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Apple macht das iPad günstiger und Pencil-kompatibel

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ipad 2018 teaser 2

Heute stand das erste Apple-Event des Jahres 2018 auf dem Programm. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass es anders laufen würde als in der Vergangenheit. Die Location war dieses Mal Chicago und nicht wie üblich Kalifornien, die Uhrzeit durch die Zeitverschiebung innerhalb der USA für uns Europäer zwei Stunden früher und ein Live-Stream wurde auch nicht angeboten. Gerade letzteres deutete schon darauf hin, dass heute kleinere Brötchen gebacken werden sollten.

Während die Einladung ansonsten üblicherweise schon klar darauf hindeutet, welches Produkt erneuert wird, war heute das Thema „Education“ angekündigt – und wer daraus vorab schlussfolgerte, dass es ein neues, günstigeres iPad gibt, lag richtig. Apple möchte so ein größeres Stück vom Kuchen im Bildungsmarkt ergattern, der gerade in den USA von Chromebooks dominiert wird.

Entsprechend hat Apple heute ein neues iPad mit 9,7 Zoll vorgestellt, das den Apple Pencil unterstützt. Bislang war der Stift-Support lediglich den Pro-Modellen vorbehalten – und die waren als Geräte für den Schulsektor schlichtweg zu teuer. Davon abgesehen sind die technischen Daten zunächst wenig spannend. Es kommt ein Retina-Display mit 9,7 Zoll zum Einsatz. Die rückseitig verbaute Kamera kann Fotos mit 8 MP produzieren, während Videos in 1080P erstellt werden können. Die Batterielaufzeit wird mit 10 Stunden angegeben. Als Chip kommt der A10 Fusion zum Einsatz. Damit dürfte die Leistung zwischen dem aktuellen iPad Pro und dem letztjährigen iPad liegen. Mit an Bord ist ebenfalls TouchID. Der Preis liegt bei 349 Euro für das 32 GB fassende Modell. Soll zusätzlich Mobilfunk mit an Bord sein, müssen 479 Euro eingeplant werden. So günstig wie zunächst erhofft wird das neue iPad damit aber nicht, denn es geisterte mehrfach der Preis von 259 US-Dollar durch das Web. In Deutschland kostete der iPad-Einstieg bislang 399 Euro. Passend zum neuen iPad wurde Stift-Support für Pages, Numbers und Keynote angekündigt.

Schüler bekommen darüber hinaus (zumindest in den USA) einen vergrößerten iCloud-Speicherplatz. Bislang waren es 5 GB, künftig sind es 200 GB. 

Für Gruppenarbeiten in Klassen gibt es ein neues Zusammenarbeits-Feature. Im Anschluss können die Arbeiten gemeinsam als digitales Buch für das iPad erstellt werden. Die Software Classroom App soll Lehrern dabei helfen, den digitalen Content für die ganze Klasse zu verwalten. Ebenso bietet Apple ein neues Software-Set an, mit dem Lehrer digital Handouts und Aufgaben verteilen können und im Anschluss den individuellen Fortschritt jedes Schülers sehen und überwachen können. Ebenso wird es neue Apps geben, die AR-Support bieten.

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Kommentare (27)

#18
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Registriert seit: 17.06.2005

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1365
Um noch mal zur Sinnhaftigkeit zurück zu kommen, die ich Anfangs ansprach und die sich jetzt ein bisschen ins technich-administrative bewegt hat in der Diskussion. Es geht mir viel eher um den tatsächlichen Nutzen von Tablets als Lehrmittel. Meiner Ansicht nach kann auf einem Tablet nämlich nichts brauchbares für den Arbeitsalltag erlernt werden, da am Arbeitsplatz eben nachwievor hauptsächlich PCs eingesetzt werden. Office-Suites, Bildbearbeitung, Video-Schnitt, Programmieren, Maschinenschreiben (10 Finger blind), etc muß erlernt werden. Datensicherheit und der richtige Umgang mit Facebook, Instagram etc wäre auch ganz Sinnvoll, aber völlig unabhängig von der technischen Platform.

Es wäre also wesentlich Sinnvoller, wenn jedem Schulkind ab der 5. Klasse ein Laptop zur Vefügung gestellt würde, auf dem es dann alle schulischen Aufgaben zu erledigen hat. Linux basiert und mit bundeseinheitlicher Software ausgestattet.
#19
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 12438
@jrs77
Es geht eher weniger darum Arbeitsalltag zu lernen. Die Tablets sind extrem vielseitig und der Fokus würde mehr auf Lernprogramme liegen (das könnte man auch bundesweit vereinheitlichen, wenn die Länder die in der föderalistsichen Zeit hängen, sich darauf einigen könnten).

