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Spotify bleibt mit 50 Millionen Kunden unangefochtener Marktführer

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spotify 2013Der Streaming-Anbieter Spotify hat laut neusten Zahlen insgesamt 50 Millionen zahlende Abonnenten. Damit bleibt das Unternehmen im Bereich des Musik-Streaming weiterhin Marktführer und kann die Konkurrenz wie beispielsweise Apple Music auf Abstand halten.

Spotify hat laut eigenen Angaben zufolge in den letzten fünfeinhalb Monaten satte zehn Millionen Kunden dazugewinnen können. Damit scheint der Dienst auch weiterhin bei den Nutzern gut anzukommen. Zum Vergleich: Apple hat im vergangenen Dezember von 20 Millionen zahlenden Kunden gesprochen. Damit hat Apple nicht einmal die Hälfte der Kunden. 

Zudem bietet Spotify auch einen kostenlosen Zugang mit Werbung und Einschränkungen an. Allerdings werden die Nutzer bei den 50 Millionen Abos nicht mitgezählt. Wie viele kostenlose Accounts bei Spotify aktiv genutzt werden, hat das schwedische Unternehmen nicht verraten.

spoitify 50

Erst gestern hatten wir berichtet, dass Spotify auch an einem neuen Abo-Modell arbeitet. Unter Spotify Hi-Fi soll das Unternehmen die Möglichkeit einer verlustfreien Kompression der Musik anbieten. Damit würde das Unternehmen den Weg ebnen, um noch weitere Kunden hinzuzugewinnen. Schließlich würde mit diesem Schritt die Anzahl der potentiellen Kunden weiter erhöht werden.

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Kommentare (6)

#1
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Obergefreiter
Beiträge: 119
Zitat mhab;25363079
Unter Spotify Hi-Fi soll das Unternehmen die Möglichkeit einer verlustfreien Übertragung der Musik anbieten.

Die Uebertragung sollte eigentlich immer verlustfrei sein ;) - verlustfreie Kompression klingt besser.
Wenn das auch noch hochaufloesend passiert, kann man auch von HiFi sprechen :P
#2
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Kapitänleutnant
Beiträge: 1768
Ich bin jetzt alles andere als nicht leicht Hi-Fi verseucht (wurde aber in letzter Zeit weniger) und würde sagen dass meine Anlage besser klingt als 95% der typischen Brüllwürfel-Musikkisten die so in Wohnzimmern herumstehen.
Aber mit dem Klang von Spotify hab ich kein Problem wenn man "extreme Qualität" bei den Soundeinstellungen nutzt.
Weitaus fraglicher ist welches Abspielgerät man nutzt, viele fahren da über Klinkenstecker, BT oder was auch immer in die Abspielgeräte und da verliert man mehr als bei jeglicher Kompression.

Bei mir läuft das direkt über den optischen Anschluss digital in den Receiver und der übernimmt dann die D/A-Wandlung.
Hochauflösend, naja, nett aber auf keinen Fall Pflicht, sehe da auch keinen großen Markt bei hochauflösender Musik auf Scheiben wie SACD oder DVD-A.
#3
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München
Moderator/Redakteur
Beiträge: 17990
Zitat Biedermeyer;25363388
Die Uebertragung sollte eigentlich immer verlustfrei sein ;) - verlustfreie Kompression klingt besser.


Danke für den Hinweis
#4
Registriert seit: 15.01.2017

Obergefreiter
Beiträge: 97
Obs so bleibt ist fraglich bei all den Konkurrenten die aus dem Boden schießen
#5
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Rhein/Ruhr
Fregattenkapitän
Beiträge: 2946
Zitat frisurens0hn;25369142
Obs so bleibt ist fraglich bei all den Konkurrenten die aus dem Boden schießen

Also zumindest Amazon Music ist allein aufgrund des bescheidenen Clients bzw. der App definitiv keine wirkliche Konkurrenz...
#6
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Basel, Schweiz
Korvettenkapitän
Beiträge: 2111
@fideliovienna

Das liegt daran, dass Spotify mit .ogg arbeitet, was prinzipiell besser ist als mp3. Deine Meinung betreffend optisch und Klinke teile ich nicht. Selbstverständlich stellt man auch mit nicht optischer Verbindung einen Unterschied fest, wenn man das Gehör und nötige Equipment hat. Von deinem AVR zu den Boxen hast du ja schlussendlich dann auch keine optische Verbindung mehr. Ich gehe zB via USB zum externen DAC/AMP und danach mit XLR oder 6.3mm Klinke weiter. Ausschlaggebend ist vorwiegend die Qualität der Lautsprecher und D/A-Wandlung und nicht ob das Signal via USB, optisch oder qualitativ guter Klinke zum D/A kommt.
Ich hatte mal probehalber 30 Tage Tidal Hi-Fi kostenlos getestet und mit Spotify verglichen. Der 1:1 Vergleich zwischen gleichen Songs ist unterschiedlich. Es kommt tendenziell auch stark auf das Genre drauf an ob man einen Unterschied wirklich gut hört (und sich der Aufpreis dann lohnt) und auch darauf was der Produzent taugt:-) Nach meinem 30 tägigen Test musste ich feststellen, dass sich der Aufpreis für mich überhaupt nicht lohnt oder in diesem Masse zu gerechtfertigen ist. Ich zahle jetzt €3.50 dank Family Account, bei Tidal müsste ich das Hi-Fi alleine machen, da keiner meiner Kollegen wirklich mehr bezahlen möchte, sprich sie mit ihrem Equipment eh keinen Unterschied hören. Da würde ich dann, wenn ichs richtig im Kopf habe, €25 bezahlen. Selbst wenn man einen Hi-Fi Familiy Account macht würde man immernoch ca. das 2.50-fache bezahlen im Vergleich zu ohne Hi-Fi. Aber auch das ist eine Frage der Zeit, bis auch verlustfrei komprimiertes Material in günstigeren Abos zu finden sein wird.
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