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Thermaltake Armor

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Seite 1: Thermaltake Armor

Nachdem wir bereits vor ein paar Tagen das Thermaltake Kandalf bei uns im Test hatten, sehen wir uns heute seinen "Zwilling" das Thermaltake Armor genauer an. Wie schon beim Kandalf erstaunt zunächst wieder einmal der Name - dachte man beim Kandalf noch an einen Zauberer aus der Tolkien Saga, der allerdings auf den Namen Gandalf hörte, denkt man bei Armor an eine Rüstung, wird stattdessen aber mit dem Logo eines Schwertes begrüßt. Der ein oder andere fragt sich jetzt sicherlich, wozu noch ein Test des Armor, ist es doch bis auf die Front mit dem Kandalf identisch. Auch wenn das stimmt, sehen wir uns das Thermaltake Design in diesem Test auch aus anderen Gesichtspunkten, nämlich im Bezug auf die Temperaturen genauer an. Was bringen zwei 120mm Lüfter und macht es einen Unterschied, ob die Festplatten hochkant neben dem Netzteil oder im Frontbereich untergebracht sind.

Für unseren Test stand uns das Thermaltake Armor VA8000 BWS - Black Metal zur Verfügung. Das BWS steht für Schwarz mit Seitenfenster aus Stahl. Es ist also schon einmal ein wenig schwerer als unser letztes Testsample, das Kandalf, aber nicht minder edel in der Verarbeitung und auch die in schwarzem Hochglanz lackierte Front macht einen genauso hochwertigen Eindruck wie die Aluminiumvariante.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Das mitgelieferte Zubehör entspricht dem des Kandalf, als da wären:

  • Bedienungsanleitung
  • Schrauben
  • Mikrofasertuch
  • Klebefolien
  • Kantenschutz für optionales Verlegen von Schläuchen für eine Wasserkühlung
  • 90-mm-Lüfter

Nachfolgend wie gewohnt erst einmal die wichtigsten Eckdaten des Systems, bevor wir wie immer auf die inneren und äußeren Features eingehen und das Gehäuse anschließend mit einem Testsystem Temperaturmessungen unterziehen werden, um zu sehen, wie effektiv das Kühlkonzept von Thermaltake ist.

Auf den nächsten Seiten werfen wir zunächst einen detaillierten Blick auf das Design und die äußeren Features.