> > > > Spotify bleibt mit 50 Millionen Kunden unangefochtener Marktführer

Spotify bleibt mit 50 Millionen Kunden unangefochtener Marktführer

Veröffentlicht am: von

spotify 2013Der Streaming-Anbieter Spotify hat laut neusten Zahlen insgesamt 50 Millionen zahlende Abonnenten. Damit bleibt das Unternehmen im Bereich des Musik-Streaming weiterhin Marktführer und kann die Konkurrenz wie beispielsweise Apple Music auf Abstand halten.

Spotify hat laut eigenen Angaben zufolge in den letzten fünfeinhalb Monaten satte zehn Millionen Kunden dazugewinnen können. Damit scheint der Dienst auch weiterhin bei den Nutzern gut anzukommen. Zum Vergleich: Apple hat im vergangenen Dezember von 20 Millionen zahlenden Kunden gesprochen. Damit hat Apple nicht einmal die Hälfte der Kunden. 

Zudem bietet Spotify auch einen kostenlosen Zugang mit Werbung und Einschränkungen an. Allerdings werden die Nutzer bei den 50 Millionen Abos nicht mitgezählt. Wie viele kostenlose Accounts bei Spotify aktiv genutzt werden, hat das schwedische Unternehmen nicht verraten.

spoitify 50

Erst gestern hatten wir berichtet, dass Spotify auch an einem neuen Abo-Modell arbeitet. Unter Spotify Hi-Fi soll das Unternehmen die Möglichkeit einer verlustfreien Kompression der Musik anbieten. Damit würde das Unternehmen den Weg ebnen, um noch weitere Kunden hinzuzugewinnen. Schließlich würde mit diesem Schritt die Anzahl der potentiellen Kunden weiter erhöht werden.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 4

Tags

Kommentare (6)

#1
Registriert seit: 10.04.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 134
Zitat mhab;25363079
Unter Spotify Hi-Fi soll das Unternehmen die Möglichkeit einer verlustfreien Übertragung der Musik anbieten.

Die Uebertragung sollte eigentlich immer verlustfrei sein ;) - verlustfreie Kompression klingt besser.
Wenn das auch noch hochaufloesend passiert, kann man auch von HiFi sprechen :P
#2
customavatars/avatar104207_1.gif
Registriert seit: 12.12.2008
Wien
Kapitänleutnant
Beiträge: 1828
Ich bin jetzt alles andere als nicht leicht Hi-Fi verseucht (wurde aber in letzter Zeit weniger) und würde sagen dass meine Anlage besser klingt als 95% der typischen Brüllwürfel-Musikkisten die so in Wohnzimmern herumstehen.
Aber mit dem Klang von Spotify hab ich kein Problem wenn man "extreme Qualität" bei den Soundeinstellungen nutzt.
Weitaus fraglicher ist welches Abspielgerät man nutzt, viele fahren da über Klinkenstecker, BT oder was auch immer in die Abspielgeräte und da verliert man mehr als bei jeglicher Kompression.

Bei mir läuft das direkt über den optischen Anschluss digital in den Receiver und der übernimmt dann die D/A-Wandlung.
Hochauflösend, naja, nett aber auf keinen Fall Pflicht, sehe da auch keinen großen Markt bei hochauflösender Musik auf Scheiben wie SACD oder DVD-A.
#3
Registriert seit: 11.03.2007
München
Moderator/Redakteur
Beiträge: 19375
Zitat Biedermeyer;25363388
Die Uebertragung sollte eigentlich immer verlustfrei sein ;) - verlustfreie Kompression klingt besser.


Danke für den Hinweis
#4
Registriert seit: 15.01.2017

Hauptgefreiter
Beiträge: 143
Obs so bleibt ist fraglich bei all den Konkurrenten die aus dem Boden schießen
#5
customavatars/avatar27979_1.gif
Registriert seit: 03.10.2005
Rhein/Ruhr
Fregattenkapitän
Beiträge: 2978
Zitat frisurens0hn;25369142
Obs so bleibt ist fraglich bei all den Konkurrenten die aus dem Boden schießen

Also zumindest Amazon Music ist allein aufgrund des bescheidenen Clients bzw. der App definitiv keine wirkliche Konkurrenz...
#6
customavatars/avatar94556_1.gif
Registriert seit: 07.07.2008
Basel, Schweiz
Korvettenkapitän
Beiträge: 2111
@fideliovienna

