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Auzentech X-Fi Prelude

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Seite 3: Die Karte (2)

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Wie bereits Asus bei seiner Xonar D2, setzt auch Auzentech auf sehr hochwertige Bauteile, um einen bestmöglichen Klang zu garantieren. Eine echte Besonderheit ist aber der Einsatz eines gesockelten OPAMPs, der für die beiden Hauptkanäle (Front L, Front R) zuständig ist. Hörer, denen der verbaute, sehr hochwertige National LM4562 nicht ausreichend ist, können ihre X-Fi Prelude auf diese Art und Weise relativ einfach mit noch einmal hochwertigeren Bauteilen ausstatten. Sinn macht das aber in erster Linie bei High-End-HTPCs. Entsprechende Upgrade-Kits gibt es in unregelmäßigen Abständen bei eBay zu kaufen.

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Neben hochwertigen OPAMPs kommen ebenso hochwertige AD- und DA-Wandler zum Einsatz, was auch unsere Rightmark-Messungen belegen. Als AD-Wandler setzt Auzentech auf AKM AK5394AVS, als DA-Wandler auf AKM AK4396VF.

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Für alle, denen die vorhandenen Buchsen der X-Fi Prelude nicht ausreichen, bietet Auzentech ein optional erhältliches Anschlusspanel an. Das kostet knappe 50 Euro und stellt insbesondere für Hobby-Musiker einige interessante Ergänzungen zur Verfügung. So findet man dort beispielsweise Midi-Anschlüsse, einen Mikrofon-Vorverstärker und einen G9-Digitalausgang, der den digitalen Anschluss von Creatives entsprechend ausgestatteten Boxensets ermöglicht.

Besonders interessant könnte diese Verbindung ab dem Sommer für Heimcineasten werden, denn Gerüchten zufolge wird zurzeit ein HDMI-Add-On entwickelt, welches es ermöglichen soll, auch die neuen Formate der High-Definition-Medien auszugeben.

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Wer die Front-Connectoren seines Gehäuses nutzen möchte, kann dies einfach realisieren, denn die X-Fi Prelude bietet ein entsprechendes Anschlusspanel.

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Im direkten Vergleich mit Creatives eigener X-Fi Elite Pro fällt ein grundsätzlich ähnlicher Aufbau der Platine auf. Alle Bauteile befinden sich an ähnlichen Stellen, gerade im Bereich der Spannungswandler unterscheiden sich die Karten aber deutlich.

 

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