Seite 2: Das Gehäuse (1)

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Eines der großen Resümees unseres Round-Ups ist ohne jeden Zweifel, dass Notebooks der 600-Euro-Klasse wesentlich hochwertiger erscheinen, als man teils meinen möchte. Abstriche in Sachen Optik und Verarbeitungsqualität müssen nur selten in Kauf genommen werden. Natürlich darf kein massives Aluminium-Case erwartet werden, wie bei einem aktuellen MacBook Pro, allerdings spielt das auch in einer noch einmal  gänzlich anderen Preisklasse. Erfreulicherweise stellt auch das MSI EX623 keine Ausnahme dar. Im geschlossenen Zustand möchte man aufgrund des Deckels in schwarzer Piano-Lack-Optik, der zudem mit einem schicken Wellenmuster daherkommt, nicht meinen, dass es sich um einen Vertreter der Einsteiger-Klasse handelt.

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Die Front des Gehäuses fällt recht unspektakulär aus. Einzig einen IR-Empfänger gibt es zu sehen. Dieser wird benötigt, da MSI trotz des niedrigen Preises einen DVB-Receiver fest integriert hat.

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Wesentlich dichter gepackt gibt sich da schon die linke Seite des Notebooks. Hier findet man nicht nur das optische Laufwerk, sondern auch einen RJ45-Anschluss sowie vier Klinke-Buchsen im 3,5-mm-Format und einen ersten USB-Anschluss. Damit ist die linke Seite vollends belegt.

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Erfreulicherweise sieht die Rückseite nicht ganz so leer aus wie man es aktuell bei vielen Konkurrenten sieht. Von einer großen Anschlussvielfalt kann aber nicht die Rede sein.

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Ein Blick auf die rechte Seite führt schlussendlich zu dem Ergebnis: Abstriche müssen beim EX623 wahrlich nicht in Kauf genommen werden. So findet man dort einen analogen VGA-Port und sogar einen digitalen HDMI-Anschluss. Damit aber nicht genug hat MSI dort zwei weitere USB-Ports integriert, von denen einer zusätzlich auch als eSATA-Anschluss genutzt werden kann. Abgerundet wird das Anschluss-Portfolio von einem Card-Reader, einem ExpressCard-Slot und dembereits erwähntem DVB-Tuner.
Eines steht also fest: Hinsichtlich der Anschlüsse agiert MSI frei nach dem Motto: nicht kleckern sondern klotzen, denn auch manch teureres Notebook kann bei den gebotenen Optionen nicht mithalten.

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Der verbaute Akku besitzt, wie bereits angesprochen, eine Leistung von 48 Wh. Damit gehört er zu den umfangreicheren in unserem Testfeld, denn viele Hersteller spendieren ihren Einsteiger-Notebooks lediglich Stromspeicher mit einer Kapazität von 44 Wh.