Stell dir vor die Schüler könnten Rechenwege für komplizeirte Aufgaben in Mathematik, durch Wolframalpha aufgezeigt bekommen (und das bei beliebigen Werten und 10 mal in einer Stunde, statt nur ein mal an der Tafel).
Im Sprachunterricht könnte man sofort jedes Wort nachschauen.
In Chemie Reaktionen virtuell ausprobieren ohne das ganze Equipment rausholen zu müssen (wodurch man pro Unterrichts-Doppelstunde maximal ein oder zwei Experimente hinbekommt).
Oder in Biologie anhand eines interaktiven 3D Modells, das Innenleben einer Zelle, einer Pflanze oder eines Tieres (wie auf dem Bild oben) lernen...
Und und und...


Was Budget angeht haben die Schulen meist ein jährliches.
#20
Registriert seit: 30.04.2008
Civitas Tautensium, Agri Decumates
Leutnant zur See
Beiträge: 1063
Zitat Hardwareaner;26235043
Ich halte es zudem für pädagogisch sehr fragwürdig, die Schüler ausgerechnet ein derart von seinem Image lebenden und geschlossenes Ökosystem zu führen. Die werden ja geradezu gedrillt später nur noch diese Marke zu kaufen.


Ich halte es für pädagogisch sehr fragwürdig, die Schüler ausgerechnet in ein derart von den Daten seiner Nutzer lebendes Ökosystem zu führen. Die werden ja geradezu gedrillt später ohne Murren ihr ganzes Leben der nächstbesten Datenkrake in den Rachen zu schmeißen.

Ups, die andere Seite der Medaille ist ja viel besser... :eek:

Ganz nebenbei, PCs und Tablets im Unterricht halte ich für größtenteils völlig überschätzt!
#21
Registriert seit: 10.03.2017

Banned
Beiträge: 1168
Zitat smalM;26236903
Ich halte es für pädagogisch sehr fragwürdig, die Schüler ausgerechnet in ein derart von den Daten seiner Nutzer lebendes Ökosystem zu führen. Die werden ja geradezu gedrillt später ohne Murren ihr ganzes Leben der nächstbesten Datenkrake in den Rachen zu schmeißen.

Was meinen?
#22
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Registriert seit: 17.06.2005

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1365
Zitat DragonTear;26236627
@jrs77
Es geht eher weniger darum Arbeitsalltag zu lernen. Die Tablets sind extrem vielseitig und der Fokus würde mehr auf Lernprogramme liegen (das könnte man auch bundesweit vereinheitlichen, wenn die Länder die in der föderalistsichen Zeit hängen, sich darauf einigen könnten).

Stell dir vor die Schüler könnten Rechenwege für komplizeirte Aufgaben in Mathematik, durch Wolframalpha aufgezeigt bekommen (und das bei beliebigen Werten und 10 mal in einer Stunde, statt nur ein mal an der Tafel).
Im Sprachunterricht könnte man sofort jedes Wort nachschauen.
In Chemie Reaktionen virtuell ausprobieren ohne das ganze Equipment rausholen zu müssen (wodurch man pro Unterrichts-Doppelstunde maximal ein oder zwei Experimente hinbekommt).
Oder in Biologie anhand eines interaktiven 3D Modells, das Innenleben einer Zelle, einer Pflanze oder eines Tieres (wie auf dem Bild oben) lernen...
Und und und...


Was Budget angeht haben die Schulen meist ein jährliches.


Das könnte man aber auch alles mit einem Laptop machen, anstatt einem Tablet.
#23
Registriert seit: 17.11.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2308
Meine Meinung als Vater eines 12-jährigen Sohnes: Interessantes Thema. Lernen macht den Kids wenig Spaß. Hausaufgaben noch weniger. iPads und technische Gadgets finden sie hingegen super. Von daher finde ich, ist es durchaus einen Versuch wert, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, indem die Lern- und Lehrmaterialien zeitgemäßg und ansprechend/unterhaltsam gestaltet werden.

Na klar gibt es Dinge, die zu bedenken sind. Aber es gibt es gibt für alles Pro- und Contra.
Z.B. das Thema iPad vs. Laptop: Worum geht es? Wenn der Umgang mit dem Rechner als Grundlage fürs spätere Berufsleben erlernt werden soll, macht der Laptop vielleicht mehr Sinn (dann aber praxisnah mit Windows oder Mac OS). Oder doch nicht? Wer weiß denn, wie in 10 Jahren gearbeitet wird? Bei den iPads verhindert die App-basierte Software den Produktiveinsatz. Noch. Aber scheinbar wollen sie das jetzt ändern und im schulischen Bereich fangen sie an.
Und wenn man Apple eins zugute halten muss, dann dass sie intuitive Systeme entwickeln. Nicht umsonst kann jedes Kleinkind mit einem iPad umgehen.

