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Test: Sapphire Radeon HD 5850 und Radeon HD 5830 Xtreme

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Seite 3: Impressionen II

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Auf dem Dual-Slot-I/O-Shield, dessen obere Hälfte von zahlreichen Lüftungsschlitzen durchzogen ist, steht nicht nur ein DVI-Ausgang zur Verfügung. Auch ein HDMI- und ein DisplayPort-Anschluss sind dort verbaut.

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Auch bei den CrossFire-Anschlüssen ist die Verwandtschaft der Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme zu den aktuelleren Modellen der AMD-Radeon-HD-6800-Familie zu erkennen. Konnte eine frühere ATI Radeon HD 5850 noch mit zwei CrossFire-Connectoren aufwarten, verfügt die Sapphire-Neuauflage nur noch über einen solchen Anschluss. Damit lassen sich zwei, gleichwertige Karten miteinander kombinieren.

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Beim Lieferumfang beschränkt sich Sapphire fast schon auf das Nötigste. Neben der Grafikkarte selbst liegen nur noch die üblichen Adapter für die Stromversorgung, ein Adapter von DVI auf VGA und ein QuickStart-Guide samt Treiber-CD mit im Karton. Auch eine Karte, die den Beitritt in den Sapphire Select Club erlaubt, liegt der neuen Xtreme-Grafikkarte bei.

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Leistungsmäßig sollten sich aufgrund der Standard-Taktraten und den sonst gleichen Eckdaten keinerlei Unterschiede zu einer gewöhnlichen ATI Radeon HD 5850 ergeben. Beim Kühlsystem sollte das ehemalig drittschnellste Radeon-HD-Modell deutliche Verbesserungen mit sich bringen - doch dazu später mehr. Zunächst werfen wir noch ein Blick auf die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme.