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VW präsentiert neuen Golf R Touch mit Gestensteuerung

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vwIm Anschluss an die Ankündigung der zukünftigen Unterstützung für CarPlay und Android Auto präsentierte VW den Golf R Touch als Beispiel für die heute schon mögliche Integration von Technik ins Auto und gab damit einen Ausblick auf die mögliche und nicht allzu entfernte Zukunft.

Die Golf R Touch sieht von Außen betrachtet aus wie ein völlig normaler Golf R, doch das Innenleben weist viele Neuerungen auf und weiß technik-affine Fahrer sehr schnell zu überraschen und zu begeistern.

Eines der Highlights ist das Display im Cockpit, genauer gesagt sind es drei voneinander abgetrennte Displays - auch wenn diese in der Regel zusammen agieren und als Einheit benutzt werden können. Das Hauptdisplay ist ein 12,8-Zoll-Widescreen im Zentrum des Cockpits, das als zentrale Kontrolleinheit dient und wie alle Displays ein dynamisches Anordnen der Buttons und Switches nach Bedarf erlaubt. Unterhalb des Hauptdisplays dienen zwei weiteren Displays als Platz für weitere Instrumente und Buttons, wie man dies auch aus analogen Cockpits kennt.

Neben verschiedenen Hintergrundbildern können diverse Sensoren ausgelesen werden, um so beispielsweise verschiedene Temperaturwerte angezeigt zu bekommen, oder aber die volle Kontrolle über Licht, Sitz oder andere Teile des Autos übernommen werden. Die Steuerung gekoppelter Telefone oder Musik-Player ist ebenfalls kein Problem.

Sämtliche Displays verfügen über Multitouchfunktionen sowie eine Gestensteuerung, die andere Funktionen zusammenfassen können. Damit der Fahrer bei der Bedienung nicht abgelenkt wird und permanent auf die Displays sehen kann, gibt das System haptisches Feedback. Das absolute Highlight dabei ist die besagte Gestensteuerung, die maßgeblich zur Sicherheit beitragen soll, da der Fahrer so ohne große Ablenkung verschiedene Funktionen abrufen kann sowie die aus diesem Zweck inkludierte 3D-Kamera in der Dachkonsole, die sämtliche Handbewegungen überwacht und in Kommandos konvertiert bzw. interpretiert.

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Kommentare (10)

#1
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Registriert seit: 16.12.2005
Von draußen, vom Walde komm ich her :)
SuMoFreak
Beiträge: 1028
Wer braucht so was?
Die sollen lieber schauen, dass man mit einem GTI mit 6L rumballern kann :D
#2
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Registriert seit: 07.12.2008

Stabsgefreiter
Beiträge: 287
Ich will lieber einen Tesla. Vor einiger Zeit stand bei mir am Fachbereich einer herum. Der sah nicht nur deutlich futuristischer aus (eher mehr touch), er war es auch.
#3
Registriert seit: 03.06.2014

Obergefreiter
Beiträge: 83
Ford hat gerade gemerkt, das Touchbedienung während der Autofahrt nicht der Weisheit letzter Schluss ist und hat der Europaversion des neuen Mondeo (der in den USA als Fusion schon länger verkauft wird) ein neues Amaturenbrett mit Knöpfen verpasst. Die Erkenntnis: Knöpfe bieten direkte haptische Rückmeldung, so kann man auch auf schlechter werdenden Straßen noch vernünftig das Auto bedienen.
Und was macht VW? Die selben unsinnigen Experimente. Da kann man nur den Kopf schütteln.
#4
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Registriert seit: 20.03.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 186
Und dann scheint die Sonne rein und du erkennst gar nichts mehr. Top!
#5
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Registriert seit: 20.03.2006
München
Bootsmann
Beiträge: 606
Suuuuuper. Jetzt kommen zu den Buch- und Zeitungslesenden, Zähneputzenden und am Handy spielenden Autofahrern auch noch die dazu, die laufend auf ihren integrierten Touchscreens rumgrabbeln.

DAS hat die Welt gebraucht, danke VW!
#6
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Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10637
Das rudimentäre Problem der Technik ist, dass man sich auf den BIldschirm konzentrieren muss.
Beim Knopf kann ich auch blind "hinlangen" und mich auf den Tastsinn verlassen während die Augen auf der Straße bleiben.

Mich würde ja echt mal interessieren was dabei raus käme, wenn jedes Auto eine Blackbox hätte, und man erfährt was die Fahrer im letzten Moment vor einem Unfall gemacht haben.
Ich würde tippen, dass die Bedienung von Navi und Bordcomputer ganz oben mit auf der Liste rangiert.
Darüberhinaus halte ich auch Rauchen während der Fahrt für einen großen Faktor (Kippe anstecken, abaschen, ausdrücken.. )
#7
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Registriert seit: 10.08.2005
Düsseldorf
Vizeadmiral
Beiträge: 7112
Sehe ich auch so. Touchscreen in Maßen ist ja ok, aber nicht komplett.. Sinnvoll finde ich da Sachen wie Headup Displays, da guckt man wenigstens weiter auf die Straße.
#8
Registriert seit: 27.09.2010
Magdeburg
Oberbootsmann
Beiträge: 930
Naja 12" navi hat schon was, gerade wenn man sich null in einer großen stadt auskennt schaut man an ampel doch nochmal auf welche spur man demnächst muss. Mit nem Handy ist das schon arg klein. Es sei denn man hat ein phablet
#9
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Registriert seit: 26.01.2014

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1320
Toll...Fettfinger nicht nur aufm Smarti sondern jetzt auch in Ihrem VW....welch klasse Idee =)
#10
Registriert seit: 25.03.2012

Stabsgefreiter
Beiträge: 268
Zitat Hardwarekäufer;23038563
Das rudimentäre Problem der Technik ist, dass man sich auf den BIldschirm konzentrieren muss.
Beim Knopf kann ich auch blind "hinlangen" und mich auf den Tastsinn verlassen während die Augen auf der Straße bleiben.


Sehe es genau so.

Wenn ich bei mir die Lautstärke oder Lüftung regeln will, geht das blind oder mit einem kurzen Blick, während man bei Touchscreens keine Haptik hat und nicht direkt merkt ob die Eingabe akzeptiert wurde.
Ich finde Touchscreens eher bei Platzmangel also bei Tablets oder Handys sinnvoll.
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