Mir ist es übrigens egal, ob iPad oder ein Android-Tablet oder was auch immer. Hauptsache es ist intuitiv. Denn ich denke, beim Einsatz von Technik im Klassenzimmer geht es nicht darum, die Technik zu erlernen. Die Technik soll dabei helfen, die Lerninhalte besser zu vermitteln. Nur dann besteht Chancengleichheit. Oder warum sollte es in Bio, Chemie etc. um PC-Kenntnisse gehen?


Am Ende des Tages macht Apple das natürlich nicht für die Kinder. Sondern für die Aktionäre. Na und? So lange sie das gut machen, habe ich kein Problem damit.
Ein Gegenbeispiel: Der Sohn eines Freundes wollte nach der 10. Klasse aufs Gymnasium wechseln und hat sich verschiedene Schulen angeschaut. Auf einer Schule gab´s Tablet-unterstützten Unterricht. Die Kinder mussten also ein Tablet kaufen. Aber kein normales, sondern eins mit spezieller Schulsoftware. Und die Tablets mussten über die Schule gekauft werden. Der Preis lag über dem eines iPads und die Nutzungsmöglichkeiten waren sehr begrenzt. Aber jeder konnte (oder musste?) noch eine Versicherung gegen Schäden/Verlust/Diebstahl für monatlich 10 Euro abschließen. Das passiert, wenn die Schulen die Sache in die Hand nehmen und zusammen mit Lehrmittelverlagen oder Ähnlichem ein eigenes System aufsetzen.

Lasst doch den Namen Apple mal kurz außen vor. Dann sieht die Grundidee etwa so aus: Man bekommt ein wirklich tolles Tablet mit Stiftunterstützung für 300 Euro. Das kommt dem Arbeiten mit Zettel und Stift erstmal näher als ein Laptop. Mit (Drittanbieter-)zubehör (Logitech) lässt es sich hardwareseitig trotzdem zum Laptop umbauen.
Dazu gibt es ein Software-Bundle aus einer Hand, das Lehrer und Schüler in im Alltag unterstützen soll. Und dieses wurde von Lehrern und Software-Experten entwickelt, die für intuitive Handhabung bekannt sind. Nicht von alternden Schulräten und Lehrmittelanbietern, die es dank Monopolstellung gewohnt sind, nur das Nötigste zu tun. Man könnte auch sagen: "Frische Konzepte" vs. "Das haben wir schon immer so gemacht."

Und obendrein ist die Plattform so offen gestaltet, dass tausende App-Anbieter das Lehrmittelangebot städnig erweitern können. Ein virtueller Rundgang durch den Louvre? Kein Problem. In Bio Organe in 3D, nicht im Buch angucken? AR macht´s möglich. Lehrer verteilen ihre Arbeitsblätter in Zukunft mit interaktiven Bildern und Erklärvideos? Nichts leichter als das.

Ich denke, die Chancen im digitalisierten Unterricht sind riesig. Man muss nur mutig genug sein, sich dem Ganzen zu öffnen. Als Apple das iPad rausgebracht hat, war die allgemeine Reaktion: Was soll das? Ein Laptop ist doch viel besser. Heute nutzen viele ihr Tablet intensiver als ihren Rechner. Sofern sie überhaupt noch einen haben. Und das führt zu einem App-Markt, der durchaus viel Praktisches zu bieten hat.
Warum sollte also ein Tablet-Konzept nicht auch den Unterricht bereichern?

Klar kann man auch alles mit Laptops machen. Nur - was macht der Laptop denn wirklich besser? Bezogen auf die Frage: Wie können wir den Kindern und Lehrern helfen, Schulstoff besser zu erlernen und zu vermitteln?
#24
Registriert seit: 16.06.2015
Ingolstadt
Stabsgefreiter
Beiträge: 335
@jrs77 Hier mal meine Sicht als ehemaliger Schüler und aktuell noch Student:

