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Sharkoon stellt RGB-Lüftersteuerung, Eingabegeräte und Gehäuse im Video vor

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Während des Computex-Besuchs bei Sharkoon hat uns der PR- und Marketing-Chef Björn Eike Bartsch ausführlich die wichtigsten Produktneuheiten vorgestellt. Neben der vielseitigen RGB-Lüftersteuerung Pacelight gab es auch Eingabegeräte und Gehäuse zu sehen.

Pacelight ermöglicht die Kontrolle von bis zu acht Lüftern und LED-Streifen. Die kleine Box wird über USB mit dem PC verbunden. Anschließend können Lüfter und LEDs individuell über eine Software kontrolliert und gesteuert werden. Unter den erweiterten Einstellungen gibt es Möglichkeiten zur Zeitsteuerung und eine Warnfunktion. Auch die Verknüpfung mit Programmen ist möglich - so kann beim Start eines Spiels beispielsweise die Beleuchtugnsfarbe geändert werden. Mit dem Verkaufsstart ist im vierten Quartal zu rechnen. Ausgeliefert wird die Lüftersteuerung gleich mit zwei RGB-Lüftern und zwei LED-Stripes.


Unter den Eingabegeräten fallen vor allem zwei neue mechanische Tastaturen auf, die besonders flach gestaltet werden. Sharkoon setzt bei den Purewriter-Tastaturen auf Kailh-Switches. Zur Auswahl stehen die klickenden blauen, die taktilen braunen und die linearen roten Switches. Eine Software wird nicht benötigt. Beleuchtungseffekte können einfach über Tastenkürzel angepasst werden. Das USB-Kabel ist abnehmbar. Sharkoon legt auch gleich ein kurzes und ein langes Kabel bei. Bemerkenswert ist außerdem, dass die Purewriter-Modelle einfach mit Android-Geräten verbunden und daran zum Schreiben genutzt werden. Die Purewriter wird wahlweise mit und ohne Num-Pad und vorerst immer mit blauer Beleuchtung angeboten.

Für RGB-Freunde gibt es die Skiller Mech SGK2 und SGK3 wahlweise mit und ohne Num-Pad. Auch bei diesen Modellen wird die Beleuchtung ohne Software direkt über die Tastatur gesteuert. Für Farbenfreude sorgt auch die optische Maus Sharkforce Pro. Sie wird mit verschiedenfarbigen Zierstreifen angeboten - und das bereits für 20 Euro.

Schließlich wird es auch einige neue Gehäuse geben. Darunter das schallgedämmte AM5 mit auffälligem Autolack (rot, blau oder dunkelgrau-metallic). Der Innenraum wird von einer Trennwand zweigeteilt. Bis zum Verkaufsstart werden etwa noch drei Monate vergehen. Beim Ai7000 soll es auch Varianten mit gehärtetem Glas geben.