Seite 3: NVIDIA GeForce 9800 GTX - Impressionen II

Bei der Kühlung setzt NVIDIA wieder auf einen Radiallüfter, der aber anders als bei der GeForce 9800 GX2 nicht in einem Metallgehäuse arbeitet. Die große Abdeckung der GeForce 9800 GTX besteht aus Plastik - somit fasst sich diese Karte natürlich nicht ganz so hochwertig an, wie das High-End-Modell mit den zwei GPUs. Vom Kühlprinzip aber hat sich nichts geändert. Die Luft wird am hinteren Ende der Karte durch den Radiallüfter angesaugt und nach vorne zur Slotblende gedrückt. Hier kann sie dann durch die eben erwähnte Öffnung nach außen, aus dem PC-Gehäuse geblasen werden. Auf der GPU selbst sitzt ein massiver Kupferblock, der die Wärme wiederum mittels einer Heatpipe in einen großflächigen Aluminiumkühler abgibt.

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NVDIDIAs GeForce 9800 GTX einmal nackt. Gegenüber einer zerlegten ATI Radeon HD 3870 X2 oder GeForce 9800 GX2 wirkt die GeForce 9800 GTX schon fast wieder unspektakulär.

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Um gleiche oder möglichst ähnliche Signallaufzeiten zu erzielen, sitzen die Speicherbausteine nahezu kreisförmig um die GPU. Bei dem verwendeten Grafikchip handelt es sich um einen G92 in der Ausbaustufe 420-A2.

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Auch die Rückseite zeigte wenig Spektakuläres. Alle wichtigen Elemente hat NVIDIA auf der Vorderseite verbaut. So ist keine Kühlung auf der Rückseite durch eine massive Metallplatte oder Ähnliches erforderlich.

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Hier noch einmal die beiden SLI-Anschlüsse, welche nötig sind um die Karte in einem 3-Way-SLI-System zu betreiben.