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Apple nennt Preise für verlorene AirPods sowie Akkutausch

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airpodsKurz vor Weihnachten hat Apple mit der Auslieferung seiner drahtlosen Kopfhörer AirPods begonnen. Zum Verkaufsstart nannte das Unternehmen lediglich in den USA die Kosten beim Verlust eines Kopfhörers oder für den Akkutausch der AirPods. Dort werden dafür 69 US-Dollar fällig. Inzwischen hat Apple auch die Preise für Deutschland bekanntgegeben und demnach müssen Kunden für den Nachkauf eines verlorenen oder beschädigten AirPods 75 Euro pro Ohrstöpsel bezahlen. Auch für den Verlust der Ladeschale verlangt Apple von seinen Kunden 75 Euro.

 

Da die drahtlosen Kopfhörer über einen eingebauten Akku verfügen und dieser ein Verschleißteil ist, nennt Apple auch gleichzeitig die Kosten für einen Akkutausch. Sollte der Akku noch innerhalb der Garantiezeit getauscht werden müssen, werden hierfür je AirPod respektive für das Ladecase 55 Euro fällig. Außerhalb der Garantie verlangt Apple den gleichen Preis wie bei einem Verlust und somit muss der Kunde hier 75 Euro bezahlen. Sollte ein Akku also nur noch wenig Kapazität besitzen, muss der Kunde auch entsprechend tief in die Tasche greifen. Da sich die AirPods laut den Spezialisten von iFixit auch quasi nicht reparieren lassen, können Kunden auch nicht selbst den Akku wechseln und dadurch Kosten sparen.

airpods tauschkosten

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Kommentare (15)

#6
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Registriert seit: 03.01.2014
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Kapitänleutnant
Beiträge: 1865
Zitat oooverclocker;25217681
oder man lötet es für 20 Cent wieder an... Und das geht selbst mit einem Baumarktlötkolben...


Das zeigst du mir ^^
Gerade wenn die Kabel an den Stecker- oder Hörerenden brechen haste keine Chance, und das ist nunmal fast immer der Fall...
#7
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Registriert seit: 02.09.2010
Bergisch Gladbach
Vizeadmiral
Beiträge: 6631
Zitat naibaf7;25217745
@oooverclocker
Gute high-end Kopfhörer haben ansteckbare Kabel, deshabl meint Michael21 wohl neues Kabel kaufen.
Mit löten ist nix, da man erst den Bruch finden müsste und so fein wie die Kabel und 3.5mm Stecker heute sind geht da nicht viel. Aber ja auch nicht so schlimm.

Bei der kleinen Grösse der AirPods wird der mini-Akku darin wohl auch relativ schnell so merkbar degradieren dass man mit der Laufzeit nicht mehr zufrieden ist. Typischerweise wohl 2-3 Jahre je nach Nutzungshäufigkeit und Ladezustand bei Lagerung.

High-end Kopfhörer bringen da besseren Klang und wechselbares Kabel für denselben Preis, minus das Verlustrisiko eines Produktes mit drei kleinen, losen Komponenten.


Die Kabel sind bei solchen Kopfhörern (Wie bei fast allen) fast so dünn wie ein Haar aber es ist möglich diese zu Löten... Musste ich alle 2-3 Jahre bei meinen alten Sony MDR-ED21LP machen.
Neuer Stecker geht immer ran, und so lange man die Kopfhörer öffnen kann (Ohne Beschädigung) und der Treiber i.o is geht alles zu Reparieren :).

Kabelbruch am Stecker: Alter Stecker ab und neuen Klinkenstecker ran.
Kabelbruch nicht lokalisierbar: Wenn die Kopfhörer sich öffnen lassen einfach neues Kabel ran und ab gehts.

Leider sind die meisten In-Ear´s Verklebt da ist es natürlich fast unmöglich.
#8
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Registriert seit: 04.10.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 999
Hier mal der abschließende Kommentar von "Ifixit"

"Accessing any case component is impossible without destroying the outer casing.
Glue is the only external fastener used in the case or earbuds."

