Seite 2: Impressionen I



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Würde man die EVGA GeForce GTS 450 FTW direkt neben das Referenzmodell der neuen Mid-Range-Karte oder gar neben das einer NVIDIA GeForce GTX 460 legen, so würden optisch keine Unterschiede auffallen. Sowohl die Länge als auch der Kühlkörper der neuen Grafikkarte sehen auf den ersten Blick identisch aus, wenn man vom herstellereigenen Aufkleber einmal absieht.


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Auch die Rückseite birgt keine großen Überraschungen und liegt mit 21,5 cm auf üblichem Niveau. Ebenfalls keine Besonderheit ist die PCB-Farbe, die sehr gut ins Gesamtkonzept von EVGA passt. 


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Mit Ausnahme des EVGA-typischen Aufklebers gleicht der Kühlkörper wie ein Ei dem anderen dem Referenzmodell der NVIDIA GeForce GTS 450. So kümmert sich ein mittig angebrachter 75-mm-Axiallüfter um den Abtransport der Abwärme von Chip und Speicher. Der Referenzkühler deckt dabei die gesamte Grafikkarte ab und setzt sich aus zahlreichen Aluminium-Finnen und einer Plastik-Verschalung zusammen.


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Laut NVIDIA liegt die maximale Leistungsaufnahme der bisher kleinsten DirectX-11-Grafikkarte des Herstellers bei 106 Watt. Folglich reichen die 75 Watt, welche über das PCI-Express-Interface zur Verfügung gestellt werden, nicht aus, um den 3D-Beschleuniger ausreichend mit Strom zu versorgen. Ein zusätzlicher 6-Pin-Stecker ist also Pflicht.