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Exklusiv im Test: BitFenix Survivor - Gut, günstig und LAN-tauglich? - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das BitFenix Survivor besitzt die Abmessungen 230 x 502 x 510 mm (BxHxT) und bringt ein Gewicht von circa 9 kg auf die Waage. Das mattschwarze Midi-Gehäuse ist aus Stahl gefertigt und besitzt zahlreiche Kunststoff-Parts, die mit einer gummierten Oberfläche überzogen sind. Die Oberfläche trägt die Bezeichnung BitFenix SofTouch und soll eine einfache Reinigung erlauben und zudem die Kratzfestigkeit der Fassade erhöhen. Auf den ersten Blick macht das BitFenix Survivor einen soliden und stabilen Eindruck.

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Die Vorderseite bietet drei direkt erreichbare 5,25-Zoll-Laufwerksschächte. Darüber hinaus packt BitFenix einen 5,25-Zoll- zu 3,5-Zoll-Adapter bei, um ein 3,5-Zoll-Gerät, wie etwa eine Lüftersteuerung, extern zu betreiben. Der Adapter besitzt ebenfalls die SofTouch-Oberfläche und fügt sich somit nahezu perfekt in das optische Gesamtbild ein. Direkt über den 5,25-Zoll-Laufwerksschächten befindet sich ein rot beleuchtetes Hersteller-Logo. Auf Wunsch kann die Beleuchtung per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet werden.

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Die Beleuchtung wird durch Leuchtdioden realisiert, die das Branding aus Acrylglas illuminieren. Der entsprechende Schalter befindet sich neben dem I/O-Panel im Gehäuse-Deckel.

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Unmittelbar unter den 5,25-Zoll-Laufwerksschächten befinden sich die Lüftungsschlitze, hinter denen ein großer 200-mm-Lüfter rotiert. Dieser wird von einem großflächigen Staubfilter vor Verschmutzung geschützt, welcher allerdings etwas hochwertiger hätte ausfallen können. Er erinnert eher an ein kostengünstiges Fliegengitter aus dem Baumarkt und ist überdies noch fest verklebt, was eine ordentliche Reinigung nahezu unmöglich macht.

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Das bereits angesprochene I/O-Panel sitzt im vorderen Bereich des Gehäuse-Deckels und bringt in der Standard-Variante des BitFenix Survivor eine Vielzahl an Anschlüssen mit sich. Neben zwei USB 2.0-Ports und zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon, stehen dem Anwender ein eSATA-Anschluss und zwei moderne USB 3.0-Anschlüsse zur Verfügung. Wie bei bislang allen anderen Gehäusen mit USB 3.0-Anschlüssen gilt auch hier:

Da bislang kein Chipsatz eine native USB-3.0-Unterstützung mit sich bringt, greifen nahezu alle Mainboard-Hersteller auf einen zusätzlichen Hostadapter zurück. Dadurch stehen dem Anwender zwar mindestens zwei externe USB-3.0-Anschlüsse zur Verfügung, jedoch arbeiten die internen Boardstecker nach dem alten USB-2.0-Standard. Aus diesem Grund werden die USB-3.0-Anschlüsse des I/O-Panels bei aktuellen Gehäusen mit den externen Anschlüssen (Stecker A) der Hauptplatine verbunden. Dazu muss das Kabel des I/O-Panels zur Rückseite des Gehäuses geführt werden. Dank der Abwärtskompatibilität von USB 3.0 können die Anschlüsse auch an normalen USB 2.0-Ports mit reduzierter Performance betrieben werden.

Auf Wunsch verschwindet das gesamte I/O-Panel samt Power- und Reset-Taster und dem Schalter für die Beleuchtung hinter einer Blende, die während unseres Tests jedoch einen eher wackeligen Eindruck machte.