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Elgato Thunderbolt 2 Dock mit UltraHD/4K-Suppport und Gigabit-Ethernet

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elgatoElgato hat mit dem Thunderbolt 2 Dock den Nachfolger des fast gleichnamigen Docks der ersten Generation vorgestellt, welches wir uns vor einigen Monaten bereits genauer anschauten. Das Thunderbolt 2 Dock bietet, wie der Name schon sagt, eine Anbindung per Thunderbolt 2, wie es bei nahezu allen aktuellen Macs verbaut ist. Thunderbolt 2 bietet eine Bandbreite von 20 Gbit pro Sekunde, bi-direktional an Eingang und Ausgang. Diese Bandbreite wird benötigt, um die zahlreiche Ein- und Ausgänge, wie USB 3.0 und Gigabit-Ethernet des Docks schnellstmöglich anbinden zu können.

Neben einem weiteren Thunderbolt-2-Anschluss, der dazu verwendet werden kann weitere Thunderbolt-Hardware anzubinden oder aber als Mini-DisplayPort dient, stellt das Elgato Thunderbolt 2 Dock einmal HDMI 1.4b zur Verfügung. Darüber lassen sich maximale Auflösungen von 4.096 x 2.160 Pixel bei 24 Hz, 3.840 x 2.160 Pixel bei 30 Hz  und 2.560 x 1.600 Pixel bei 60 Hz realisieren. Für die Anbindung an ein kabelgebundenes Netzwerk steht ein RJ45 für das 10/100/1000BASE-T Gigabit Ethernet zur Verfügung. Jeweils ein 3,5-mm-Klinke Ein- und Ausgang dienen als Audio-Ausgang und Mikrofon-Eingang. Angeschlossene Speichersticks und Thunderbolt-Festplatten werden per Software ausgeworfen, bevor die physikalische Verbindung getrennt werden sollte.

Drei USB-3.0-Anschlüsse bieten eine Bandbreite von jeweils 5 GBit pro Sekunde und einen maximalen Ladestrom von 1,5 Ampere, sodass auch stärkere Akkus daran geladen werden können. Beispiele sind unter anderem Tablets und größere Smartphones, die an normalen USB-Anschlüssen deutlich länger für das Aufladen des Akkus benötigen. Da das Thunderbolt 2 Dock extern über ein Netzteil versorgt wird, können USB-Geräte auch bei ausgeschaltetem Zustand des Macs geladen werden.

Das Thunderbolt 2 Dock misst 20 x 8,9 x 2,9 cm und wiegt 285 g. Neben dem Dock befindet sich auch noch ein 50 cm langes Thunderbolt-Kabel im Lieferumfang. Wäre da noch der Preis, der mit 229,95 Euro sicherlich nicht ganz günstig ist. Wer einen einfachen Zugang zu seinen Anschlüssen benötigt oder wem die Anschlüsse des Macs ausgehen, der wird die zusätzlich zur Verfügung gestellten Ports des Thunderbolt 2 Docks sicherlich gerne entgegennehmen.

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 25.06.2012
Mainz
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 403
Dat Preis -.-
#2
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Giessen
Oberbootsmann
Beiträge: 977
Und wie alle Pseudodocks krankt auch dieses an der zu geringen Bandbreite der Anbindung. In der Regel wird man einen externen Monitor an der Dockingstation betreiben womit die Vorrausstzung des TB2.0 Standards, das keine videodaten via des Display Ports übertragen werden wohl hinfällig sind, und dann hat man 10GB/s für USB3.0, GB Ehternet, weitere Monitore etc pp. Während man davon ausgehen kann das die Bandbreite für USB und GB Ethernet ausreicht (es ist eher unrealistisch das alles gleichzeitig ausgelastet wird) so ist das Problem mit dem ansprechen der Monitore schon schwerwiegender.

Immerhin ist TB hierfür deutlich besser geeignet als diese USB3 Spielzeuge.
#3
customavatars/avatar158205_1.gif
Registriert seit: 07.07.2011

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1325
In der Regel? Ich erweiter meinen 2013 Pro einfach um 5 USB 3 Anschlüsse, aber mit dem Dock von OWC und net das von Elgato.
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