Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Im geöffneten Zustand zeigt das Maelstrom seine wahre Größe. Von rechts gesehen liegen die Laufwerke, im mittleren Teil die Systemkomponenten und links der Bereich für die Erweiterungskarten. Auf Temperatur werden die Komponenten durch ein einfaches wie ausgeklügeltes Kühlungskonzept gehalten. Im vorderen Teil wird kalte Luft angesogen, um letztendlich im hinteren Teil des Gehäuses durch zwei 120-mm-Lüfter an die Umgebungsluft abgegeben zu werden. Als Unterstützung für besonders heiße Komponenten wie Grafikkarten oder passiv gekühlte Stromversorgungen auf dem Mainboard wird im Seitenteil der 220-mm-Lüfter eingesetzt. Es gibt genügend Stauraum für die Komponenten, es können sogar Mainboards im E-ATX-Format und überlange Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 340 mm verbaut werden.

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Für eine angenehme Geräuschkulisse trotz der vielen Belüftungsmöglichkeiten sollen die an beiden Seitenwänden angebrachten Dämmmatten sorgen. Am rechten Seitenteil kommen diese jedoch nur am unteren Bereich zum Einsatz. Somit werden die oberen Komponenten nicht gedämmt. Auf der linken Seite kommen die Matten um den kompletten Ausschnitt zum Einsatz, jedoch hält sich der Effekt der Dämmung durch den großen offenen Bereich sehr in Grenzen.

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Insgesamt bietet das Maelstrom Platz für sieben Erweiterungskarten. Diese werden nicht wie immer mehr üblich mit einem Schnellbefestigungsmechanismus verbaut, sondern müssen per Schraube und Schraubendreher fixiert werden. Hier hat In Win eindeutig am falschen Ende gespart.

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Das Netzteil wird durch vier Gummifüße entkoppelt und leicht erhöht verbaut. Für eine ausreichende Frischluftzufuhr ist der Boden unter dem Netzteillüfter gelocht. Hier wurde jedoch ein wirkungsvoller Staubfilter vergessen. Aufgrund der Größe des Towers können an dieser Stelle große Netzteile oder auch Wasserkühlungsequipment verbaut werden.