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Per Croudfounding finanzierter Rucksack mit USB/Notebook-Akku

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amplIn der vergangenen Woche berichteten wir von den Notebook-Taschen aus dem Hause Phorce, die neben ihrem eigentlichen Sinn und Zweck das alltägliche Equipment zu transportieren auch noch einen Akku beinhalten, über den sich Smartphone, Tablet oder gar Notebook laden lassen. Per Indiegogo-Croudfounding versucht ein Unternehmen namens AMPL Labs nun ein ähnliches Projekt auf die Beine zu stellen.

Der AMPL SmartBackpack vereint dabei ebenfalls gleich mehrere Funktionen. Natürlich soll er ausreichend Platz bieten, um das Equipment zu tragen. Darüber hinaus bietet er in den meisten Taschen aber einen direkten Zugang zum eingebauten Akku - somit lassen sich alle USB-Geräte während des Transports auch laden. Sechs USB-Anschlüsse sind dazu im Rucksack verteilt verbaut. Selbst in der kleinen Tasche an den Schultergurten ist einer vorhanden. Egal wo das Smartphone also untergebracht ist und wie nahe der Nutzer es am Körper haben möchte, ein leerer Akku soll nicht mehr zum Problem gehören.

Der intern verbaute Akku weist zunächst einmal eine Ladekapazität von 18,5 Wh (5.000 mAh) auf. Über ein weiteres Module lässt er sich aber auch auf 55 Wh (14.900 mAh) erweitern, womit sich dann auch ein Notebook-Akku wieder aufladen lässt. Wer auch ein internes Netzteil direkt verbaut, benötigt nur noch ein Kabel, um es an die Steckdose zu hängen - alle Geräte wie eben Smartphone, Tablet oder Notebook werden dann darüber geladen.

Alles ist besser mit Bluetooth - ein Slogan, den man offenbar auch bei AMPL Labs gerne hört, denn natürlich ist der SmartBackpack mit einer entsprechenden Schnittstelle ausgestattet. Die dazugehörige App stellt Informationen wie den Ladezustand des internen Akkus oder aber die Temperatur im Inneren dar. Es lassen sich auch Prioritäten für den Ablauf des Ladens bestimmen. So kann zunächst der Akku des Smartphones geladen werden, bevor auch der des Tablets aufgefrischt wird.

Der AMPL SmartBackpack befindet sich derzeit noch in der Finanzierungsphase. Knapp über 100.000 der zu erzielenden 125.000 US-Dollar sind bereits zusammengetragen worden. Die Kampagne läuft noch bis zum 4. März auf Indiegogo. Wer im September 2015 einen SmartBackpack geliefert bekommen möchte, muss mindestens 225 US-Dollar beisteuern. Weitere Informationen findet man direkt auf der Seite des Herstellers.

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Kommentare (8)

#1
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Registriert seit: 14.11.2001
Oberhausen
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1341
coole idee.
#2
Registriert seit: 30.06.2004

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 395
400 Mark für einen Winzig-Akku, der nichtmals 2 Geräte gleichzeichtig aufladen kann. Dazu hat der Akku auch noch ein propritäres Anschlussformat und wahrscheinlich auch noch eine DRM-Elektronik, damit man immer schön nur neue Akkus zum Wucherpreis einsetzen kann.
#3
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Registriert seit: 26.05.2008
Mannheim
Moderator
Beiträge: 2839
Hmm...öfinde ich jetzt auch nicht so innovativ. Da kann ich mir auch ein paar Powerbänke holen und in meinen Rucksack werfen und mit nem geeigneten Kabel laden und von mir aus auch in die Hosentasche stecken.
#4
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Registriert seit: 18.07.2009
OWL
Oberbootsmann
Beiträge: 838
Korrektur für Überschrift und Text: Es nennt sich Crowdfunding (Schwarmfinanzierung) und nicht Croudfounding. LG
#5
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Registriert seit: 06.02.2012
München/Schwabing
Kapitänleutnant
Beiträge: 1606
225$ für das Teil?
Bin ich der einzige der sich für <50€ ne 20000mAh Power Bank holen würde und dann 100-150€ für nen verünftigen Rucksack?
Kommst auf n selben Preis, hast nen größeren Akku und vermutlich auch noch nen besseren Rucksack..
#6
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 12438
Zitat MiracleMan;23170845
225$ für das Teil?
Bin ich der einzige der sich für <50€ ne 20000mAh Power Bank holen würde und dann 100-150€ für nen verünftigen Rucksack?
Kommst auf n selben Preis, hast nen größeren Akku und vermutlich auch noch nen besseren Rucksack..


Naja, dass der Akku ordentlich integriert ist und dass die USB-Anschlüsse bereits im ganzen Inneren des Rucksacks verlegt sind, ist schon ein Pluspunkt gegenüber deiner Methode.
Auch die Blutooth features sind ein nettes Gimmick. Frage mich ob per Blutooth auch eine Diebstahlsicherung ermöglicht wurde - wie bei dieser nochmals deutlich teureren nicht-crowdfounded otebooktasche: Notebook-Taschen von Phorce bringen den Akku gleich mit
#7
Registriert seit: 13.09.2014

Gefreiter
Beiträge: 56
Ich finde diese zusätzlichen Akku Power Packs einfach nur überflüssiger Elektroschrott.
Hat sich mal irgendjemand überlegt, welchen Wirkungsgrad zum Schluß noch dabei heraus kommt ?

Ich benötige zunächst einmal ein Netzteil um den Power Pack zu laden, dann soll der Power Pack mein Smartphone, MP3 Player oder was auch immer laden. Im zu ladenden Gerät wird die zugeführte Energie nochmals gewandelt in die benötigten Spannungen.
Die Bilanz der hinein gesteckten und anschließend nutzbaren Energie sieht alles andere als rosig aus.
Deshalb sind solche "Erweiterungen" für mich einfach nur Elektroschrott.
#8
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Registriert seit: 06.02.2012
München/Schwabing
Kapitänleutnant
Beiträge: 1606
Sorry aber was ist das denn für n Stuss :fresse:
Selbst wenn das Teil nen Wirkungsgrad von 5% hat verlängerts immernoch deine Akkulaufzeit, und das ist bei aktuellen Smartphones schon fast ein muss wenn man drauf angewiesen ist und mal 1-2 Tage nicht an ne Steckdose kann.

@DragonTear
Ordentlich integriert ist so ne Sache... ich glaub wennst dir einfach n paar USB Kabel in Rucksack legst und den Akku mit Klettverschluss dran packst kommts auf selbe raus :D
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