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EA verabschiedet sich von der E3-Pressekonferenz

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Wenn am Dienstag, den 11. Juli diesen Jahres die E3 beginnt, wird der weltweit operierende Hersteller Electronic Arts zwar gesehen, allerdings nicht gehört. Das Unternehmen gab nämlich heute bekannt, dass es auf die Standardpressekonferenz verzichten wird. Stattdessen wird sich der Hersteller und Publisher von Computer- und Videospielen auf die “EA Play” konzentrieren. Diese wird bereits einige Tage vor der E3 am Freitag, den 7. Juni starten.

Auf der “EA Play” wird sich der Veranstalter Electronic Arts auf Livestreams konzentrieren. Der Gaming-Gigant wird auf der “EA Play” mehrere Streams betreiben, die während der ersten zwei Tage ausgestrahlt werden und sich auf “Gameplay-Action” konzentrieren. EA plant zudem auch, dass Mitarbeiter der anstehenden Titel an den Streams teilnehmen werden, um so den Zuschauern Informationen aus erster Hand zu geben.

Electronic Arts ist nicht das erste Entwicklerstudio, das zumindest teilweise der E3 den Rücken zukehrt. Der japanische Elektronikkonzern Sony kündigte im vergangenen Jahr bereits an, die E3 vollständig zu verlassen und hat sich dazu entschlossen, weder eine Keynote auf der Messe zu halten, geschweige denn überhaupt auf der Veranstaltung zu erscheinen. Es ist das erste Mal seit dem Jahr 1995, dass auf der E3 in Los Angeles kein offizieller PlayStation-Repräsentant zu Gast sein wird. Die E3 hat sich in den letzten Jahren auch als weniger notwendig erwiesen, insbesondere für Indie-Entwickler, die neue Wege gefunden haben, um ihre Spiele dem Publikum zu präsentieren. Die E3 findet seit 1995 fast ausschließlich in Los Angeles statt und wird von der Entertainment Software Association veranstaltet. Seit dem Jahr 1998 werden auf der E3 auch die Game Critics Awards verliehen. Vergleichbare internationale Messen sind die Tokyo Game Show und die Gamescom in Köln.

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