Seite 6: Fazit

Kommen wir nun zum Fazit: Insgesamt ist die Maus für den mobilen Gaming-Einsatz durchaus gelungen, wenngleich leider einige Features fehlen. Wirklich bedauernswert sind das fehlende 4-Wege-Rad und die Gewichtsanpassung. Ebenfalls schade ist die unpassende Form für große Hände. Die Software hingegen ist gut gelungen und Probleme mit der Bluetooth-Konnektivität, von denen teilweise im Internet zu lesen ist, konnten wir nicht bestätigen.

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Aber auch das Mauspad konnte überzeugen, denn die hohe Rutschfestigkeit und die sehr guten Gleiteigenschaften machen sowohl mobiles Arbeiten als auch Gamen deutlich angenehmer. Bei einem Preis von rund 20 Euro ist es bedauernswert, dass die Schnittränder nicht einwandfrei sind. Sollten sich diese im Dauereinsatz nicht weiter lösen, ist das Problem aber eher optischer Natur. Insgesamt kann man kein klares Urteil aussprechen. Gerade Gamer dürften sich für Lösungen unterwegs freuen - dass diese dann aber einen entsprechend hohen Preis haben und doch Features fehlen, die einige Spieler mit Sicherheit als unverzichtbar ansehen, trüben das Gesamtbild.

Das Mauspad ist definitiv empfehlenswert, jedoch mit 20 Euro nicht gerade günstig. Die Maus ist ebenfalls ein edles Stück Technik, bietet aber für knapp 80 Euro deutlich weniger Gaming-Funktionen als günstigere Desktop-Mäuse. Insgesamt hat sie aber den Vorteil, dass sie mobiler ist und auch ohne Kabel genutzt werden kann. Wer keine Probleme mit dem hohen Preis hat, wird an dem Team "Orochi & Kabuto" dennoch einiges an Freude haben.

Positive Aspekte der Razer Orochi:

  • Design, Bluetooth-Fähgkeit
  • sehr gute Gleiteigenschaften
  • Nutzung als Wireless- bzw. Wired-Maus
  • Links- und Rechtshändergeeignet

Negative Aspekte der Razer Orochi:

  • fehlende Gewichtsanpassung, 4-Wege-Mausrad
  • eingeschränkte MacOS-Unterstützung
  • hoher Preis

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