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Auch das kleinste Modell der Fenix 5 könnte noch zu groß sein

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garmin fenix 5s teaserSmartwatches hatten es im letzten Jahr nicht leicht. Während so mancher Analyst den Wearables vor noch gar nicht allzu langer Zeit eine blühende Zukunft vorausgesagt hatten, sah die Realität anders aus. Garmin war eine der wenigen Ausnahmen und konnte mit seinem Sortiment, bei dem klar der Fitness-Aspekt im Vordergrund steht, deutlich zulegen.

Im Rahmen der noch bis Sonntag in Las Vegas stattfindenden CES wurde das Sortiment nun um die neuen Garmin-Fenix-5-Modelle erweitert. Die wird es in den Varianten geben, die sich technisch kaum unterscheiden, wohl aber in den Abmessungen. Das größte Modell ist die Fenix 5X mit einer Durchmesser von 51 mm, während die normale Fenix 5 mit 46 mm daherkommt. Besonders interessant ist aber die neue Fenix 5S, eine kleinere Version der Fenix 5S. Da das normale Modell mit seinen 46 mm Durchmesser auch an vielen Männer-Handgelenken schon eine Stufe zu groß sein kann, wird eine kleinere Version sicherlich nicht nur das anvisierte weibliche Publikum freuen. Eines ist aber klar: Mit ihrem 42 mm durchmessenden, runden „Ziffernblatt“ ist auch die Fenix 5S alles andere als eine äußert kompakte Smartwatch.

Dass Garmin mit seinem jüngsten Modell aber verstärkt die Lifestyle-Ecke ansprechen möchte, zeigt sich bei den Armbändern. Zusätzlich zum Silikonband für den sportiven Einsatz, gibt es die Fenix 5S entweder mit Veloursleder-Bändern oder Metallarmbändern. Dank der QuickFit-Technik sollen sich diese im Handumdrehen wechseln lassen.

Aber auch fernab der Optik soll die Fenix 5S überzeugen können. Je nach Modell gibt es neben normalem Mineralglas auch das kratzresistente Saphirglas. Darüber hinaus bieten alle Modelle einen integrierten Pulsmesser und ein GPS-Modul – wer sein Smartphone beim Joggen zuhause lassen möchte, der kann dies also gern tun und dennoch nicht auf ein präzises Tracking verzichten.

Garmin setzt auf ein Chroma-Display, das Erscheinungsbild der Smartwatch kann mittels der Connect-IQ-Apps angepasst werden. Wie man es von jeder Smartwatch erwarten würde, sind die verschiedensten Notifications mit von der Partie. Dank ihres recht großen Displays kann die X-Variante zudem Karten darstellen. 

Die Garmin Fenix 5X, 5und 5S wird es ab April geben. Die Standard- und die S-Version werden mit 599 Euro zu Buche schlagen, während für die Varianten mit Saphirglas weitere 100 Euro fällig werden. Für die Fenix 5X müssen hingegen von vornherein 749 Euro einkalkuliert werden. 

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 06.02.2014
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Puuuh, erst dachte ich, interessant, vieleicht eine Alternative zur Samsung - aber warum sind diese Teile _noch_ teuerer? o.o
#2
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Registriert seit: 26.05.2008
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Garmin ist, entgegen zu Samsung, mehr im Outdoor / Sport Bereich tätig. Fenix 3hr Saphir kostet ja immer noch deutlich mehr als die Gear S3
#3
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
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Naja, die Featurepalette erscheint aber doch sehr ähnlich, inkl. Unabhängigkeit vom Phone. Ob die hier nun wirklich 50% robuster ist (da 50% mindestens mehr Kosten)?
#4
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Oberbootsmann
Beiträge: 811
Dann vergleich mal die Akkulaufzeit!
Die Fenix-Reihe ist aus meiner Sicht keine klassische Smartwatch, weil die Teile nicht direkt für die Interaktion mit dem Smartphone gedacht sind. Ja, es gibt Benachrichtigungen auf der Uhr, man kann rudimentär den Audioplayer bedienen, aber das war es dann auch. Dafür hat die Fenix ganz andere Qualitäten, so hat man eben deutlich mehr als 1 Woche Akkulaufzeit und auch 12 Stunden Tracking mit dem integrierten GPS sind möglich.
Insofern decken die beiden Modelle schlicht andere Anwendungsfälle ab. Was die smarten Funktionen betrifft, ist die Garmin näher an einer Pebble als an "richtigen" Smartwatches.
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