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Keinen Urlaubstag mehr opfern: Telekom will engeres Zeitfenster für Techniker-Termine einführen

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telekomDie Deutsche Telekom möchte ihren Service verbessern und zukünftig die Terminvergabe mit einem Techniker verändern. Ein Termin mit einem Techniker kommt sowohl bei der Schaltung eines Neuanschlusses als auch bei einer Störung der Leitung zustande. Sobald der Kunde aktuell von der Telekom einen Termin erhält, wird jedoch keine genaue Zeit angegeben. Stattdessen nennt die Telekom lediglich den Tag und der Kunde muss entsprechend den ganzen Tag in der Wohnung oder dem Haus bleiben.

Dies soll sich laut der Ansicht der Telekom ändern. Zukünftig möchte die Telekom die Zeitangaben deutlich eingrenzen. Ziel sei es, einen Zeitraum zwischen zwei und drei Stunden mit dem Kunden auszumachen. Dieses Ziel könnte die Telekom zwar derzeit noch nicht versprechen, versucht das Vorhaben jedoch umzusetzen. "Unsere Kunden sollen nicht mehr den ganzen Tag auf unsere Techniker warten und dafür im Zweifelsfall sogar einen Urlaubstag opfern müssen", so der Telekom-Chef Höttges gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Um die Zeitangaben bei einem Technikertermin einzugrenzen, werde die Telekom in einem ersten Schritt deutlich mehr Termine am Samstag anbieten. Dadurch müssen Wochentags weniger Termine abgearbeitet werden und der Techniker kann den Tagesablauf besser planen. Zudem soll die Zuverlässigkeit bei den Terminen deutlich erhöht werden. Aktuell wird eine Vielzahl der Termine gar nicht wahrgenommen, da der Technik entweder absagt oder erst gar nicht auftaucht. Auch dieses Problem soll in Zukunft gelöst werden.

Ob die Telekom ihr Ziel erreicht und die Technikertermine genauer eingrenzen wird, bleibt abzuwarten. Das Vorhaben ist auf jeden Fall positiv und aus Sicht der Kunden bringt dies nur Vorteile mit sich.

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Kommentare (12)

#3
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Registriert seit: 31.12.2008
Dieburg
Admiral
Beiträge: 29331
bei mir sollte mittwochs die leitung geschaltet werden. natürlich ging es nicht. hab dann direkt für samstag einen termin gemacht.

wie wärs wenn die leitung einfach geht ohne das jemand kommen muss?
#4
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Registriert seit: 10.02.2013
Z'ha'dum
Fregattenkapitän
Beiträge: 2602
Bei mir ging eine Woche lang nach dem Umzug gar nix.
3 Techniker und 5 Termine (2x einfach nicht erschienen!) stellten sie fest, dass im Verteilerkasten an der Straße was falsch angesteckt war. Bravo...
#5
Registriert seit: 07.10.2009
München
Gefreiter
Beiträge: 54
Bei allen Schaltungen und Problemen die ich bisher mit Vodafone hatte, gab es immer einen Termin mit einem Zeitfenster von drei Stunden.
War 8-11 Uhr vereinbart, so war der Techniker auch immer in diesem Zeitfenster vor Ort. Meist sogar mit einem Anruf 30min vorher.

Warum klappt das bei der Telekom dann nicht auch?
#6
Registriert seit: 10.08.2007

Flottillenadmiral
Beiträge: 4311
Leute das was Ihr hier aufzählt ist doch gar nichts!

Ich habe im März 2016 meinen FTTH Glasfaser bestellt.
Nach vielen vielen sehr vielen Telefonaten wurde im November 2016 die Leitung gezogen....danach hieß es warten warten warten bis die Telekom es in den Netzplan einträgt.
Anschließend mussten noch zwei weitere Technikertermine vereinbart werden.
Am 20.3.2017 war es dann soweit! Die Techniker sind zu dritt gekommen und haben meinen Anschluss in Betrieb genommen.
Es hat somit knapp 380 Tage gedauert.....
#7
Registriert seit: 05.12.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 4492
Zitat CompuChecker;25575398
Leute das was Ihr hier aufzählt ist doch gar nichts!

