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ASUS ZenWatch kommt nach Deutschland

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asusDie bereits auf der IFA 2014 vorgestellte Smartwatch aus dem Hause ASUS soll nun auch in Deutschland erhältlich sein. Dafür hat sich Asus den 12.12.2014 als einprägsamen Termin gesetzt. Ab 12:00 Uhr kann die ZenWatch im Asus eigenen Onlineshop für 229 Euro in einer zunächst limitierten Stückzahl erworben werden. Anfang 2015 soll sie auch in den Einzelhandel kommen.

Der 1,63 Zoll AMOLED-Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 320 mal 320, eine Pixeldichte von 278 ppi und soll durch das verbaute Panel energieeffizient sein. Geschützt wird das gebogene Display von Gorilla Glass 3 der Firma Corning.

Das Asus-Modell soll sich durch sein Design von der Konkurrenz absetzen: Edelstahl mit eingearbeitetem goldrosé-farbenen Element statt Plastik, ein austauschbares Lederarmband statt Silikon. Merkmale, die sich jedoch bereits bei der teureren Moto 360 von Motorola und der LG G Watch R finden. Wassergeschützt nach IP55 ist das gebogene Gehäuse 5,1 mal 4,0 Zentimeter groß und 7,9 bis 9,4 Millimeter dick. Die Smartwatch von ASUS wiegt samt austauschbarem Armband 75 Gramm. Die Micro-USB-Ladestation wird an den rückseitigen Kontakten angeschlossen. Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls ein Reset-Knopf.

In der ZenWatch arbeitet ein Snapdragon 400 von Qualcomm mit einer Taktung von 1,2 GHz, welcher von 512 GByte RAM und 4 GByte unterstützt wird. Der 1.4 Wh große Akku soll zwei Tage durchhalten. Zusätzlich stehen dem Käufer Bluetooth 4.0, ein internes Mikrofon und Sensoren zur Puls-, Kalorien- oder Schrittzahlmessung zur Verfügung. Zugriff auf das Internet ist nur über ein gekoppeltes Smartphone möglich, da kein eigenes Verbindungsmodul verbaut wurde.

Asus setzt beim Betriebssystem auf Android Wear; die Google-Now-Spracheingabe ist vorinstalliert. Der Nutzer kann aus alternativen Ziffernblätter wählen, sowie aus verschiedenen ZenUI-Programmen. So lassen sich beispielsweise eingehende Anrufe lautlos stellen, indem der Bildschirm abgedunkelt wird. Auch kann die Smartwatch als Fernbedienung für Präsentationen oder als Zweitbildschirm für die Smartphonekamera dienen. Ebenfalls soll es möglich sein, mit der ZenWatch das eigene Smartphone wiederzufinden.

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Kommentare (1)

#1
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Also schlecht sieht die ja mal nicht aus.
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