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Root-Zugriff auf BlackBerry PlayBook ermöglicht (Update)

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BlackberryRIMs BlackBerry PlayBook stand erst vor wenigen Tagen im Fokus des Medieninteresses - das kompakte 7-Zoll-Tablet wird in den USA für nur noch 199 Dollar verkauft (wir berichteten). Jetzt macht eine Meldung die Runde, die dieses Gerät vor allem für Experimentiermutige noch interessanter machen könnte.

Drei Hackern ist es demnach erstmalig gelungen, Root-Zugriff auf das PlayBook zu erlangen. Dieser Vollzugriff ermöglicht die Steuerung von Hardwarefunktionen (z.B. Ein-/Aussschalten der Hintergrundbeleuchtung), aber eröffnet auch softwareseitig neue Optionen. So lassen sich Android-Installationsdateien oder auch der Android-Market installieren. Damit ließe sich prinzipiell eines der größten Mankos des PlayBooks - die geringe App-Auswahl in der BlackBerry App World - aus der Welt schaffen. Mit dem Android Player entwickelt RIM dafür zwar auch eine eigene Lösung, die bisher aber nicht über das Beta-Stadium hinausgekommen ist. Custom-ROMs fürs PlayBook sollten allerdings vorerst nicht realisierbar sein, da der Bootloader nach wie vor gesperrt ist.

Die Hacker wollen in Kürze eine Programm veröffentlichen, dass auch anderen Interessenten den Root-Zugriff ermöglicht.

Update: Per Pressemitteilung wurden wir kurz und knapp darüber informiert, dass Research In Motion über den möglichen Root-Zugriff bzw. jailbreak informiert ist. Das Unternehmen untersucht das entsprechende Tool und wird gegebenenfalls ein Update herausbringen, das das Tool wirkungslos machen soll.

“RIM is aware of reports that a security researcher has released a tool designed to allow BlackBerry PlayBook users to jailbreak their tablet. RIM is following its standard security response process to investigate the functionality and impact of this tool and if needed, RIM will develop, test, and release a software update that is designed to minimize the potential adverse impact to our customers."

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Kommentare (13)

#4
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Korvettenkapitän
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Na und? Flashen = Garantieverlust. Noch mehr Vorteile für den Hersteller, weil die Leute sich dann ein neues Tablet kaufen.

Mein Smartphone ist auch gesperrt und es kotzt mich einfach nur an. Da könnte man dem Kunden ruhig entgegen kommen.
Die, die dafür - sagen wir es mal so - zu blöd sind, kennen die Option zum flashen gar nicht und brauchen sie auch nicht.
Nur alle anderen, die sich etwas auskennen und es gerne machen würden schauen in die Röhre.
#5
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adora vivos
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Gefährliches Halbwissen lässt sich im Internet aber zu Genüge finden.
Ich behaupte mal, dass auch der, der blöd ist, so etwas finden kann.
Aber ja, grundsätzlich habt ihr Recht. Ist aber finde ich nicht ohne Weiteres anwendbar.
#6
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Zitat neo[2k];17978389
Na und? Flashen = Garantieverlust. Noch mehr Vorteile für den Hersteller, weil die Leute sich dann ein neues Tablet kaufen.

es steigert aber den aufwand wenn geprueft werden muss ob das geraet kaputt geflasht wurde oder eben ein anderer "natuerlicher" fehler vorliegt. steigert die kosten. und dann ist da noch das angesprochene problem von Drop-EX, mit root zugriff kannst du ja einige geraete unlocken usw.

wobei man das kaputt flashen ja auch verhindern koennte, einige android phones/tablets sind ja quasi unbrickbar dank eines robusten bootloaders.
#7
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Zitat Evilpie;17978712
es steigert aber den aufwand wenn geprueft werden muss ob das geraet kaputt geflasht wurde oder eben ein anderer "natuerlicher" fehler vorliegt. steigert die kosten. und dann ist da noch das angesprochene problem von Drop-EX, mit root zugriff kannst du ja einige geraete unlocken usw.

wobei man das kaputt flashen ja auch verhindern koennte, einige android phones/tablets sind ja quasi unbrickbar dank eines robusten bootloaders.


Der Mehraufwand kostet das Unternehmen keinen Cent. Es dauert villeicht ein bischen länger, bis der Mitarbeiter ein Gerät "abgearbeitet" hat, aber das wirkt sich allerhöchstens auf die Wartezeit für den Kunden aus.

Und du glaubst ja gar nicht, was auf solchen Geräten alles geloggt wird. Es dauert bestimmt keine 10 Sekunden um herauszufinden, ob an der Software eines Geräts rumgespielt wurde.
#8
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Flottillenadmiral
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So sehe ich das auch, zumal man ja auch einfach einen Chip bzw par Zeilen Code reinpacken könnte um eben zu sehen ob am System rumgspielt wurde ...
Die Kosten pro Gerät lägen dabei wohl im Cent-Bereich und gegen erhöhten RMA Aufwand kassiert man für totgeflashte Geräte einfach 50€.

Wobei es ohnehin schon sehr schwer ist ein Gerät wirklich tot zu flashen, das Ging vllt vor ein par Jahren, aber bei den heutigen Teilen ist das schon sehr schwer, vom SII ist mir z.b. kein Fall bekannt, beim Milestone und SI auch nur vom Hörensagen ...
#9
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Flottillenadmiral
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mich wunderts mal wieder das hier nicht alle in den marketingabteilungen der global player arbeiten, bei dem fachwissen das alle an den tag zu legen scheinen. meint ihr nicht, dass auf eure popligen ideen nicht auch schon andre gekommen sind und das es vielleicht gründe gibt, warum das so eben nicht durchgesetzt wird. man man man.
#10
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Deshalb habe ich ja auch nach eben diesen Gründen gefragt, denn für mich gibt es da einfach keine logischen ;)
#11
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Zitat rompen2k4;17979104
mich wunderts mal wieder das hier nicht alle in den marketingabteilungen der global player arbeiten, bei dem fachwissen das alle an den tag zu legen scheinen. meint ihr nicht, dass auf eure popligen ideen nicht auch schon andre gekommen sind und das es vielleicht gründe gibt, warum das so eben nicht durchgesetzt wird. man man man.


Warum wirst du direkt so unverschämt und beleidigend?

Und kannst du mir mal eine hier im Thread genannte "popelige Idee" nennen, auf die du dich beziehst? :confused:

Hier wurde lediglich diskutiert, warum Geräte nicht mit offenem Bootloader bzw. mit Root Rechten ausgeliefert werden.

Manche Leute.. man man.
#12
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^this

Achja totflashen ist mir noch nie passiert. Vorteil ist wenn Leute denken sie haben es kaputt gemacht -> Günstig drankommen und neuflashen :D :D
#13
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Flottillenadmiral
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@neo[2k]
Warum?
Weil das System sicher sein soll! Basta.

Da gibt es überhaupt nichts zu diskutieren, du siehst doch selbst bei Android wie virenverseucht das System ist bzw. offen um Schadcode einzuschleusen. Für den Privaten User meist weniger wichtig, aber diese Tablets nutzen auch Leute um Geld zu verdienen.
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