Seite 2: Silverstone LC18 - Front

Die sehr gut verarbeitet Front des Gehäuses wird natürlich durch das integrierte 7-Zoll-Touchscreen-Panel dominiert. Das Panel bietet eine native Auflösung von 800 x 480 Pixeln und eignet sich somit bestens, um den Wohnzimmer-HTPC zu steuern. Aufgrund der recht geringen Auflösung und der Größe von 7-Zoll empfiehlt es sich aber eine Software einzusetzen, die einen recht plakativen Aufbau aufweist. Empfehlenswert sind hier zum einen die Microsoft Windows CP Media Center Edition, so wie diverse Plugins, die eine vereinfachte Oberfläche generieren.

Unter dem Touchscreen-TFT befinden sich Schalter des Gehäuses. Ganz links befindet sich der Hauptschalter. Daneben befindet sich der Reset-Button. Die restlichen fünf Buttons sind für die Bedienung des Displays gedacht. So lässt sich dieses über einen separaten Knopf an- und ausschalten. Daneben befinden sich Knöpfe, um sich in den Menüs des Touchscreen-Panels zurechtzufinden. Die Knöpfe sind alle samt sehr gut, verarbeitet und bieten eine hohe Qualitätsanmutung.

Auf der rechten Seite der Front befinden sich zwei 5,25-Zoll-Laufwerksschächte. Ind diese lassen sich normale Laufwerke einbauen. In Anbetracht der Tatsache, dass es momentan mit HD-DVD und Blue-Ray zwei konkurrierende Next-Gen-Formate am Horizont gibt, könnte es in naher Zukunft durchaus praktisch, sein Platz für zwei Laufwerke zu haben. Damit sich die Laufwerke auch optisch sehr gut in die bereits vorhandene Umgebung einfügen, hat Silverstone bereits zwei Alu-Abdeckungen installiert. Dahinter kann man einfach auch Laufwerke in typischem Computer-Beige einbauen, ohne dass diese optisch aus dem Rahmen fallen.

Unter den beiden 5.25-Zoll Abdeckungen befindet sich eine weitere Klappe. Hinter dieser befindet sich ein 3,5-Zoll-Schacht. Hier bietet es sich an einen Cardreader einzubauen, damit man seine neuesten Fotos problemlos auf seinen Media-Center-PC spielen kann. Alternativ besteht aber die Möglichkeit ein gutes altes Diskettenlaufwerk zu verwenden, um zum Beispiel das Bios zu flashen.

Nachdem wir uns nun die Front genauer angesehen haben, geht es auf der nächsten Seite mit den restlichen Gehäuse-Seiten weiter.