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Mit Thunderbolt 5

Ugreen stellt Revodok-Maxidok-Dockingstations vor

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Ugreen stellt Revodok-Maxidok-Dockingstations vor
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Mit der Maxidok-Reihe erweitert UGREEN sein Portfolio um eine neue Generation von Dockingstationen auf Basis von Thunderbolt 5 und adressiert damit vor allem gezielt Anforderungen moderner Arbeitsumgebungen. Die Geräte sind dabei darauf ausgelegt, typische Engpässe aktueller, schlanker Laptops zu kompensieren, insbesondere bei Anschlussvielfalt, Bandbreite und paralleler Nutzung mehrerer Displays. Gleichzeitig stehen hohe Datenraten und eine stabile Energieversorgung im Fokus, um komplexe Workflows effizienter abbilden zu können. Die technische Grundlage bildet die Thunderbolt-5-Schnittstelle, die Bandbreiten von bis zu 120 Gbit/s ermöglicht.

Das Flaggschiff der Serie, die Maxidok 17-in-1 Dockingstation, bietet insgesamt 17 Anschlüsse für Daten, Video, Netzwerk und Peripherie. Neben der hohen Bandbreite integriert das Modell eine M.2-SSD-Erweiterung, wodurch sich auch größere Datenmengen direkt über die Dockingstation verarbeiten lassen. Die Energieversorgung erreicht bis zu 240 W Gesamtleistung und ermöglicht so das gleichzeitige Laden mehrerer Geräte. Im Display-Bereich unterstützt das System unter macOS wahlweise einen 8K-Ausgang mit 60 Hz oder zwei 6K-Displays, während unter Windows bis zu drei unabhängige Bildschirme angesteuert werden können.

Als kompaktere Variante positioniert sich die Maxidok 10-in-1 Dockingstation. Sie kombiniert zwei Thunderbolt-5-Ports mit einer Gesamtleistung von 140 W, wobei bis zu 100 W für das Laden eines Laptops bereitgestellt werden. Ergänzt wird die Ausstattung durch Gigabit-Ethernet und die Unterstützung mehrerer Displays. Häufig genutzte Schnittstellen sollen so in einem kompakten Format gebündelt werden, um zusätzliche Adapter überflüssig zu machen.

Ein speziell auf kompakte Desktop-Systeme zugeschnittenes Modell stellt das 10-in-1 Mac mini Dock dar. Es ist so konstruiert, dass es sich direkt unter einem Mac mini integrieren lässt, ohne dass die Luftzirkulation beeinträchtigt werden soll. Auch hier ist eine M.2-SSD-Erweiterung vorhanden. Hinzu kommen USB-A-Anschlüsse sowie ein SD- und microSD-Kartenleser nach Version 4.0. Die Kühlung erfolgt über ein hybrides System aus Aluminiumkühlkörper und aktiver Lüftersteuerung. Im Betrieb unterstützt das Dock nativ zwei erweiterte Displays unter macOS und ermöglicht ebenfalls 8K- oder 6K-Ausgaben ohne zusätzliche Treiber.

Die Maxidok-Modelle sind bereits vorbestellbar. Das 17-in-1-Modell wird zu einem Preis von 459,99 Euro angeboten, während die 10-in-1-Variante bei 299,99 Euro liegt. Der Marktstart ist für Ende März vorgesehen, während die speziell angepasste Version für den Mac mini zu einem späteren Zeitpunkt folgen soll.

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