Da braucht man sich um die Reparatur keine Sorgen machen, wenn man der "Service" von Apple nutzen muss, bekommt man zu 100% einen neuen.
#9
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Registriert seit: 29.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 5293
Ich kann mich SystemX nur anschließen. Wenn das alte Kabel nichts mehr taugt, kauft man sich halt neues... kostet dann statt 20 Cent vielleicht 1€. Dafür hat es wahrscheinlich sogar eine bessere Qualität als das alte.

Allerdings muss ich gestehen, dass Plastik sauber aufzuschneiden und wieder zu verschweißen oder -kleben extrem schwer ist und es in dem Fall wahrscheinlich den Aufwand nicht lohnt - somit auch bei den AirPods ein Akkutausch ziemlich aussichtslos ist, wenn Rollensatzs Informationen stimmen.
#10
Registriert seit: 13.02.2006
Koblenz
Vizeadmiral
Beiträge: 7913
Nicht ohne Grund kostet der Akuutausch das gleiche wie ein verlorenes Paar Earpods... Wer da noch glaubt, das die wirklich den Akku tauschen, dem ist nicht mehr zu helfen... :P
#11
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Registriert seit: 29.08.2008

Korvettenkapitän
Beiträge: 2071
75€ für einen dieser rotzigen Ohrstöpsel...

Soviel haben meine AKG Kopfhörer nicht mal gesamt gekostet (inkl. Aufbewahrungsbox und zweitem Anschlusskabel).
Und ich wette, die Dinger klingen besser als dieser Apple AirPod Schund.
#12
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Registriert seit: 29.08.2008

Korvettenkapitän
Beiträge: 2071
Zitat gogoAustria;25217752
Das zeigst du mir ^^
Gerade wenn die Kabel an den Stecker- oder Hörerenden brechen haste keine Chance, und das ist nunmal fast immer der Fall...


Zumindest bei nem Bruch am Steckerende ist das keine große Sache. Entsprechende Klinkenstecker gibts im Fachhandel für wenige Euro. Dann kürzt man das Kabel halt um wenige Zentimeter ein, lötet den neuen Stecker dran und fertig ist der Lack.
Klar, nichts für Laien, die sich mit der Technik nicht auskennen. Aber eine Option. Kann man auch im Fachhandel direkt machen lassen und kostet weit weniger als 75€.
#13
Registriert seit: 16.06.2015
Ingolstadt
Stabsgefreiter
Beiträge: 273
Und sind deine AKGs auch bloß 3g schwer und sind wireless?
Nein - dann nicht vergleichbar.
#14
Registriert seit: 25.05.2013

Oberbootsmann
Beiträge: 943
Zitat MortiFTW;25219116
Und sind deine AKGs auch bloß 3g schwer und sind wireless?
Nein - dann nicht vergleichbar.


doch sehr wohl vergleichbar. Kommt drauf an welche Punkte man vergleicht. Sieht man sie als In-Ears sind sie vergleichbar. Sieht man sie als "ich muss wireless haben" logischerweise nicht.
#15
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Registriert seit: 27.07.2008
Nahe München
Vizeadmiral
Beiträge: 6804
Oder man kauft einfach z.B. die Xiaomi Pistons für 25$ und schert sich nicht drum, wenn sie kaputt gehen :D


Ich bin ehrlich überrascht, dass Apple die Dinger überhaupt einzeln anbietet - und dass der Akkutausch quasi gleich teuer ist, ist ja klar - so ein Ding öffnen und da drin rumlöten wird da keiner - Ich fand auch den Thread, dass die Dinger nicht so gut reparierbar wären ein bisschen lächerlich - wer repariert schon In-Ears (Ausser den oben genannten Kabeltausch bei sehr hochwertigen Modellen)?
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