Ich habe im März 2016 meinen FTTH Glasfaser bestellt.
Nach vielen vielen sehr vielen Telefonaten wurde im November 2016 die Leitung gezogen....danach hieß es warten warten warten bis die Telekom es in den Netzplan einträgt.
Anschließend mussten noch zwei weitere Technikertermine vereinbart werden.
Am 20.3.2017 war es dann soweit! Die Techniker sind zu dritt gekommen und haben meinen Anschluss in Betrieb genommen.
Es hat somit knapp 380 Tage gedauert.....

Wenn im Vertrag stünde, innerhalb welcher Zeit die Telekom die Leistung zur Verfügung zu stellen hat, würde ich die definitiv auf Schadensersatz verklagen. Wenn nicht, dann wenigstens frühzeitig zur Konkurrenz gehen. (Kabelanschluss etc.)
Manche lassen die Telekom-Verarsche einfach auf sich sitzen...
#8
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Registriert seit: 31.12.2008
Dieburg
Admiral
Beiträge: 29331
das beste war ja eh, dass die den Router an die alte Adresse geschickt haben obwohl man mir am telefon zusicherte, dass die versandadresse geändert wurde und es noch reicht dies umzuändern bevor der router rausgeht.

hat natürlich wunderbar funktioniert:lol:
#9
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 12304
Ja, hier hätte die Telekom definitiv Nachholbedarf. Das schaffen ja jetzt auch die Postdienste meistens einigermaßen.
#10
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Registriert seit: 01.03.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 247
Zitat CompuChecker;25575398
Es hat somit knapp 380 Tage gedauert.....
Kindergarten.
Nach anderthalb Jahren hat mein Vater der Telekom den Laufpass gegeben und komplett auf LTE umgestellt.
Grund: Kein Platz mehr im Verteilerkasten und andere Ausreden.
Nachbarn, die später gebaut haben, haben nen Anschluss.
Grundstück hat nach ner Zeit nicht mehr existiert.
Ja, was soll man da noch sagen, außer leck mich?

Zu den (meist) komplett sinnlosen "Techniker"terminen wurde ich aber meist vorher angerufen, sodass ich keinen Urlaub nehmen musste..
"Wieso muss ich da anwesend sein, wenn er von außen schaltet?"
"Ne, der muss in die Wohnung"
"Nein, muss er nicht"
"DOCH, muss er"
"ok.."

Techniker: "Und wieso sind sie hier? Das kann man doch von außen schalten mit der Nummer?"
"DAS hab ich auch gesagt am Telefon..."
"Jaja, die Leute in der Hotline.."
#11
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Registriert seit: 31.10.2006

Leutnant zur See
Beiträge: 1125
Jemand aus meinem Bekanntenkreis arbeitet selber als Techniker bei der Telekom und ist jetzt schon völlig überarbeitet und schiebt mehrere hundert Überstunden vor sich her.

Wird jetzt doch endlich massiv Personal wieder in diesem Bereich eingestellt ?
Er erzählt immer nur was von massivem Abbau...

Da stimmt doch was nicht ...

Theorien:
Dienstleister um 300% hochfahren ? Noch mehr Überstunden für das übriggebliebene Personal ? Magie ? Pakt mit dem Teufel geschlossen ? Kinderarbeit ? Billige Arbeitskräfte aus dem Ausland ? Komplette Auslagerung des Außendienstes ?
#12
Registriert seit: 05.04.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 3036
Ist doch einfach: den Techniker wird aufgebrummt, dass sie die Termine halten müssen. Schaffen sie es nicht, kriegen sie eine aufs Dach.
So macht man "Serviceoffensiven". Mehr Personal wäre albern. Das muss nur alles effizient und optimiert genug laufen, dann reicht ein Sevicetechniker quasi für die ganze Republik.
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