Seite 1: Kingston HyperX Alloy FPS im Test - Tastatur für FPS-Spieler

Kingston HyperX Alloy FPS

Eine Tastatur vom Speicherspezialisten? Dafür kommen mittlerweile verschiedene Hersteller in Frage. Auch Kingston gehört mittlerweile dazu. Doch kann die HyperX Alloy FPS als FPS-Tastatur überzeugen und sich von den zahlreichen mechanischen Konkurrenzmodellen absetzen?

Neben Arbeitsspeicher, SSDs und USB-Sticks möchte Kingston auch die üblichen Gaming-Produkte anbieten. Headsets, Maus und Mauspad gibt es vom Speicherspezialisten - und dazu mit der HyperX Alloy FPS eine erste Tastatur. 

Beim Herzstück der HyperX Alloy FPS geht Kingston auf Nummer sicher und setzt die bewährten Cherry MX Switches ein. Zur Auswahl stehen mit MX Brown, MX Blue und MX Red drei Mikroschalter mit ganz unterschiedlicher Charakteristik. Beim Testsample werden die taktilen MX Brown eingesetzt. Die HyperX Alloy FPS zeigt sich mit metallischer Abdeckung. Obwohl sie eine Full-Size-Tastatur mit Ziffernblock ist, fällt sie vergleichsweise kompakt aus. Kingston hat nämlich die Ränder weitgehend eingespart. Nicht gespart wurde an der Feature-Liste. Darunter sind typische Gaming-Features genauso wie eine (einfarbige) Beleuchtung und ein USB-Port.  

Aktuell hängt der Kaufpreis der mechanischen Kingston-Tastatur davon ab, für welchen Cherry MX-Typ man sich entscheidet. So bietet Amazon die Variante mit MX Blue für 88 Euro, die mit MX Red für 102,89 Euro und die mit MX Brown für 107,84 Euro an.  

Technische Details - Kingston HyperX Alloy FPS:

  • Switches: Cherry MX Brown (optional MX Blue und MX Red)
  • Betätigungskraft: 55 g (am Schaltpunkt, sonst 45 g), taktil
  • Tastenweg bis zur Auslösung: 2 mm
  • Lebensdauer: 50 Millionen Auslösungen
  • Key Rollover: 6-key / N-key
  • Beleuchtung: rot, sechs Modi, fünf Helligkeitsstufen
  • Kabel: geflochten, abnehmbar, 1,8 m
  • Highlights: platzsparendes Design, Metall Top-Plate, Beleuchtung, USB-Port
  • Abmessungen: 44,2 x 12,9 x 3,6 cm
  • Gewicht: 1,05 kg
  • Preis: rund 108 Euro