Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

 

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Geht es um High-End-HTPC-Gehäuse, bleibt nur ein  Material: Aluminium. Hier macht auch Moneual keine halben Sachen und spendiert seinem Moncaso 312 ein Vollaluminium-Chassis, wie man es sonst nur von den Platzhirschen kennt. Dabei muss sich das Moncaso aber nicht hinter den direkten Konkurrenten in Form des OrigenAE S14V oder des Chieftec HM-02 verstecken, denn es weist ebenfalls eine erstklassige Verarbeitung und Materialgüte auf.

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Optisch lässt sich das 435 mm breite Gehäuse als sehr schlicht einstufen – selbst für die ohnehin recht puristisch angehauchte HTPC-Branche. Neben einem Drehregler, einer Aussparung für die Laufwerksschublade und einer großen Klappe bietet die Front keine weiteren Auffälligkeiten. Sogar auf ein VFD-Display, das man angesichts der Preisklasse eigentlich erwarten dürfte, wird verzichtet. Somit bedient man bestens das Lager der Audio-Puristen, die auch bei der Auswahl ihrer Audiokomponenten auf ein möglichst schlichtes Äußeres im Stile von Audionet Wert legen.

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Damit sich das verbaute Laufwerk optisch stimmig in das Gesamtbild einfügt, liegt dem Gehäuse eine Blende bei – samt eingelaserter Blu-ray-Beschriftung. Wer nun also lediglich ein DVD-Laufwerk verbauen möchte, wird automatisch zum Hochstapler. Die Blende wird, wie es üblich ist, auf die Schublade des Laufwerks geklebt, wenn die originale Blende abgenommen wurde.

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Der einzige Eyecatcher auf der Front ist der große Drehregler, der den HiFi-Charme des Moncaso 312 noch einmal verstärkt. In Anbetracht des hohen Preises hätte dieser aber gerne noch einmal eine Stufe massiver ausfallen dürfen. Um Eingaben zu bestätigen, kann dieser auch als Taster verwendet werden.