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NVIDIA strebt angeblich nach Teilen von VIA

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nvidia3NVIDIA beherrscht ohne jeden Zweifel aktuell die Schlagzeilen. Neben dem derzeit laufenden Rechtsstreit mit Intel sorgen die GeForce-Väter mit einer vermeintlichen Beteiligung an VIA für Aufsehen. In Zahlen gesprochen will die kalifornische Grafikchipschmiede angeblich rund 17 Prozent der Anteilscheine übernehmen, was je nach Wechselkurs einen Kaufpreis von bis zu 78 Millionen Euro bedeuten würde. Während VIA die Erlöse aus dem Aktienverkauf in die Entwicklung optischer Speicher stecken will, scheint der Einstieg NVIDIAs eher von strategischer Natur zu sein. Schon länger liebäugelt die kalifornische Grafikchipschmiede mit der Entwicklung einer x86-CPU, welche allerdings ohne die entsprechende Lizenz wertlos ist. Hier kommt dann VIA ins Spiel. Da die Taiwanesen über die begehrte Lizenz verfügen, könnten sie den GeForce-Vätern den Weg in den x86-Markt ebnen.

Auch wenn Intel und AMD die Pläne von NVIDIA mit Argwohn sehen dürften, gehen Experten nicht davon aus, dass die GeForce-Väter im klassischen Desktop-Markt wildern wollen. Vielmehr deutet sich an, dass es NVIDIA auf den aufstrebenden Markt für Kleinst-Computer abgesehen hat. In diesen Segment ist VIA mit seinem Nano übrigens bereits gut aufgestellt. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass es Gerüchte um eine Partnerschaft zwischen NVIDIA und VIA gibt. Schon in der Vergangenheit wurde das ein oder andere Mal ein Bündnis der beiden Unternehmen beschworen. Dieses Mal scheint es allerdings ernst zu werden, die Wirtschaftskrise schweißt zusammen und selten waren Beteiligungen so günstig wie jetzt.

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