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Seite 2: Oase Coolpump 1511

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Der Auslass der Pumpe lässt sich wie schon beim Vorgängermodell um etwa 90° drehen. Somit ist man einigermaßen flexibel. In den meisten Fällen wird der Ausfluss aber nach oben weggehen.

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Das geschwungene Flügelrad der Pumpe hat sich zum Vorgänger auch nicht geändert.

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Der Gleichspannungswandler ist auch noch genau der gleiche wie bei der AP900. Er knistert bei 18 V, wenn er warmgelaufen ist, wie eh und jeh und macht die recht leise 12-V-Pumpe bei 24 V zu einem richtigen Tier. Je weiter man das Rad dreht, desto lauter und leistungsstärker- aber auch stromhungriger wird die Pumpe.

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Hier nun ein Paar Messergebnisse der Pumpe bei verschiedenen Spannungen: Die später folgenden Detailmessungen der verschiedenen Kategorien wurden nur noch mit 12 und 24 V getestet.
Kommen wir erstmal zur schon angesprochenen Leistungsaufnahme der Pumpe:

Die Pumpe zieht auf 24 V gestellt stattliche 40 W von der 12-Volt-Schiene (3,5 A). Das ist für eine Pumpe sehr viel, denn man muss auch bedenken, dass diese 40 W größtenteils ins Wasser abgegeben werden, man somit also nochmal eine nicht zu vernachlässigende Wärmequelle im Kreislauf hat. Außerdem muss das Netzteil ausreichend performant sein, um der Pumpe noch genügend Strom stellen zu können.

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Die Förderhöhe bei 24 V konnten wir leider nicht mehr messen, da wir nicht ausreichend Schlauch hatten. Im Treppenhaus konnten wir mit Schlauchgestückel immerhin noch stolze 5,70 m bei 21 V ermitteln, weiter konnten wir nicht gehen. Wir können uns an dieser Stelle also nur auf die Messung mit dem Manometer berufen, das den Druck auf etwa 0.62 bar taxierte.

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Kommen wir nun zu den Testergebnis und unserem Fazit:

 

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