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Oculus Kopf für VR-Content äußert sich zum Status von Virtual Reality im Jahr 2017

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oculus rift

Oculus VR hat mit der Rift ein Virtual-Reality-Headset auf dem Markt, dass im Rahmen des „Summer of Rift“ zuletzt drastisch im Preis gefallen ist. So bietet man das HMD mittlerweile für 449 Euro mit sieben Spielen und Touchcontrollern an. Das ist weit entfernt vom Launch-Preis, der über 700 Euro spielte. Laut Jason Rubin, dem bei Oculus VR Verantwortlichen für First-Party-Content, sei jenes ein notwendiger Schritt gewesen. Man habe erkannt, dass ein attraktiver Einstiegspreis ein absolutes Muss sei, um Virtual Reality am Massenmarkt zum Erfolg zu verhelfen. Genau das habe man nun auch umgesetzt. Außerdem ernte man aktuell sehr positive Rückmeldungen zum neuen Titel „Lone Echo“ bzw. dem Multiplayer-Modus Echo Arena. Deswegen gebe es auch immer besseren Content, der nun die Nutzer von VR überzeuge.

Laut Rubin befänden sich noch viele Triple-A-Titel in der Pipeline und besonders 2018 werde ein fantastisches Jahr für Virtual-Reality-Fans. Der Mitarbeiter von Oculus VR vermeint, dass sich die Stimmung in der VR-Community von „Ich freue mich darauf, was die Zukunft bringen wird“ zu „Was soll ich jetzt als nächstes ausprobieren?“ gewandelt habe. VR sei in der Gegenwart angelangt und kein Zukunftstraum mehr. Es gebe mittlerweile keinen Mangel an Content mehr, sondern die Kunden hätten eine immense Auswahl. Das Problem sei also mittlerweile eher die notwendige Zeit zu finden, um alles anzutesten.

Ob Jason Rubin, der natürlich als Mitarbeiter von Oculus VR voreingenommen ist, nahe an der Realität liegt, muss jeder für sich entscheiden. Aktuell kann man Virtual Reality sicherlich weiterhin als Nische ansehen. Doch der neue Preis der Oculus Rift öffnet in der Tat die Tür für viele Interessenten, die bisher abgewartet haben.

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 13.08.2008
Bielefeld
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 425
Mich konnte der neue Preis zum Kauf überreden.
Bereut habe ich es bisher nicht, auch wenn das
Softwareangebot noch nicht so groß ist.
Ich hoffe sie bleiben bei VR am Ball, denn nach den ersten Eindrücken steckt noch viel Potenzial auf diesem Gebiet.
#2
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Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5457
Mich wundert es ein wenig, dass nicht schon ein neues Modell mit besserer Auflösung angekündigt ist. Ok vll auch nicht, sonst will das jetzige keiner mehr haben.

Gerade weil die Panels nur Handy-Größe haben, würde sich da irgendwas mit OLED ab WQHD anbieten.
#3
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 11471
Zitat Buffo;25698297
Mich wundert es ein wenig, dass nicht schon ein neues Modell mit besserer Auflösung angekündigt ist. Ok vll auch nicht, sonst will das jetzige keiner mehr haben.

Gerade weil die Panels nur Handy-Größe haben, würde sich da irgendwas mit OLED ab WQHD anbieten.

Es wird mit neuen Ankündigungen bis Ende des Jahres gerechnet.
Einen solchen Rhythmus wie bei Smartphones ist einfach nicht drin und wäre auch eher suboptimal für einen relativ jungen Markt wo man nicht grad alte Kunden und vorallem die Softwareentwickler prellen/belasten will (weil die zwingend anpassen müssten).

Die Displays haben jetzt schon zusammen (was ungefähr Smartphonegröße ergibt) immerhin 2160×1200 Pixel und es sind übrigens OLEDs.

Deutlich höhere Auflösungen wären jedenfalls kontraproduktiv denn dann wird die Zuspeisung schon wieder zurück geworfen. Man bräuchte wieder 800€ Grakas oder noch mehr nur um 2008er Detailgrad in Sachen Grafikefekte zu errreichen.
Viel sinnvoller wären Displays die ohne Pentile-Matrix und mit weniger Fliegengitterefekt auskommen. So wie bei der Playstation (die zwar unter der vergleichsweise niedrigen Auflösung leidet aber von vielen als Optisch angenehmste empfunden wird).
Da das recht stark in den Fach-Medien present war, wäre das auch marketingtechnisch ausreichend um damit zu punkten.

Leider ist das etwas wo die VR Technik nicht direkt von dem Fortschritt in Smartphones profitieren kann weil dies ja nicht auffällt wenn man nicht grade starke Linsen Zentimeter vorm Display stellt (den Effekt kann man aber feststellen wenn man Wassertröpfchen auf dem Bildschirm hat).

Valve und Oculus/FB werden jedoch sicher Geld in die Hand nehmen und selbst für Weiterentwicklung sorgen.
#4
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Registriert seit: 03.07.2001
127.0.0.1
Admiral
Altweintrinker
Beiträge: 25360
So lange man Software für VR auf Plattformen festnagelt, obwohl es hierfür keinerlei technische Gründe gibt, so lange werde ich passen.

Da ist wohl abwarten, wie bei DVD+/-R damals auch, die bessere Variante. Entweder die exklusiven Titel werden verworfen oder ein System fliegt aus dem Markt.
#5
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Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2397
Zitat Buffo;25698297
Mich wundert es ein wenig, dass nicht schon ein neues Modell mit besserer Auflösung angekündigt ist. Ok vll auch nicht, sonst will das jetzige keiner mehr haben.

Die gibt es schon lange. Nur wie eben DragonTear sagt, dann benötigt man bessere Grafikkarten. Und derzeit gibt es keine Grafikkarte am Markt, die mit mehr Auflösung klar kommen würde.
Das Zauberwort ist foveated rendering per eye tracking aber so weit sind wir noch nicht ganz.

Die sollen schauen, das sie bei gleicher Auflösung die Pixel näher zusammenrücken.

Ansonsten ist diese "news" auch nur reine (bezahlte?) Werbung und nutzlos....
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