Und wenn man auf dem Gymnasium nicht in der Lage ist, sich über Behördengänge und Steuern selbst zu informieren ist einfach auf der falschen Schule.
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