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Dell E2014T im Test

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Seite 3: Anschlüsse, Steuerelemente und OSD

Anschlüsse

Das Anschluss-Portfolio gestaltet sich in Anbetracht der geringen Größe des Monitors erfreulich umfangreich. So integriert Dell neben einem VGA-Steckplatz gleich zwei HDMI-Ports sowie ein DisplayPort-Steckplatz. Ein Audioausgang sowie drei USB-2.0-Steckplätze (1x In, 2x Out) vervollständigen in Kombination mit dem Stromstecker das Anschlusspanel. Hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Anschlussmöglichkeiten kann der E2014T also auf ganzer Linie überzeugen. Bei der Menge an Kabeln, die bei den zahlreichen Steckplätzen zusammen kommen, sollte es viele Nutzer zudem erfreuen, dass Dell dem Standfuß eine Aussparung spendiert hat. So können dort die Kabel gesammelt vom Display weggeführt werden.

Anschlüsse
Anschlüsse

Kabelführung
Kabelführung


Steuerelemente

Die Steuerelemente befinden sich in Form von fünf physikalischen Tasten an der rechten Außenseite des Displays. Während sich ganz unten ein weiß beleuchteter Power-Knopf platziert, finden sich darüber vier weitere Tasten. Auffällig ist, dass diese über keine Beschriftung verfügen. Dieser Umstand ist jedoch nicht etwa ein Fehler bei der Herstellung. Stattdessen kann willkürlich eine Taste ausgewählt werden, um die entsprechende Tastenbelegung auf dem Display in Form einer schmalen Leiste anzeigen zu lassen. Alle Tasten verfügen über einen angenehmen Druckpunkt und lassen sich dank des breiten Abstandes zueinander problemlos unterscheiden.

Steuerelemente
Steuerelemente


On Screen Display (OSD)

Das On Screen Display (OSD) kommt in der für Dell typischen Spaltenoptik, die von dunklen Farben dominiert wird. Neben dem Anpassen der Helligkeit und des Kontrasts können dort Einstellungen zur Eingabequelle, den Farben und den Energiesparmaßnahmen getroffen werden. Voreingestellte Modi erleichtern insbesondere Anfängern die Wahl der richtigen Konfiguration. Insgesamt wirkt die Aufmachung des OSD recht einladend auf Neulinge, die sich im OSD des E2014T daher schnell zurechtfinden werden. Auch die Tatsache, dass auf umfangreichere Konfigurationsmöglichkeiten zu Farben etc. verzichtet wird, kommt unerfahrenen Nutzern entgegen. Professionellere Anwender werden diese jedoch vermissen.

 

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Kommentare (3)

#1
customavatars/avatar130775_1.gif
Registriert seit: 06.03.2010
Stuttgart
Leutnant zur See
Beiträge: 1148
Ich denke, dass der Preis nicht der maßgebliche Faktor für die Verbreitung im Desktop Markt ist. Vielmehr ist es unpraktisch, da die Bedienung langsamer und umständlicher ist als mit Maus & Tastatur, zudem stören die Fettflecken.
#2
Registriert seit: 06.06.2006
Österreich
Oberbootsmann
Beiträge: 788
Mir fehlt im privaten Rahmen der Einsatzort dafür?

Ich kauf mir doch keinen Touchscreen für den Schreibtisch, damit ich dann 1. unergonomisch und 2. ungemütlich mit den Fingern am Display herumfummeln kann. Geht doch mit Maus und Tastatur bedeutend schneller.
Finde das auch bei normalen Notebooks nicht sinnvoll.

Die Fettflecken kommen dann noch dazu...

Edit: Und der Rahmen ist ja auch mal der Hammer... und dann noch dieser "tote" Glas/Kunststoffbereich. Sieht nicht wirklich zeitgemäß aus.
#3
Registriert seit: 13.07.2011

Matrose
Beiträge: 25
durch die Neigung kann man wohl davon ausgehen, dass der Monitor eher für Kassen, Informationsstände oder zur Steuerung ausgelegt ist, wo keine Mause und Tastatur erwünscht ist. Natürlich braucht kaum jemand das zuhause oder im Büro.

Touch soll doch maus und Tastatur ersetzen nicht ergänzen
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