ZUmindest bei uns war es in der Sekundarstufe 2 dann so, dass man nicht mehr für jedes Fach ein Helf hatte sondern einfach aufm großen Block mehr oder weniger mitgeschrieben hat. War immer elendig dann alles wieder zusammenzupusseln, vieles ahb ich auch einfach verloren usw.
In der Uni hats ja dann keinen mehr gestört, wenn man ein Laptop vor sich hinstellt. Allerdings ist es auch nicht das geilste, mitm Laptop Mitschriften zu machen, viele Profs geben ihre Skripte als PDFs aus, die man dann nicht ohne weiteres bearbeiten kann. Außerdem mussten wir im Studium auch relativ viel anspruchsvolle mathematische Formeln schreiben - macht am PC auch keinen Spaß.
Ich hatte mir zu Beginn des Studiums ein Fujitsu T902 gekauft - also zuklappbar mit Stylus. Das hat mir das mitschreiben auf jeden Fall deutlich erleichtert, da man bsw. mit onenote einfach auf PDFs drauf schreiben kann. Durch die Höhe im zusammengeklappten Zustand war es aber auch noch nicht optimal.
Seit dem iPad Pro hab ich eins mit Pencil. Das ist genau das, was ich fürs Studium gesucht habe. Es schreibt sich wie aufm Block, ich hab aber auch ne BT Tastatur dabei und kann ganz normal und vor allem sauber mitschreiben, wenn ich muss.
Außerdem hat man immer alles parat - alle Skripte dabei, auch Fotos lassen sich einfach einfügen (Ich nutz am iPad die App Noteshelf).
Programmieren macht am Laptop eh kein Spaß - zu kleiner Bildschirm. Das mach ich zu Hause bzw kann mich auch einfach in einen PC Raum mit anständiger Tastatur und großem Monitor setzen in muss mich nicht mit ner IDE auf 13 Zoll ärgern.

Ich find das Lernen auch so viel einfacher - anstelle wie in der Schule stumpf Tafelbilder abzupinseln kann man der Vorlesung folgen, mitdenken und gegebenenfalls Notizen direkt im Skript machen.

Falls ich mal Kinder habe, würde ich die gerne auch so in die Schule schicken. Klar - nicht zur 1. Klasse, aber dann spätestens ab Sek2 sollte das nur noch so laufen.
Das bedeutet natürlich auch, das Lehrer sich da anpassen müssen und eben ähnlich zur Uni Skripte zur Verfügung stellen etc.
#25
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Zitat DragonTear;26234632
Wow, für Apple verhältnisse ist das definitiv günstig.
Wenn die (Software-) Qualität wie gewohnt ist, nicht schlecht.
Leider hab ich schon ein Stift-Fähiges Tablet/Notebook.

@jrs77
Wenn die Schule schon PCs hat (was Gymnasien inzwischen schon praktisch alle haben), dann ist das schon denkbar.


Erst mal ein freundliches Hallo an alle.

Meine Frage an dich. Welches Tablet benutzt du? Ich würde auch gerne eines verwenden, möchte allerdings aufgrund des "goldenen Käfigs" keine Appleprodukte nutzen.

Bin auf der Suche nach einem guten Android Tablet, auf dem sich einfach LineAge OS installieren lässt.
#26
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 12438
Habe ein Surface Pro 4.
Abseits von Windows und iOS gibt es nur ziemlich wenige Tablets mit Stiftbetrieb. Eigentlich nur Samsungs, glaube ich.
Also z.B. Samsung Galaxy Tab S3. Das Lineage OS dazu wurde offenbar aufgegeben. Eventuell musst du auf was älteres zurückgreifen.
Aber weshalb willst du Stift-unterstützung und dann LineAge? Das unterstützt nur wenige besondere Features des Stifts...
#27
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Stuttgart
Flottillenadmiral
Beiträge: 5265
Zitat ulmer;26258229
Erst mal ein freundliches Hallo an alle.

Meine Frage an dich. Welches Tablet benutzt du? Ich würde auch gerne eines verwenden, möchte allerdings aufgrund des "goldenen Käfigs" keine Appleprodukte nutzen.

Bin auf der Suche nach einem guten Android Tablet, auf dem sich einfach LineAge OS installieren lässt.


Mit Stift, oder ohne?
Mit Stift gibt es aktuell 2 Möglichkeiten: ipad 2018 / ipad Pro mit Apple Pencil, oder ein MS Surface mit Surface Pen.
Android kannst du hier komplett vergessen. Das scheitert alleine schon am fehlen von brauchbaren Apps um Mitschriften zu tätigen. Da kann Android nicht im entferntesten mit iOS mithalten leider^^


Reine Tablet nutzung: schwierig.. Android tablets sind quasi tot. Die meisten Apps sind nur auf Smartphones angepasst, weniger an Tablets.
Huawei mediapad M5 gäbe es.. evtl ein Samsung Galaxy Tab S3 (550€... Aber kommt mit S-Pen, was der Stift-nutzung schon am nächsten kommt... WENN Android mit Stift, dann Galaxy Tab S3).

Würde aber erstmal überlegen, wie du das Tablet nutzen willst, welche Apps du nutzen willst, etc ^^ Und dann was finden, was die Ansprüche erfüllt.
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