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Kino.to: Staatsanwaltschaft will auch gegen ehemalige Werbepartner vorgehen

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hardwareluxx_news_newLaut dem Nachrichtenmagazin Focus Online müssen jetzt auch ehemalige Werbepartner von Kino.to mit Konsequenzen rechnen. Sie sollen dem Portal in den letzten zwölf Monaten einen zweistelligen Millionenbetrag von mindestens 14,6 Millionen Euro erbracht haben. Das will nun die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) errechnet haben. GVU-Sprecherin Christine Ehlers sagte zudem, dass „dies tatsächlich das erste Mal wäre, dass Unternehmen, die auf einer illegalen Seite werben, auch strafrechtlich belangt werden.“ Weiterhin muss der ehemalige Betreiber des stillgelegten Videostreaming-Portals für Kino-Filme und TV-Serien, Dirk B., mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe rechnen – berichtet das Nachrichtenmagazin weiter. Mehr als 15 Jahre Haft soll er aber nicht bekommen können. Neben der Urheberechtsverletzungen ermittelt die sächsische Generalstaatsanwaltschaft auch wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Zuletzt wurden zwei Beschuldigte aus der Haft entlassen (wir berichteten).

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 28.09.2003

Bootsmann
Beiträge: 595
na da lassen sies mal richtig raus xD der ganze frust der sich über die jahre angesammelt hat weils nie geklappt hat =)
#2
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Registriert seit: 16.09.2006

Hauptgefreiter
Beiträge: 232
Die Werbung war das schlimmste. Diese ewigen Popups haben echt genervt, gut dass da mal einer was gegen unternimmt. ;-)
Nervt nur langsam davon zu lesen. Seite ist zu, reicht doch, oder nicht. Oder soll das als Abschreckung dienen. Funktioniert nicht.Abschreckung hat noch nie funktioniert.
#3
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Registriert seit: 24.05.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1698
das ganze is doch eh nur show für eine nicht existente zielgruppe...
#4
Registriert seit: 10.05.2010

Gefreiter
Beiträge: 60
Ich finds witzig.
Da klagen die sich gerade den Arsch wund auf alles und jeden der irgendwie was mit Raubkopien am Hut hat und vergessen selbst das durchs Gesetz vorgeschriebene Impressum, erlauben sich jedoch Nutzer auch noch zu belehren die diese Seite ausuchen, anstatt sie einfach gänzlich ins Off zu schießen, wie es sich gehört.

Nun gegen Leute was zu unternehmen, die Werbung auf einer Seite geschaltet haben, finde ich geradezu lächerlich.
Zumal einige dieser Werbeschalter ihre Werbenehmer automatisiert aufnehmen. *kopfschüttel*

Als nächstes werden wohl auch die Provider angeklagt, weil sie die Seite nicht aus Ihren DNS-Servern gelöscht hatten?
#5
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Registriert seit: 06.01.2009

Oberbootsmann
Beiträge: 793
...und als nächstes die User die geguckt ham ;)

... 15Jahre für virtuellen Schaden + an den Haaren herbeigezogenes...nich schlecht, hätte er besser Kinder Missbraucht und zerstückelt, kommste billiger davon...
#6
customavatars/avatar147384_1.gif
Registriert seit: 13.01.2011
Im Studio
Kapitän zur See
Beiträge: 3325
@friendlyfire

Jo so isses leider :(

Sieht man schon daran, das jemand der Richtig hart steuern hinterzogen hat, länger rein muss als ein Vergewaltiger..
OI ein Hoch auf unsere Gesetze ...




NOT
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