Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild I

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Die Frontpartie des Big Chakra ist klar struktieriert und vermittelt einen souveränen Eindruck, ohne dabei langweilig zu wirken. Mit den schmalen Kanten aus gebüstetem Aluminium und der dezenten Linie in der Mitte wirkt das Case höher. Die silbernen Akzente kommen in der schlichten Umgebung voll zur Geltung und gliedern sich harmonisch in das Gesamtbild ein. Die anderen Teile sind mit mattem, schwarzem Lack überzogen und somit nicht so empfindlich wie bei einer Glanzlackierung.

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Im unteren Bereich ist ein Meshgitter mit dem Chakra Logo zu finden, hinter dem sich ein 120-mm-Lüfter befindet, um die Festplatten dahinter mit Frischluft zu versorgen. Mit nur einem Lufteinlass in der Front wäre die Frischluftversorgung für den Monsterfan nicht optimal. Deshalb verwendet Enermax statt herkömmlicher Plastiblenden für die Laufwerke auch Meshgitter. Staubfilter hinter den Gittern verhindern, dass mit der Luft auch Staub aus der Umgebungsluft ins Case gelangen kann.

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Nach oben hin wird die Front durch das Frontpanel abgeschlossen, das neben den obligatorischen Power- und Resettastern und den Status-LEDs auch Anschlussmöglichkeiten für externe Komponenten bietet. Die Taster sind gut verarbeitet und bieten einen angenehmen Druckpunkt. Leider bleibt der Resettaster an der Blende hängen, wenn man ihn leicht schief hineindrückt.

Häufig werden Gehäuse unter einen Tisch gestellt und so sind Panels im unteren Bereich der Front oder im Deckel schlecht zu erreichen. Die obere Ecke ist aber meistens gut erreichbar, wenn der Tisch nicht zu niedrig ist, sodass man auch ohne Balanceakte ein USB-Gerät anschließen kann.

Audio-Ein- und Ausgänge gehören neben einem USB-Anschluss inzwischen zum guten Ton und so sind sie auch beim Big Chakra zu finden. Bei der Vielzahl an USB-Geräten reicht ein Anschluss oft schon nicht mehr aus und deshalb hat Enermax dem Big Chakra einen zweiten spendiert. Das eigentliche Novum der Chakra Serie ist die eSATA-Schnittstelle, die den Firewire-Anschluss abgelöst hat. Schon sehr viele aktuelle Mainboards bieten an der Rückseite eine solche Schnittstelle und auch die ersten externen Laufwerke sind verfügbar, sodass es wirklich Sinn macht eSATA auch in die Frontpanels aufzunehmen.