Das liegt daran, dass Spotify mit .ogg arbeitet, was prinzipiell besser ist als mp3. Deine Meinung betreffend optisch und Klinke teile ich nicht. Selbstverständlich stellt man auch mit nicht optischer Verbindung einen Unterschied fest, wenn man das Gehör und nötige Equipment hat. Von deinem AVR zu den Boxen hast du ja schlussendlich dann auch keine optische Verbindung mehr. Ich gehe zB via USB zum externen DAC/AMP und danach mit XLR oder 6.3mm Klinke weiter. Ausschlaggebend ist vorwiegend die Qualität der Lautsprecher und D/A-Wandlung und nicht ob das Signal via USB, optisch oder qualitativ guter Klinke zum D/A kommt.
Ich hatte mal probehalber 30 Tage Tidal Hi-Fi kostenlos getestet und mit Spotify verglichen. Der 1:1 Vergleich zwischen gleichen Songs ist unterschiedlich. Es kommt tendenziell auch stark auf das Genre drauf an ob man einen Unterschied wirklich gut hört (und sich der Aufpreis dann lohnt) und auch darauf was der Produzent taugt:-) Nach meinem 30 tägigen Test musste ich feststellen, dass sich der Aufpreis für mich überhaupt nicht lohnt oder in diesem Masse zu gerechtfertigen ist. Ich zahle jetzt €3.50 dank Family Account, bei Tidal müsste ich das Hi-Fi alleine machen, da keiner meiner Kollegen wirklich mehr bezahlen möchte, sprich sie mit ihrem Equipment eh keinen Unterschied hören. Da würde ich dann, wenn ichs richtig im Kopf habe, €25 bezahlen. Selbst wenn man einen Hi-Fi Familiy Account macht würde man immernoch ca. das 2.50-fache bezahlen im Vergleich zu ohne Hi-Fi. Aber auch das ist eine Frage der Zeit, bis auch verlustfrei komprimiertes Material in günstigeren Abos zu finden sein wird.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Interstellar: Hunderte CPUs berechnen schwarzes Loch

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SCHWARZES-LOCH

    Der Film Interstellar aus dem Jahre 2014 zeichnete sich vor allem durch eine möglichst realistische Darstellung und Simulation eines schwarzen Loches aus. Christopher und Jonathan Nolan schrieben das Drehbuch und zeichneten sich auch für die filmische Umsetzung verantwortlich. Der... [mehr]

  • Ende des Mining-Booms: Absätze bei den Grafikkarten brechen um bis zu 80 % ein...

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/BITCOIN

    Investoren und Analysten mahnen seit Monaten vor einem Einbruch am Grafikkarten-Markt, doch bisher hat sich dies in den Absatz- und Umsatzzahlen der Hersteller noch nicht wirklich gezeigt. Nun mehren sich aber die Zeichen aus Asien, dass es ab März/April einen erheblich Einbruch bei den... [mehr]

  • Vodafone schaltet erste Gigabit-Anschlüsse über Kabel für 20 Euro

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/VODAFONE_LOGO

    Vodafone versorgt ab sofort die ersten Kunden mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s. Das Unternehmen hat hierfür stellenweise sein Kabelnetz auf DOCSIS 3.1 umgerüstet und kann aktuell 400.000 Haushalte mit der schnellen Geschwindigkeit versorgen. Zu den ersten Städten mit der schnellen... [mehr]

  • Nachfrage bei den Grafikkarten soll weiter sinken

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/BITCOIN

    Bereits im Mai deutete sich eine sprunghaft sinkende Nachfrage bei den Grafikkarten an, was besonders solche Hersteller zu spüren bekommen haben, die ausschließlich mit den Grafikkarten ihr Geld verdienen. Aus Taiwan kommen nun Meldungen, die eine sinkende bzw. geringe Nachfrage für die... [mehr]

  • Amazon geht mit manipulierten Paketen gegen Diebe vor

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/AMAZON

    Amazon hat anscheinend mit immer größeren Problemen beim Diebstahl von Paketen zu kämpfen. Teilweise sollen die Lieferanten die Pakete verschwinden lassen und Amazon bleibt letztendlich auf dem Schaden sitzen. Wie ein Insider berichtet, soll das Unternehmen allerdings in der jüngeren... [mehr]

  • ASUS Software Updates mit Malware verseucht (2. Update)

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ASUS_LOGO

    Bereits mehrfach hat sich gezeigt, dass Software einiger Systemhersteller nicht wirklich mit Fokus auf eine möglichst hohe Software-Sicherheit entwickelt wird. So gab es bereits mehrfach große Sicherheitslücken in Software von ASUS und Gigabyte. Offenbar gab es bei ASUS aber auch noch andere... [mehr]