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Apple äußert sich zur möglichen Verschmelzung von macOS und iPadOS

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apple-logoIn der Vergangenheit kamen immer wieder Gerüchte darüber auf, dass Apple in Zukunft beabsichtige, seinen Mac und das iPad miteinander zu verschmelzen. Wie sich jetzt jedoch einem Interview vom Marketingleiter Greg Joswiak und dem Hardware-Chef John Ternus mit der britischen Webseite The Independent entnehmen lässt, wird dies nicht passieren. Die Apple-Mitarbeiter machten klar, dass die Produktlinien strikt getrennt seien und das auch so bleiben würde. Daran ändert auch der neue M1-Chip nichts, der nun in den am vergangenen Dienstag vorgestellten neuen iPad-Pro- und iMac-Modellen zum Einsatz kommt. 

Laut Joswiak gibt es zwei widersprüchliche Geschichten, die Leute gern über das iPad und den Mac erzählen. Auf der einen Seite wird behauptet, dass die beiden Geräte in einem Konflikt zueinander stünden. Nutzer müssten sich entscheiden, ob sie lieber einen Mac oder ein iPad kaufen möchten. Die andere Story ist die bereits angesprochene geplante Verschmelzung. In der Realität stimmen jedoch beide Aussagen nicht. Es gäbe keine geheime Verschwörung bei Apple, die beabsichtige, die beiden Produktkategorien durch eine neue zu ersetzen.

Möglich wäre jedoch, dass Apple eine stärkere Verzahnung der Betriebssysteme des iPads und des Macs vornehmen wird. Somit ließen sich Desktopanwendungen problemlos auch auf dem iPad nutzen. Bereits in der Vergangenheit führte der iPhone-Konzern mit dem iPadOS ein eigenes Betriebssystem für seine Tablets ein. Gerade mit der Pro-Version können auch leistungshungrige Programme betrieben werden. Apple setzt im iPad Pro 2021 auf eine Konfiguration mit einer 8-Core-CPU. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde zudem laut eigenen Angaben die GPU-Leistung um 40 % angehoben. Der Massenspeicher soll durch die Nutzung des neuen SoCs bei der Geschwindigkeit um den Faktor 2 zulegen. Ebenfalls ist das 12,9-Zoll-Modell in Zukunft mit einer 2-TB-Konfiguration erhältlich.

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