Creative Zen

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Seite 2: Äußerer Eindruck

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Schon beim ersten Anblick wird klar, dass das 2,5  Zoll große Display beim ZEN eine entscheidende Rolle spielt. Es bietet mobile Videowiedergabe, die jedoch zwangsläufig mit einem großen Gehäuse erkauft werden muss. Das Display ist in die schwarze Hochglanzoberfläche eingelassen, sodass nur die Tasten auf der rechten Seite herausragen. Diese sind ordentlich dimensioniert und haben einen angenehmen Druckpunkt. Auch wenn die Steuerung nicht optimal gelöst wurde, ist nach kurzer Eingewöhnung eine schnelle Bedienung möglich.

Optisch trifft die Hochglanzoberfläche den Nerv der Zeit und hinterlässt ein edles Erscheinungsbild. Nach kurzer Bedienung sind leider auch die eigenen Fingerabdrücke gut sichtbar über die Tasten verteilt. Zudem sind feine Kratzer auffälliger als auf matten Oberflächen, sodass man es sich doppelt überlegen sollte, den Player ungeschützt in einer Hosentasche mit sich zu tragen. An einer fühlbaren Kante treffen sich der Deckel und der matte Boden. Ein feinerer Übergang würde der sonst passenden Haptik zu Gute kommen.

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Am rechten Rand sind die USB- und Klinkenbuchse verbaut. Dazwischen ist der Power-Schalter, der auch eine Hold-Stellung besitzt. Im Betrieb wird er von Hinten dezent durch eine blaue LED beleuchtet. Über dem Display und den Bedienelementen findet man den SD-Slot mit einem Dummy sowie das integrierte Mikrofon.