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HTC Vive laut Hersteller bereits über 15.000 mal vorbestellt

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htc 2013Erst seit gestern ist das Virtual-Reality-Headset HTC Vive vorbestellbar. In Deutschland kostet das Gerät inklusive Versandkosten deftige 959,69 Euro. Im Lieferumfang sind im Gegensatz zur etwas günstigeren Oculus Rift (741 Euro mit Versandkosten) allerdings bereits zwei Controller enthalten. Trotz des hohen Preises scheint sich das VR-Gadget bisher als Erfolg zu entpuppen. Zumindest hat HTCs VR-Entwickler Shen Ye via Twitter verkündet, dass das HTC Vive innerhalb der ersten zehn Minuten nach Öffnung der Vorbestellungen über 15.000 mal gekauft worden sei. Die komplette, erste Charge sei nach etwa 15 Minuten restlos ausverkauft gewesen. Als Resultat erhalten nur die ersten Besteller ihr HTC Vive ab dem 5. April. Wer erst jetzt eine Bestellung tätigt, muss bis Anfang Mai ausharren.

htc vive pre 1 rs

 

Offen hält HTC wie viele Einheiten die erste Charge denn nun insgesamt tatsächlich umfasst. So oder so dürfte der Hersteller aus Taiwan aber mit dem ersten Ansturm zufrieden sein. Der Oculus Rift erging es jedoch nach den ersten Vorbestellungen ähnlich. So war auch dieses Virtual-Reality-Gadget in der ersten Charge bereits nach 14 Minuten ausverkauft. Der Lieferumfang der HTC Vive ist jedoch, wie bereits angedeutet, umfangreicher. Neben dem Headset selbst sowie zwei drahtlosen Controllern sind auch noch zwei Basisstationen mit Sensoren, ein Verteiler, Kopfhörer und Zubehör-Kabel enthalten. Die ersten Besteller erhalten außerdem noch die beiden VR-Anwendungen „Job Simulator“, „Fantastic Contraption“ sowie „Tilt Brush“ als Dreingaben.

Auch wenn die Vorbestellungen für HTC Vive sowie Oculus Rift damit zunächst ein Erfolg sind, kann erst die mittel- und langfristige Annahme zeigen, ob sich die Entwicklungs- und Herstellungskosten gelohnt haben. Es war nämlich zu erwarten, dass Early Adopter schnell bei der Hand sind, um sich ein Exemplar zu sichern. Doch ob Virtual Reality mit diesem Anlauf auch den Massenmarkt knacken kann, das ist noch ungewiss.

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Kommentare (6)

#1
Registriert seit: 05.03.2014
NRW
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Davon sind dann wahrscheinlich ein großer Teil Redaktionen aller Herren Länder von Zeitschreiften, Blogs, Vlogs, Streams, Onlinemagazinen und und und :-)

Und ein paar die es sich wirklich "des Haben Willens" für Privat gekauft haben. Es sei Ihnen gegönnt. Musste auch regelmäßig mit mir selbst diskutieren :-D
#2
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Registriert seit: 26.05.2013

Kapitän zur See
Beiträge: 3236
Ne die bekommen das ja eh geschenkt oder geliehen, Redaktionen kaufen nur in extrem Situationen selber Hardware.
#3
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Obergefreiter
Beiträge: 80
Bei der Vorbestellung der Rift habe ich gezögert, da ich mich vom Preis hab abschrecken lassen, weil er so ganz ohne Vorwarnung kam. Das hat mir nen Liefertermin im Juli beschert, über den ich mich tierisch geärgert habe.
Bei der VIVE hab ich mit nem Preis von 1000€ +-100€ gerechnet und direkt gekauft um 16:06 auch wenn ich bei den Versandkosten kräftig geflucht habe...
#4
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Vizeadmiral
Beiträge: 7690
Ich dürfte wohl auch in der ersten Charge sein (16:05). Der hohe Versand, 74€ in die Schweiz, ist aber schon fast dreist. Da ich total mit 1000 gerechnet habe passt es dann wieder.
#5
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Registriert seit: 02.11.2009
Hamburg
Bootsmann
Beiträge: 743
Bei den Versandkosten scheint es auch nen problem mit dem shop zugeben, die Mehrheit hatte nur die express option zur Auswahl, deswegen die hohen kosten.
Einige konnten ein Standard Versand auswählen was für Deutsche dann nur 20€ Kostet

Evtl kann Hardwareluxx mal bei HTC nachfragen was da los ist.
#6
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Registriert seit: 14.01.2015
D:\BW\STR
Matrose
Beiträge: 15
Ich konnte komischerweise auch erst Standardversand auswählen, als ich mich bei meiner Kreditkartennr. vertippt hatte und das Formular nochmal ausfüllen musste - Da stand dann der Standardversand mit ~21 EUR zur Auswahl
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