Seite 4: Testergebniss (1): Einleitung, 7Zip und Cinebench

Die Vergleichskandidaten für eines der schnellsten momentan verfügbaren (Gaming-)Multimedia-Notebooks waren schnell gefunden: unsere High-End-Gamer von Alienware und Toshiba, die wir in Hardwareluxx [printed] 04/2009 miteinander verglichen haben, mussten sich genau so wie Nexocs E709 aus Hardwareluxx [printed] 05/2009 beweisen. Auffällig ist dabei, dass ASUS‘ W90vp unter den High-End-Lösungen das günstigste Modell darstellt, da die gesammelte Konkurrenz auf wesentlich teurere CPUs setzt. Umso interessanter ist es daher, wie sich das W90vp in diesem Vergleich schlagen kann.

Overclocking –Mode:

Im Overclocking-Modus, der auf Knopfdruck zur Verfügung steht, wird das W90vp automatisch übertaktet. In unserem Fall erhöhte sich der Prozessor-Takt auf 2183 MHz. Realisiert wird dies über eine Erhöhung des Front-Side-Bus. Da die Grafikkarte nicht mit übertaktet wird, profitiert das W90vp bei Games gerade dann, wenn der Prozessor limitierend wirkt.


Bei unseren reinen CPU-Benchmarks fällt das W90vp hinter seine beiden Konkurrenten zurück, die auf den höher getakteten QX9300 setzen. Alienwares M17, das mit einem Dual-Core-Prozessor ausgerüstet ist, kann es jedoch mühelos hinter sich lassen. Wirklich Engpässe bei der CPU-Performance entstehen aber natürlich bei keinem unserer Testmuster.